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Thema: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck Golem.de berichtet, dass Microsoft den Preis von Windows XP Home für Netbooks inzwischen auf 15 US Doller gesenkt hat. Der ...
  1. #1
    Moderator Avatar von Bio-logisch
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    Schlagzeile Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    Golem.de berichtet, dass Microsoft den Preis von Windows XP Home für Netbooks inzwischen auf 15 US Doller gesenkt hat.

    Der neue Netbook Trend hat Microsoft kalt erwischt: Diese kleinen und hoch transportablen Geräte haben eine zu geringe Leistung für das aktuelle System "Vista", weswegen Linux einen signifikanten Marktanteil in diesem Segment erobern konnte. Beschleunigt wurde dies zudem durch den günstigen Preis für derartige Geräte, bei dem ein Betriebssystem für 60 Dollar die Marge für den Hersteller erheblich geschmälert hätte.
    Microsoft konnte diesen Trend nur stoppen, in dem das eigentlich schon abgeschriebene Windows XP Home reaktiviert und verbilligt wurde.

    Für das neue Betriebssystem Windows 7 wird Microsoft daher eine weitere "entschlackte" Starterversion anbieten.
    Diese ist aber mit erheblichen Einschränkungen versehen, so können nur 3 Anwendungen gleichzeitig ausgeführt werden. Dies scheint marktstrategisch nötig zu sein, um den Home - Versionen der aktuellen Systeme keine interne Konkurrenz angedeien zu lassen.

    Kurzum:
    Es bewahrheitet sich mal wieder, Konkurrenz belebt das Geschäft. Ob man nun Linux mag oder nicht, von den sinkenden Preisen profitieren letztlich alle Kunden, ob man nun eine Linuxdistribution oder ein Windows installiert haben will.

    Windows XP für Netbooks soll nur 15 US-Dollar kosten - Golem.de
    Die Editionen von Windows 7 - vom Starter bis Ultimate - Golem.de
    http://www.heise.de/newsticker/Billi...meldung/136419
    Geändert von Bio-logisch (22.04.09 um 15:36 Uhr)

  2.   Anzeige

     
  3. #2
    Brummelchen

    AW: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    Welche Leistung haben denn diese Netbooks?
    Ich kenne hier die untere Grenze für mich - aber für XP sollten doch ~600mhz
    und 512MB ausrechend sein (als untere Grenze, hier hat es etwas weniger).

    Vista mit weniger als 3ghz und 2GB Ram ausführen zu wollen, grenzt an Naivität.
    Selbst abgespeckte Versionen sind da nicht hilfreich. Und der Witz mit Win7 und
    3 Anwendungen ist einfach nur lächerlich.

    Dass es verschiedene schlanke Linux-Distris gibt, kann man hier nachlesen
    https://www.supernature-forum.de/alles-rund-um-linux/

  4. #3
    Moderator Avatar von Bio-logisch
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    AW: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    Die einfachsten haben ab 600 mhz und dann aufwärts bis 1, noch was. Singlecore, logischer Weise.
    Mini-Notebook ? Wikipedia

  5. #4
    schläft auf dem Boardsofa Avatar von Ernst_42
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    AW: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    Hallo Bio, hi all,

    also das abgebildete Ding sieht mir eigentlich eher nach einem regulären Notebook aus...

    Ich dachte, Netbooks wären dann doch etwas schlanker.

    Aber vielleicht bin ich durch das MacBook Air da ein wenig voreingenommen?

    Grüße

  6. #5
    SNF-Inventarnr. #9356663 Avatar von Razorblade
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    AW: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    @Brummelchen:

    Ich hab mir vor ein paar tagen erst ein Netbook wegen der Arbeit gekauft.
    Daten:

    1.6 GHz Intel Atom Prozessor
    512 MB RAM onboard, erweiterbar bis (offiziell) 1.5 GB, inoffiziell bis 2 GB
    8.9" Display
    8 GB SSD, durch SD Kartenslot erweiterbar
    Cardreader
    Webcam
    LAN, WLAN, etc.

    mit Linpus Linux für 210€.

    Und laut diversen Moddingseiten soll (angeblich) darauf sogar Vista oder Win7 laufen.

  7. #6
    Moderator Avatar von Bio-logisch
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    AW: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    Zitat Zitat von Ernst_42 Beitrag anzeigen
    Hallo Bio, hi all,

    also das abgebildete Ding sieht mir eigentlich eher nach einem regulären Notebook aus...
    Das Bild ist nicht von mir, war schon auf dem FTP
    Ist ein 12 Zoll Gerät und tatsächlich etwas größer als reine Netbooks.
    https://www.supernature-forum.de/www...aldi-sued.html
    Geändert von Bio-logisch (21.04.09 um 11:51 Uhr)

  8. #7
    kennt sich schon aus
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    AW: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    Ich würde mal nicht sagen das Linux MS bei Netbooks unter Druck setzt.
    Das ist eher anders herum. Die Netbooks die ich mir neulich im M****-M****
    angesehen habe hatten alle XP drauf keiner Linux. Im Prinzip bedeutet das doch,
    alle wünschen XP auf den Netbooks und kaum einer Linux. Da muss sich die
    Linux-Community natürlich fragen lassen, warum man keine Linux-Version hat,
    die auch von den Leuten angenommen wird !

    Das MS nun für die Netbooks nicht VISTA anbieten kann, ist natürlich ein
    Armutszeugnis für MS. Schliesslich ist MS genötigt für die Netbooks, das aus
    ihrer Sicht veraltete XP anzubieten, weil VISTA mehr oder weniger darauf
    nicht läuft. Vielleicht auch ein Grund warum Windows 7 jetzt bald kommt,
    denn das kann man dann auch für die Netbooks anbieten.

  9. #8
    fühlt sich hier wohl Avatar von DJseni
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    AW: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    lass das erstmal alles auf mich zukommen

    ich nutze teilweise auf meinem immer noch win98
    stabiler gehts nich / also systemleistungsmäßig


  10. #9
    SNF-Inventarnr. #9356663 Avatar von Razorblade
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    AW: Linux setzt Microsoft bei Netbooks unter Druck

    Klar haben viele M$-Produkte drauf, da -meines erachtens nach- die meisten PC-User von Windows abhänig geworden sind. Ich mein wenn ich mal nem Kumpel helfen soll, und ich Ihn per Tel anleite, dann haben die Leute die Dual fahren keine probs wenn ich mal sag mach das und das in der cmd. Die die nur die "klicki-bunti"-oberfläche gewohnt sind, glauben gleich cmd ist ein ort im ausland.

    Defacto sind halt Netbooks die Linux als basis betriebssys haben:
    a.) billiger (xp braucht mehr resourcen => Acer aspire one A110l (Linux) 209.90 vgl. A110X (XP) 319.90)
    b.) schneller beim booten (subjektive aussage)

    Was mich angeht so werd ich noch weiter bei XP bleiben, und mal die testberichte von win7 abwarten. Hab ich auch bei Vista gemacht und das hat mir einiges an kopfzerbrechen gespart...

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