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XPPen Pilot Pro im Test: Mein Eindruck zur Editing-Konsole für Videoschnitt und kreative Workflows
Mit dem XPPen Pilot Pro möchte XPPen eine Art Steuerzentrale für kreative Programme bieten. Gedacht ist das Gerät primär für Leute, die viel mit Videoschnitt, Bildbearbeitung oder anderen kreativen Anwendungen arbeiten und dabei nicht ständig zwischen Maus, Tastatur und Shortcuts wechseln wollen.
Ich war besonders gespannt, ob ein solcher Controller im Alltag wirklich hilft oder ob es am Ende eher ein nettes Gadget ist, das man nach kurzer Zeit wieder zur Seite legt. Nach meiner bisherigen Nutzung würde ich sagen: Der XPPen Pilot Pro hat definitiv Potenzial, benötigt aber auch etwas Einarbeitung.
Optisch wirkt der Pilot Pro hochwertig und ziemlich kompakt. Er sieht nicht aus wie eine klassische Shortcut-Tastatur, sondern eher wie eine kleine Editing-Konsole. Das Gerät ist so aufgebaut, dass man es mit einer Hand bedienen kann, während die andere Hand weiterhin an Maus, Tastatur oder Grafiktablet bleibt.
Genau das ist auch der große Gedanke dahinter: Häufige Funktionen sollen schneller erreichbar sein, ohne dass man sich ständig durch Menüs klicken oder komplizierte Tastenkombinationen merken muss.
Vom Aufbau her merkt man schnell, dass XPPen hier ziemlich viele Bedienelemente auf wenig Fläche untergebracht hat. Das wirkt im ersten Moment fast etwas überladen, ergibt aber Sinn, wenn man sich genauer damit beschäftigt.
Der zentrale Punkt des Pilot Pro ist der Joystick. Dieser lässt sich nicht nur wie ein normaler Joystick bewegen, sondern auch drücken. Zusätzlich befindet sich oben auf dem Joystick noch ein eigener Knopf. Dazu kommt, dass sich der obere Rand des Joysticks drehen lässt.
Unter dem Joystick sitzt noch ein weiterer Ring, den man ebenfalls schnell drehen kann. Interessant ist dabei, dass dieser Ring beim Andrehen sogar noch ein Stück weiterläuft und nicht sofort stoppt. Das kann je nach Belegung richtig praktisch sein, zum Beispiel beim schnellen Bewegen durch eine Timeline.
Oberhalb des Joysticks befindet sich außerdem ein kleiner Regler. Dieser lässt sich drehen und ebenfalls drücken. Unter dem Joystick gibt es ein Steuerkreuz, ähnlich wie man es von Controllern kennt, also nach oben, unten, links und rechts.
Auf der rechten Seite befinden sich vier Tasten, die man gut mit dem Daumen erreichen kann. Auf der linken Seite gibt es ebenfalls vier Tasten, die man eher mit dem Mittel- oder Ringfinger bedient. Insgesamt hat man also wirklich viele Möglichkeiten, Funktionen direkt auf das Gerät zu legen.
Das ist einer der größten Vorteile, aber gleichzeitig auch eine kleine Herausforderung. Denn am Anfang muss man erst einmal herausfinden, welche Taste man wofür nutzen möchte.
Beim ersten Öffnen der Software wird einem zunächst erklärt, was man am Pilot Pro alles drücken, drehen oder bewegen kann. Danach folgen noch kurze Erklärvideos. Dort wird zum Beispiel gezeigt, wie man eine Taste mit einer Funktion belegt oder wie man ein eigenes Preset für ein Programm erstellt.
Das ist grundsätzlich hilfreich, weil der Controller sehr viele Möglichkeiten bietet. Man kann entweder komplett eigene Belegungen erstellen oder vorhandene Presets nutzen. Es gibt offizielle Profile für verschiedene Programme, zum Beispiel für Windows-Anwendungen oder Kreativprogramme wie Premiere Pro, CapCut oder DaVinci Resolve. Zusätzlich kann man auch Community-Presets herunterladen und ausprobieren.
Das gefällt mir grundsätzlich sehr gut, weil man den Pilot Pro dadurch wirklich an den eigenen Workflow anpassen kann. Man ist also nicht auf eine feste Tastenbelegung angewiesen, sondern kann selbst entscheiden, welche Funktionen für einen wichtig sind.
