Windows 11: Fest installierte Apps werden künftig als Systemkomponenten aufgelistet

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Windows 11: Fest installierte Apps werden künftig als Systemkomponenten aufgelistet

Windows 11 Logo Titelbild


Windows 11 bringt wie alle vorherigen Windows-Versionen eine Reihe von Anwendungen mit, die standardmäßig installiert werden. Einige davon können entfernt werden, andere wiederum nicht. Um die nicht deinstallierbaren Apps besser zu kennzeichnen, werden diese unter Windows 11 in Zukunft als Systemkomponenten aufgelistet.

In der aktuellen Canary-Version von Windows 11 wird die entsprechende Änderung getestet, wann sie für die Allgemeinheit umgesetzt wird, ist dementsprechend noch unklar. Apps, die nicht deinstalliert werden können, wie etwa der Store, sind nun nicht mehr unter “Installierte Apps” zu finden, sondern in der neuen Rubrik “Systemkomponenten”.

Neue Rubrik Systemkomponenten in den Windows 11 Einstellungen

Einerseits ist die Änderung nützlich, weil sie eine klare Trennung schafft, andererseits fehlt bei diesen Apps nur der eine Button zum Deinstallieren. Alle anderen typischen Funktionen der App-Verwaltung wie das Setzen von Berechtigungen oder das Löschen der App-Daten sind dennoch vorhanden, was wiederum gegen die Auslagerung spricht, weil es künftig zwei Stellen in den Einstellungen gibt, die man dafür ansteuern muss.

Vorinstallierte Apps sind immer wieder beliebtes Thema von Diskussionen, es wird über Sinn und Unsinn gestritten. Ich halte mich da raus, aber ich kann nur immer wieder davon abraten, Dinge “gewaltsam” oder mit speziellen Tricks zu entfernen. Es führt zu den seltsamsten Fehlern, wenn Windows das Vorhandensein bestimmter Komponenten voraussetzt und ins Leere greift.

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