[WinXP] VMware - Ubuntu

Blackthorne

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VMware - Ubuntu

Hallo,

eine Frage an die VMware-Kenner unter euch:

Wenn ich unter XP mittels VMware Ubuntu als virtuelles System installiere, lassen sich unter Ubuntu die Windows-Partitionen nicht einbinden, auch nicht die mit FAT32 formatierten.

Ist das korrekt? Die 'fstab' zeigt lediglich die Linux-Partitionen an, insoweit läßt sich auch nichts mounten.

:)
 

ZuluDC

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Doch - sollte eigentlich gehen. Du musst einfach die VMWare Tools installieren und die Partitionen als gesharte Ordner angeben. Nun ist es möglich den gesharten Ordner als Netzlaufwerk zu verbinden.

Zumindest funktioniert der umgekehrte Fall genau so - also Linux als Cheffe und Windows als Sklave. Daher denke ich sollte es auch mit vertauschen Plätzen funzen - weiss nur ned genau wie :cry:

Solltest Du irgendwann auch mal VMWare so einsetzen wollen wie ich - also Linux als der Wirt - wird vermutlich bei einer Neuinstallation von (K)ubuntu sich VMWare nur dann direkt fertig installieren lassen wenn apt-get update oder upgrade noch nie gerattert wurde. Damit VMWare bei mir läuft musste ich jedesmal den Kernel neu kompilieren (ist aber unter debianbasierenden Distris dank make-kpkg nach kurzer Zeit bewältigbar)
 
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ZuluDC

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Ich hab mir heute von vmware.com ein Kubuntu-Image runtergeladen welches man direkt mittels VMWare starten kann. Also ich muss sagen, dass ich mich zuerst schon einwenig schwer getan habe und ziemlich um die Netzwerkeinstellungen rumgebastelt habe. Dabei ging es mir drum einen Linuxgast zu haben, damit das Szenario ungefähr ähnlich ist wie bei Blackthorne.

Dabei sieht es folgendermassen aus hier:

VMWare-Host: Kubuntu Breezy 5.1
VMWare-Gast: Kubuntu Breezy 5.1 (VMWare-Image von vmware.com)
2ter Rechner: WinXP PRO

Jeder Rechner hat 2 Netzwerkkarten drin - alle Netzwerkkarten gehen auf einen Switch - der Switch zum Zyxelrouter.

Auf dem Linuxhost läuft ein Sambaserver, auf dem Windowsrechner hat es eine Dateifreigabe. Wenn ich nun auf dem Linuxgast innerhalb VMWare die genau gleichen Netzwerk-Einstellungen (/etc/network/interfaces) habe wie auf dem Linuxhost geht es beim Gast deckungsgleich mit einer Netzwerkkarte über Router ins Internet und per SMB-Client kann ich auf die Sambafreigaben zugreifen oder aber auch auf die Windows-Freigaben *freu*

Tippe ich 'smb://Rechnerame_des_Linuxhosts' ein werden mir die Sambafreigaben des Sambaserver angezeit, tippe ich 'smb://Name_des_WindowsXP_Rechners' kommt die Abfrage des Einloggens (Autorisierungsabfrage Benutzername/Passwort) und flupps bin ich da drin (frei nach Boris Becker).

Möchte ich nun vom Linuxgast innerhalb von VMWare auf mp3's des anderen Windowsrechner zugreifen, will er diese downloaden. Aber das kennt man ja - das ist die Eigenheit des Sambaclients. Will man also 'streamen' muss man einen Eintrag in der fstab vornehmen, braucht man das streamen nicht geht es ohne.

Die eine Netzwerkkarte ist als NAT konfiguriert in VMWare und läuft per DHCP (Eintrag in der Datei /etc/network/interfaces: 'iface eth0 inet dhcp'), die andere als Bridged mit fixer IP.
 
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