Allerdings ist die Software aktuell auch einer der Punkte, bei denen ich noch Verbesserungsbedarf sehe. Sie ist leider nicht auf Deutsch verfügbar. In den Einstellungen kann man zwar die Sprache umstellen, Deutsch ist aber nicht dabei. Vielleicht kommt das noch mit einem späteren Update, aktuell muss man sich aber mit Englisch arrangieren.
Auch die Übersichtlichkeit könnte besser sein. Man findet zwar mit etwas Einarbeitung heraus, wo alles ist, aber richtig intuitiv wirkt die Software nicht immer. Gerade am Anfang muss man sich ein wenig durchklicken und ausprobieren. Für ein Gerät, das eigentlich den Workflow vereinfachen soll, dürfte die Software gerne noch etwas klarer und moderner aufgebaut sein.
In der Praxis hängt sehr viel davon ab, wie gut man sich den Pilot Pro einrichtet. Einfach anschließen und sofort perfekt schneller arbeiten, so funktioniert es eher nicht. Man muss sich überlegen, welche Funktionen man wirklich häufig nutzt.
Beim Videoschnitt kann ich mir den Controller besonders gut vorstellen. Funktionen wie Play/Pause, Schnitt setzen, Timeline-Zoom, Vor- und Zurückspringen, Scrubben oder Marker setzen lassen sich sinnvoll auf die Tasten und Drehregler legen. Der leichtlaufende Ring kann für die Timeline-Navigation sehr angenehm sein.
Auch in Programmen wie Photoshop oder Lightroom kann der Pilot Pro interessant sein. Man könnte etwa Zoom, Pinselgröße, Werkzeugwechsel oder bestimmte Korrekturen auf die Bedienelemente legen. Der Vorteil ist dann, dass man weniger zur Tastatur greifen muss und bestimmte Abläufe schneller von der Hand gehen.
Wer nur gelegentlich mal ein Bild bearbeitet oder ein Video schneidet, braucht ein solches Gadget sicher nicht. Wer aber regelmäßig mit kreativer Software arbeitet, kann sich damit einen sehr persönlichen Workflow bauen.
Am Anfang fühlt sich der Pilot Pro etwas ungewohnt an. Es gibt viele Knöpfe, Drehregler und Eingabemöglichkeiten. Man muss erst einmal lernen, welche Taste wo sitzt und wie man sie belegt hat.
Nach einer Weile wird das aber besser. Man schaut weniger auf die Tastatur, muss weniger Shortcuts suchen und kann häufiger direkt am Projekt bleiben.
Trotzdem sollte man etwas Geduld mitbringen. Der Pilot Pro ist kein Gerät, das man in fünf Minuten komplett verstanden hat. Der Nutzen entsteht erst, wenn man ihn wirklich an den eigenen Ablauf anpasst.
Sehr gut gefällt mir die Menge an Bedienelementen. Der Joystick, die Drehregler, der zusätzliche Ring, das Steuerkreuz und die seitlichen Tasten geben einem viele Möglichkeiten. Gerade für kreative Programme ist das spannend, weil man sehr unterschiedliche Funktionen darauflegen kann.
Auch die freie Anpassbarkeit ist ein großer Pluspunkt. Man kann eigene Presets bauen, vorhandene Profile nutzen oder Community-Belegungen ausprobieren. Dadurch ist der Pilot Pro nicht auf ein einziges Programm beschränkt.
Die Idee, viele häufige Funktionen auf eine Hand zu legen, funktioniert grundsätzlich gut. Besonders beim Videoschnitt kann das den Arbeitsfluss angenehmer machen.
Der größte Kritikpunkt ist für mich die Software. Sie funktioniert, wirkt aber nicht so intuitiv, wie ich es mir wünschen würde. Man muss sich erst einarbeiten und etwas ausprobieren, bis man genau versteht, wo welche Einstellung zu finden ist.
Dass die Software aktuell nicht auf Deutsch verfügbar ist, finde ich ebenfalls schade. Gerade bei einem Gerät mit so vielen Konfigurationsmöglichkeiten wäre eine deutsche Oberfläche hilfreich.
