Windows-Updates vom Januar vertragen sich nicht mit POP-Konten in Outlook

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Windows-Updates vom Januar vertragen sich nicht mit POP-Konten in Outlook

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Unter Windows 11 kommt es seit dem Januar-Patchday zu Problemen in der klassischen Version von Outlook. Sofern E-Mail-Konten das POP-Protokoll verwenden, kommt es zu Hängern und Abstürzen. Microsoft untersucht den Fehler, hat aber bislang keine Lösung parat.

In den Support-Foren hatten Nutzer gemeldet, dass sich Outlook nicht mehr öffnen lässt, nachdem man es geschlossen hat. Stattdessen erscheint der Hinweis, Outlook würde bereits ausgeführt. Zudem wurde berichtet, dass E-Mails nicht im Ordner „Gesendet“ erscheinen, obwohl der Versand ordnungsgemäß funktioniert und die E-Mails beim Empfänger ankommen. Ferner gibt es Berichte, wonach Outlook einfriert und nicht mehr reagiert.

Microsoft bestätigt die Probleme in einem Supportartikel. Sie treten offenbar ausschließlich bei POP-Konten auf und hängen ursächlich mit den Patchday-Updates vom Januar 2026 für Windows 11 zusammen.

Eine Lösung gibt es derzeit nicht. Temporäre Abhilfe schafft man über den Task-Manager: Wenn sich Outlook nicht mehr starten lässt, liegt es daran, dass ein Hintergrundprozess aktiv ist. Beendet man diesen, startet Outlook regulär. Sobald man es schließt, wiederholt sich das Spiel allerdings.

Dies ist nicht das einzige Problem nach dem Januar-Patchday. Siehe dazu auch hier: Patchday-Nachwehen Januar 2026: Microsoft schiebt außerplanmäßige Updates nach.



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