Windows 11: Ordneroptionen sollen entschlackt werden

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Windows 11: Ordneroptionen sollen entschlackt werden

Windows 11 Ordneroptionen


Um das Verhalten und Aussehen des Windows Explorer zu steuern, gibt es die Ordneroptionen. Hier plant Microsoft in Windows 11 zur Vereinfachung anzusetzen und einige Einstellungen streichen, die es als veraltet betrachtet und die angeblich nur selten verwendet werden.

Die aktuelle Insider-Version 23481 im Developer Kanal beinhaltet das reduzierte Ansichts-Menü. Microsoft merkt dazu an, dass die entsprechenden Einstellungen über die Registry nach wie vor zugänglich sind, aber eben nicht mehr im Menü erscheinen. Von geänderten Standardeinstellungen ist nicht die Rede, also kann man davon ausgehen, dass sich daran nichts ändert.

Das bedeutet, dass die folgenden Einstellungen wie bisher standardmäßig aktiviert sind und künftig nicht mehr über die Ordneroptionen abgeschaltet werden können:

  • Konflikte bei der Ordnerzusammenführung ausblenden
  • Dateisymbol auf Miniaturansichten anzeigen
  • Dateigrößeninformation in Ordnertipps anzeigen
  • Geschützte Systemdateien ausblenden
  • Laufwerksbuchstaben anzeigen
  • Freigabe-Assistent verwenden
  • Popupinformationen für Elemente und in Ordnern und auf dem Desktop anzeigen

Außerdem werden zwei Einträge aus dem Menü entfernt, die standardmäßig deaktiviert sind:

  • Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen
  • Verschlüsselte oder komprimierte NTFS-Dateien in anderer Farbe anzeigen

Mich betrifft hierbei der Punkt “Geschützte Systemdateien ausblenden”, den ich bei der Neueinrichtung eines Systems grundsätzlich entferne, zusammen mit der Aktivierung der Anzeige versteckter Dateien. Mir ist aber klar, dass nur die allerwenigsten Windows-Nutzer das benötigen.

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