Außerdem muss man sich bewusst sein, dass der Pilot Pro nicht automatisch alles schneller macht. Ohne gute Einrichtung bleibt er eher ein interessantes Eingabegerät. Erst mit passenden Presets und sinnvoll belegten Tasten wird daraus ein echtes Werkzeug.
Der XPPen Pilot Pro ist ein spannender Controller für kreative Workflows. Besonders für Videoschnitt, Bildbearbeitung und andere Programme mit vielen Shortcuts kann das Gerät eine echte Hilfe sein. Die Hardware bietet viele Möglichkeiten und fühlt sich durch Joystick, Drehregler, Ring und Tasten sehr vielseitig an.
Am meisten überzeugt mich die Idee, wichtige Funktionen direkt unter der Hand zu haben. Wenn man den Controller passend einrichtet, kann er den Workflow angenehmer machen und bestimmte Arbeitsschritte beschleunigen.
Ganz perfekt ist das Gesamtpaket aber noch nicht. Die Software wirkt nicht ganz so übersichtlich, wie sie sein könnte, und Deutsch fehlt aktuell leider komplett. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und bereit ist, etwas Zeit in die Einrichtung zu investieren, bekommt aber ein interessantes Werkzeug mit viel Potenzial.
Der XPPen Pilot Pro ist kein reines Plug-and-play-Gadget, sondern eher ein Werkzeug für Leute, die ihren Workflow wirklich anpassen möchten. Die Hardware macht einen guten Eindruck, die Software darf aber gerne noch etwas benutzerfreundlicher werden.
Der XPPen Pilot Pro ist bei Amazon erhältlich. Der Preis liegt bei 199,99 €.
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Disclaimer: Enthält Affiliate-Links. Das Produkt wurde uns vom Hersteller kostenlos überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht oder eine Verpflichtung zur Veröffentlichung gab es nicht.
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Mit dem XPPen Pilot Pro möchte XPPen eine Art Steuerzentrale für kreative Programme bieten. Gedacht ist das Gerät primär für Leute, die viel mit Videoschnitt, Bildbearbeitung oder anderen kreativen Anwendungen arbeiten und dabei nicht ständig zwischen Maus, Tastatur und Shortcuts wechseln wollen.
Ich war besonders gespannt, ob ein solcher Controller im Alltag wirklich hilft oder ob es am Ende eher ein nettes Gadget ist, das man nach kurzer Zeit wieder zur Seite legt. Nach meiner bisherigen Nutzung würde ich sagen: Der XPPen Pilot Pro hat definitiv Potenzial, benötigt aber auch etwas Einarbeitung.
Design und erster Eindruck
Optisch wirkt der Pilot Pro hochwertig und ziemlich kompakt. Er sieht nicht aus wie eine klassische Shortcut-Tastatur, sondern eher wie eine kleine Editing-Konsole. Das Gerät ist so aufgebaut, dass man es mit einer Hand bedienen kann, während die andere Hand weiterhin an Maus, Tastatur oder Grafiktablet bleibt.
Genau das ist auch der große Gedanke dahinter: Häufige Funktionen sollen schneller erreichbar sein, ohne dass man sich ständig durch Menüs klicken oder komplizierte Tastenkombinationen merken muss.
Vom Aufbau her merkt man schnell, dass XPPen hier ziemlich viele Bedienelemente auf wenig Fläche untergebracht hat. Das wirkt im ersten Moment fast etwas überladen, ergibt aber Sinn, wenn man sich genauer damit beschäftigt.
Die Bedienelemente
Der zentrale Punkt des Pilot Pro ist der Joystick. Dieser lässt sich nicht nur wie ein normaler Joystick bewegen, sondern auch drücken. Zusätzlich befindet sich oben auf dem Joystick noch ein eigener Knopf. Dazu kommt, dass sich der obere Rand des Joysticks drehen lässt.
Unter dem Joystick sitzt noch ein weiterer Ring, den man ebenfalls schnell drehen kann. Interessant ist dabei, dass dieser Ring beim Andrehen sogar noch ein Stück weiterläuft und nicht sofort stoppt. Das kann je nach Belegung richtig praktisch sein, zum Beispiel beim schnellen Bewegen durch eine Timeline.
Oberhalb des Joysticks befindet sich außerdem ein kleiner Regler. Dieser lässt sich drehen und ebenfalls drücken. Unter dem Joystick gibt es ein Steuerkreuz, ähnlich wie man es von Controllern kennt, also nach oben, unten, links und rechts.
