Ubuntu Zorin OS 18

Gamma-Ray

Moderator
Teammitglied
Ich habe mich mal mit einem gebrauchten Lenovo T490s an Linux getraut, das für Umsteiger
von Windows oder Mac besonders benutzerfreundlich sein soll.

Es läuft auch auf alten Rechnern, die Microsoft über W10+11 längst ausgemustert hat!!!
Also keine Angst, ich habe es auch geschafft und das W11Pro von diesem Rechner runter
geschmissen.


Mein erster Eindruck ist: Top!

Man kann sich auch mit den gewohnten Konten verbinden, wie Google, Microsoft...

 
Ich bin schon richtig infiziert, von diesem tollen System. Habe mir auch jetzt die Proversion gegönnt,
weil das noch einmal mehr an Software, Einstellungen, Komfort uvm. bringt.
Die kostet 47,99 € und kann man über die kostenlose Version einfach drüber installieren. Klasse!

Es gibt nur noch das Problem der fehlenden Software bei der Fotobearbeitung von Adobe, DxO, Topaz und einige mehr.
Da kann ich aber mit leben, denn das könnte der Rechner aufgrund fehlender und potenter Grafikkarte
ohnehin nicht verarbeiten.
 
Wie es der Zufall so will, fängt mein Patchsohn eine Weiterbildung an und wird wohl einen Laptop brauchen. Er hat weder den noch das Geld einen zu kaufen. Aber ich habe ein altes Ding auf dem Dachboden liegen, von dem ich annehme, das man ihm mit Linux nochmal eine Chance geben kann. Wollte mich die Tage mal bei erkundigen, welches Linux da wohl passen könnte.

Aber das sieht man mal wieder, wie toll unser Board ist. Halbtot, aber Fragen werden schon beantwortet bevor sie gestellt wurden. :D
 
Also der Lenovo T490s hat eine SSD mit 256 GB und RAM ist 8 GB groß.
Der Prozessor ein i5 8.Generation.

Läuft sehr flink, weil es ist nicht diese SpionagebremswirsammelnallesfürdichSoftware drauf. :ROFLMAO:
Wenn man mit 8 RAM Windows betreibt, weiß man was man hat. :eek:

Der Support geht bis 2029 laut Webseite und dann kann man vermutlich auch wieder upgraden.

Diese Refurbished -Geräte von Lenovo kann man günstig bekommen. Es gibt allerdings Unterschiede,
ob diese beim RAM erweitert werden können.
Beispiele: T490s = nein / T490 = ja / T480s = nein T480 = ja
 
Läuft jetzt hier auf einen lenovo ideapad mit I5 und 12GB Ram. Bis jetzt keine Probleme. Werde mal weiter testen. (y) :)
 
Moin,

Aber ich habe ein altes Ding auf dem Dachboden liegen, von dem ich annehme, das man ihm mit Linux nochmal eine Chance geben kann. Wollte mich die Tage mal bei erkundigen, welches Linux da wohl passen könnte.
bei älteren Systemen wäre wohl eine leichtgewichtige Oberfläche die bessere Wahl als die etwas hungrigere Oberfläche von Zorin.

Ubuntu oder das darauf basierende Linux Mint sind für Einsteiger eine gute Wahl, da sie zum einen von Haus aus viele usability-Pakete vorinstalliert haben und zum anderen große sowohl deutsch- als auch englischsprachige Communities haben.

Für ältere Systeme eignen sich da die Versionen:

Gruß Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal schauen, was auf dem Dachboden liegt. Ich bin als Neueinsteiger auf jeden Fall zufrieden.
Klar muss man das selbst bewerten, aber für Windowsumsteiger finde ich es auf jeden Fall sehr gut.

Hier noch eine Meinung aus der Schweiz:
 
Hier noch eine Meinung aus der Schweiz:
Ein äußerst seltsamer Beitrag.

Laut der Überschrift soll Zorin mit Mint verglichen werden - dann erläutert er aber die Unterschiede zur Oberfläche Gnome (Standardoberfläche von Ubuntu).
Mint gibt es aber nicht mit Gnome (zumindest nativ nicht, müsste man schon manuell nachinstallieren), sondern "nur" mit den Oberflächen Cinnamon, Xfce und Mate - auf die die Äußerungen in keinster Weise zutreffen.

