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Xbox und Virtual Reality? Lohnt immer noch nicht, sagt Microsoft
Seit Apple seine VR-Brille “Vision Pro” vorgestellt hat, ist das Thema wieder in aller Munde. Und so musste sich auch Microsoft einmal mehr fragen lassen, ob es denn nicht an der Zeit wäre, Virtual Reality auf die Xbox zu bringen.
Die Frage ist nicht neu, und die Antwort, die Matt Booty, Chef der Xbox Game Studios, dem Magazin HollywoodReporter gab, ist es auch nicht: Microsoft hat keinerlei Ambitionen, denn es lohnt sich schlichtweg nicht, die Zielgruppe ist zu klein. Nun ist Booty zwar nicht verantwortlich für die Hardware-Strategie der Xbox, aber um ein VR-Headset für die Xbox profitabel zu vermarkten, bedarf es entsprechender Spiele, und für diese müsste Microsoft zunächst einmal selbst sorgen.
Wenn man bedenkt, dass selbst Marktführer Sony nach eigenen Angaben nur 600.000 VR-Headsets verkauft hat, obwohl die Verkaufszahlen der PlayStation jene der Xbox um ein Vielfaches übersteigen, dann kann man sich leicht ausmalen, dass eine VR-Brille für Microsoft ein reines Draufzahl-Projekt wäre.
Alle, die in der Vergangenheit ihr Glück versucht haben, um einen VR-Boom zu erzeugen, sind damit gescheitert. Alle warten jetzt gespannt, ob Apple mit seiner superteuren Vision Pro einen Erfolg landen kann. Aber auch wenn das so kommt, müssen sich Meta und Co. nicht fragen, was sie falsch gemacht haben, denn das wird dann wieder so ein Ding sein, was eben nur Apple schaffen kann.
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Seit Apple seine VR-Brille “Vision Pro” vorgestellt hat, ist das Thema wieder in aller Munde. Und so musste sich auch Microsoft einmal mehr fragen lassen, ob es denn nicht an der Zeit wäre, Virtual Reality auf die Xbox zu bringen.
Die Frage ist nicht neu, und die Antwort, die Matt Booty, Chef der Xbox Game Studios, dem Magazin HollywoodReporter gab, ist es auch nicht: Microsoft hat keinerlei Ambitionen, denn es lohnt sich schlichtweg nicht, die Zielgruppe ist zu klein. Nun ist Booty zwar nicht verantwortlich für die Hardware-Strategie der Xbox, aber um ein VR-Headset für die Xbox profitabel zu vermarkten, bedarf es entsprechender Spiele, und für diese müsste Microsoft zunächst einmal selbst sorgen.
Wenn man bedenkt, dass selbst Marktführer Sony nach eigenen Angaben nur 600.000 VR-Headsets verkauft hat, obwohl die Verkaufszahlen der PlayStation jene der Xbox um ein Vielfaches übersteigen, dann kann man sich leicht ausmalen, dass eine VR-Brille für Microsoft ein reines Draufzahl-Projekt wäre.
Alle, die in der Vergangenheit ihr Glück versucht haben, um einen VR-Boom zu erzeugen, sind damit gescheitert. Alle warten jetzt gespannt, ob Apple mit seiner superteuren Vision Pro einen Erfolg landen kann. Aber auch wenn das so kommt, müssen sich Meta und Co. nicht fragen, was sie falsch gemacht haben, denn das wird dann wieder so ein Ding sein, was eben nur Apple schaffen kann.
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