Auf der rechten Seite befinden sich vier Tasten, die man gut mit dem Daumen erreichen kann. Auf der linken Seite gibt es ebenfalls vier Tasten, die man eher mit dem Mittel- oder Ringfinger bedient. Insgesamt hat man also wirklich viele Möglichkeiten, Funktionen direkt auf das Gerät zu legen.
Das ist einer der größten Vorteile, aber gleichzeitig auch eine kleine Herausforderung. Denn am Anfang muss man erst einmal herausfinden, welche Taste man wofür nutzen möchte.
Einrichtung und Software
Beim ersten Öffnen der Software wird einem zunächst erklärt, was man am Pilot Pro alles drücken, drehen oder bewegen kann. Danach folgen noch kurze Erklärvideos. Dort wird zum Beispiel gezeigt, wie man eine Taste mit einer Funktion belegt oder wie man ein eigenes Preset für ein Programm erstellt.
Das ist grundsätzlich hilfreich, weil der Controller sehr viele Möglichkeiten bietet. Man kann entweder komplett eigene Belegungen erstellen oder vorhandene Presets nutzen. Es gibt offizielle Profile für verschiedene Programme, zum Beispiel für Windows-Anwendungen oder Kreativprogramme wie Premiere Pro, CapCut oder DaVinci Resolve. Zusätzlich kann man auch Community-Presets herunterladen und ausprobieren.
Das gefällt mir grundsätzlich sehr gut, weil man den Pilot Pro dadurch wirklich an den eigenen Workflow anpassen kann. Man ist also nicht auf eine feste Tastenbelegung angewiesen, sondern kann selbst entscheiden, welche Funktionen für einen wichtig sind.
Allerdings ist die Software aktuell auch einer der Punkte, bei denen ich noch Verbesserungsbedarf sehe. Sie ist leider nicht auf Deutsch verfügbar. In den Einstellungen kann man zwar die Sprache umstellen, Deutsch ist aber nicht dabei. Vielleicht kommt das noch mit einem späteren Update, aktuell muss man sich aber mit Englisch arrangieren.
Auch die Übersichtlichkeit könnte besser sein. Man findet zwar mit etwas Einarbeitung heraus, wo alles ist, aber richtig intuitiv wirkt die Software nicht immer. Gerade am Anfang muss man sich ein wenig durchklicken und ausprobieren. Für ein Gerät, das eigentlich den Workflow vereinfachen soll, dürfte die Software gerne noch etwas klarer und moderner aufgebaut sein.
Nutzung im Alltag
In der Praxis hängt sehr viel davon ab, wie gut man sich den Pilot Pro einrichtet. Einfach anschließen und sofort perfekt schneller arbeiten, so funktioniert es eher nicht. Man muss sich überlegen, welche Funktionen man wirklich häufig nutzt.
Beim Videoschnitt kann ich mir den Controller besonders gut vorstellen. Funktionen wie Play/Pause, Schnitt setzen, Timeline-Zoom, Vor- und Zurückspringen, Scrubben oder Marker setzen lassen sich sinnvoll auf die Tasten und Drehregler legen. Der leichtlaufende Ring kann für die Timeline-Navigation sehr angenehm sein.
Auch in Programmen wie Photoshop oder Lightroom kann der Pilot Pro interessant sein. Man könnte etwa Zoom, Pinselgröße, Werkzeugwechsel oder bestimmte Korrekturen auf die Bedienelemente legen. Der Vorteil ist dann, dass man weniger zur Tastatur greifen muss und bestimmte Abläufe schneller von der Hand gehen.
Wer nur gelegentlich mal ein Bild bearbeitet oder ein Video schneidet, braucht ein solches Gadget sicher nicht. Wer aber regelmäßig mit kreativer Software arbeitet, kann sich damit einen sehr persönlichen Workflow bauen.
Lernkurve
Am Anfang fühlt sich der Pilot Pro etwas ungewohnt an. Es gibt viele Knöpfe, Drehregler und Eingabemöglichkeiten. Man muss erst einmal lernen, welche Taste wo sitzt und wie man sie belegt hat.