Und ja, von der Oberfläche Gnome kann ich jedem Linux-Anfänger nur dringend abraten, da es sich nur mit seeehr viel Knowhow mühsam anpassen lässt.
 
Wenns wirklich furchtbar alt ist und noch rödeln soll, geht kein Weg an Xfce vorbei.
Das läft wahrscheinlich auch auf nem ollen Kühlschrank noch flüssig.
Meine Linuxe haben alle Xfce. Hat den Charme eines Windows 2000 aber bietet mir alles, was ich so brauchen tu.
Ich tu mich, im Gegenteil mit den ganzen Windows nahe Oberflächen schwer.
 
Wenn es wirklich furchtbar alt ist, wird es aber auch schon richtig eng mit der Auswahl an Distrbutionen. 32 Bit-Rechner werden auch bei Linux kaum noch unterstützt.

Bei allen 64-Bit-Rechnern sollte mindestens Mate flüssig laufen. Xfce ist aber natürlich trotzdem immer eine top Wahl.
 
Xfce habe ich mir mal angesehen. Aber das gefällt mir nicht so gut und der Kühlschrank bei uns braucht es auch nicht.

Ich bin ein Gewohnheitsmensch und wenn etwas ungefähr so funktioniert, wie gewohnt, dann ist das für mich wichtig.

Denn das Betriebssystem muss einfach funktionieren und dann kann ich mich um meine eigentliche Arbeit am Rechner kümmern.

Der T490s jedenfalls mag das Zorin auch und ich komme gut zurecht, wenn ich was einstellen oder installieren muss.

Sowas wie Darktable habe ich schon unter Windows nicht leiden können, weil es nicht zu meinem inneren Workflow passt.
Das ist übrigens das wichtigste überhaupt, es kann gut sein wie es will, ich muss damit schnell klar kommen, dann ist es auch gut.
Klar ist mir auch, dass jeder Mensch da so seine eigenen Gewohnheiten und Vorlieben hat.
 
Ich bin ein Gewohnheitsmensch und wenn etwas ungefähr so funktioniert, wie gewohnt, dann ist das für mich wichtig.
Unter welcher Distribution hast du es ausprobiert?

Xfce ist recht anpassungsfähig und kann sowohl sehr Windowsähnlich angeordnet werden, als auch komplett anders.

Bei Linux Mint sind alle Oberflächen standardmäßig recht Windowstypisch (~ Windows 7) gehalten, Xfce sieht da z.B. so aus:
Mint_Xfce_whisker.png


Wenn man hingegen Xubuntu ausprobiert, sieht das standardmäßig erst mal überhaupt nicht nach Windows aus (kann aber natürlich auch da entsprechend angeordnet werden).
 
Ich habe Xfce nicht installiert, ich habe einfach nur mir ein paar Seiten im Internet angeschaut und es fiel dann relativ schnell die Wahl auf Zorin.
Ich mag moderne Benutzeroberfläche und nicht die alten Windowslayouts.

Entscheidend ist für mich jetzt, dass ich für mich die Wahl getroffen habe, mit der ich gut klar komme.
Ich will auch nicht behaupten, dass es die optimale Version ist.
Aber ich Vergleich zum Windows 11 Pro, das hier vorher drauf war, ist es für den Rechner top.
 
Bei mir funktioniert der Download nicht. Weder auf dem Büro-Laptop noch daheim, weder auf Mozilla noch auf Edge, weder mit noch ohne Mail.
 
Mein Fazit nach mehr als einer Woche ist:
Bezogen auf den Rechner und was man damit softwareseitig machen kann und was nicht ist, dass ich angenehm überrascht bin.

Witzig ist auch, dass man zudem einen Chatbot installieren kann, um dort Fragen zu stellen und die auch recht schnell und gut beantwortet werden.

Also ist dieses Betriebssystem auf jeden Fall für Windowsumsteiger, aber auch Mac-Umsteiger geeignet.
Es spielt auch keine Rolle, ob alte Hardware oder Windowsfrust.

Man hat auch nicht das Gefühl, dass durch das nächste Update der Rechner Zicken macht, weil das Update nicht funktioniert.

Traut euch also. 👍
 
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