"Gefallene Helden" gesucht

Blacky89

assimiliert
---rOOts--- schrieb:
hat_3.gif


Kermit der Frosch :D
Der wurde ganz grün!

ot:
Sorry, ich konnt nicht anders!!



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395


Nichts gegen Kermit !!!
Der hat selbst Miss Piggy überlebt ... mein HELD :D
 

Grainger

Praktizierender Atheist
Knuffi schrieb:
Gilt Uwe Barschel auch?
Worin besteht denn Barschels großer künstlerischer (von mir aus auch politischer Beitrag) für die Menschheit ?

Barschel war für mich in keinster Weise irgendein Held (und somit auch kein gefallener Held).
 

schrotti

assimiliert
Barschel war ein begnadeter Wahrhaftigkeitsschauspieler und Ehrenwortversprecher, der war nur einigen im Hintergrund zu unbequem geworden, nachdem er das Auspacken angekündigt hatte. :smokin

Aber 'Alexander der Große' ist auch ziemlich jung verblichen ... :eek:

Zwei Sänger vielleicht noch: Joe Dassin und Jim Croce

gruß schrotti :) :)
 

ZuluDC

assimiliert
Ein gefallener Held (ohne Drogen): Jason Becker

Der mit 20 Jahren an A.L.S erkrankte Jason Becker erreicht schon in jungen Jahren Kultstatus. Mit 16 Jahren war er in der Lage solch kapitale Fingerbrecher und Hochgeschwindigkeitsorgien wie die 5te Caprice von Paganni sehr sauber zu intonieren - andere ereichen das gar nie im Leben. Wären ihm einige Jahre mehr an der Gitarre vergönnt gewesen hätte er sich sicherlich einen Platz im Gitarrenolymp erspielt wie Ingwie Malmsteen, Stevie Vai oder Joe Satriani - seine technisch sehr hochstehenden Fàhigkeiten gepaart mit dem aberwitzigen Tempotiraden nötigen noch heute vielen sehr guten Gitarristen Respekt ab und es ist nicht vermessen Jason als ein Ausnahmetalent zu bezeichen.

Mit 20 Jahren hatte er den Platz nach Stevie Vai bei David Lee Roth eingenommen, aber in kurzerZeit brach seine Krankheit aus und verunmöglichte es ihm der Welt zu zeigen welch Potential in ihm steckte.
 

Buccaneer

chronische Wohlfühlitis
ot:
Karl Ranseier ist tot....:cry:

Der wohl erfolgloseste Physiker des zwanzigsten Jahrhunderts dachte sich schon als Schuljunge eine Theorie aus, die er "Absolutitätstheorie" nannte. In ihr sollte das Licht immer die gleiche Geschwindigkeit haben, unabhängig vom Beobachter. Als er das seinen Schulkameraden erzählte, lachten sie schallend, denn wie soll das Licht denn wissen, wie schnell der Beobachter ist? Und wie soll es bei tausend Beobachtern gleichzeitig tausend Geschwindigkeiten haben? Doch sein Schulkamerad Albert stahl ihm das Heft mit der Theorie, benannte sie um (sie hieß jetzt "Relativitätstheorie") und wurde später berühmt damit.
Anschließend vermehrte Ranseier den Raum mit seinen drei Dimensionen um eine vierte Dimension, die Zeit. Zur Erklärung der beiden Kernkräfte schlug er vor, den Raum mit 25 statt mit drei Dimensionen auszustatten. Die Fachwelt hatte nur Spott und Hohn für ihn, denn ein Raum kann nicht mehr als drei Dimensionen haben, sonst wären die Naturgesetze völlig anders. Als aber dann Schwarz und Green die gleiche Idee veröffentlichten und meinten, die Zusatzdimensionen wären sozusagen beinahe gar nicht, aber irgendwie halt doch vorhanden, wurde sie akzeptiert und als "String-Theorie" berühmt.
Karl Ranseier starb an einem Herzinfarkt, als er die Weltformel endlich entdeckt hatte und zu Papier brachte. Weil aber das Papier von seiner Putzfrau weggeworfen wurde, sucht die Fachwelt immer noch danach.
 
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