Nach einer Weile wird das aber besser. Man schaut weniger auf die Tastatur, muss weniger Shortcuts suchen und kann häufiger direkt am Projekt bleiben.
Trotzdem sollte man etwas Geduld mitbringen. Der Pilot Pro ist kein Gerät, das man in fünf Minuten komplett verstanden hat. Der Nutzen entsteht erst, wenn man ihn wirklich an den eigenen Ablauf anpasst.
Was mir gut gefällt
Sehr gut gefällt mir die Menge an Bedienelementen. Der Joystick, die Drehregler, der zusätzliche Ring, das Steuerkreuz und die seitlichen Tasten geben einem viele Möglichkeiten. Gerade für kreative Programme ist das spannend, weil man sehr unterschiedliche Funktionen darauflegen kann.
Auch die freie Anpassbarkeit ist ein großer Pluspunkt. Man kann eigene Presets bauen, vorhandene Profile nutzen oder Community-Belegungen ausprobieren. Dadurch ist der Pilot Pro nicht auf ein einziges Programm beschränkt.
Die Idee, viele häufige Funktionen auf eine Hand zu legen, funktioniert grundsätzlich gut. Besonders beim Videoschnitt kann das den Arbeitsfluss angenehmer machen.
Was mir weniger gefällt
Der größte Kritikpunkt ist für mich die Software. Sie funktioniert, wirkt aber nicht so intuitiv, wie ich es mir wünschen würde. Man muss sich erst einarbeiten und etwas ausprobieren, bis man genau versteht, wo welche Einstellung zu finden ist.
Dass die Software aktuell nicht auf Deutsch verfügbar ist, finde ich ebenfalls schade. Gerade bei einem Gerät mit so vielen Konfigurationsmöglichkeiten wäre eine deutsche Oberfläche hilfreich.
Außerdem muss man sich bewusst sein, dass der Pilot Pro nicht automatisch alles schneller macht. Ohne gute Einrichtung bleibt er eher ein interessantes Eingabegerät. Erst mit passenden Presets und sinnvoll belegten Tasten wird daraus ein echtes Werkzeug.
Fazit
Der XPPen Pilot Pro ist ein spannender Controller für kreative Workflows. Besonders für Videoschnitt, Bildbearbeitung und andere Programme mit vielen Shortcuts kann das Gerät eine echte Hilfe sein. Die Hardware bietet viele Möglichkeiten und fühlt sich durch Joystick, Drehregler, Ring und Tasten sehr vielseitig an.
Am meisten überzeugt mich die Idee, wichtige Funktionen direkt unter der Hand zu haben. Wenn man den Controller passend einrichtet, kann er den Workflow angenehmer machen und bestimmte Arbeitsschritte beschleunigen.
Ganz perfekt ist das Gesamtpaket aber noch nicht. Die Software wirkt nicht ganz so übersichtlich, wie sie sein könnte, und Deutsch fehlt aktuell leider komplett. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und bereit ist, etwas Zeit in die Einrichtung zu investieren, bekommt aber ein interessantes Werkzeug mit viel Potenzial.
Meine Einschätzung:
Der XPPen Pilot Pro ist kein reines Plug-and-play-Gadget, sondern eher ein Werkzeug für Leute, die ihren Workflow wirklich anpassen möchten. Die Hardware macht einen guten Eindruck, die Software darf aber gerne noch etwas benutzerfreundlicher werden.
Lieferumfang:
- 1 × Pilot Pro Editing Controller
- 1 × USB C-auf-A Kabel und 1 × USB A-auf-C Adapter
- 1 × Bluetooth-Empfänger
- 1 × Tragetasche
- 1 × Schnellstartanleitung und 1 × Garantiekarte
Der XPPen Pilot Pro ist bei Amazon erhältlich. Der Preis liegt bei 199,99 €.
XPPen Pilot Pro Kreativ-Konsole, Pro Bluetooth-Controller für Grafikdesign, Video- und...
199,99 EUR
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Disclaimer: Enthält Affiliate-Links. Das Produkt wurde uns vom Hersteller kostenlos überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht oder eine Verpflichtung zur Veröffentlichung gab es nicht.
Der Beitrag XPPen Pilot Pro im Test: Mein Eindruck zur Editing-Konsole für Videoschnitt und kreative Workflows erschien zuerst auf Dr. Windows.
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