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Windows 11: Diverse Ärgernisse dürften bald der Vergangenheit angehören
Stabilität und Performance sind zwei Bereiche, die sich bei Windows 11 in den vergangenen Monaten als Archillesfersen entpuppt haben. Zumindest bei einigen Ärgernissen davon dürfte Microsoft in naher Zukunft Abhilfe schaffen. Eines davon betrifft die Startgeschwindigkeit von File Explorer, die Microsoft durch ein Preloading im Hintergrund vorerst in den Griff kriegen möchte.
Der Hinweis versteckt sich in der aktuellsten Insider Preview Build, die gestern im Dev und Beta Channel veröffentlicht wurde. Dort heißt es:
„Wir prüfen derzeit die Möglichkeit, den Datei-Explorer im Hintergrund vorzuladen, um die Startleistung zu verbessern. Dies sollte für Sie nicht sichtbar sein; lediglich der Datei-Explorer sollte dadurch schneller starten. Falls Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Option „Fenstervorladen für schnellere Startzeiten aktivieren“ in den Ordneroptionen des Datei-Explorers unter „Ansicht“ deaktivieren. Wir freuen uns auf Ihr Feedback! Sollten Sie auf Probleme stoßen, melden Sie diese bitte im Feedback-Hub unter „Dateien, Ordner und Online-Speicher“ > „Datei-Explorer-Leistung“ oder „Dateien, Ordner und Online-Speicher“ > „Datei-Explorer“.“
Auch beim Kontextmenü legt man Hand an und sortiert einige Bereiche neu. Das dürfte hier ebenfalls für etwas mehr Übersichtlichkeit sorgen.
Unabhängig davon wurde ein neuer Supportbeitrag veröffentlicht, mit dem Microsoft ein Problem angeht, welches seit Juni 2025 besteht. Wurde ein kumulatives Update eingespielt und der Nutzer meldet sich erstmals danach an, kann es sein, dass Elemente wie das Startmenü, File Explorer oder die Taskleiste abstürzen oder gar nicht starten. So unterschiedlich die Auswirkungen sind, so gehen alle auf den gleichen Grund zurück: Die Abhängigkeiten von XAML-Paketen werden nicht rechtzeitig registriert, nachdem das Update eingespielt wurde.
An einer Korrektur des Fehlers wird noch gearbeitet. Es ist insgesamt noch nicht der große Wurf, aber es ist immerhin ein Anfang, um zumindest an einigen Stellen die Probleme aus den letzten Monaten in den Griff zu kriegen. Hoffen wir mal, dass Microsoft sie auch möglichst schnell an die regulären Nutzer durchreicht.
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Stabilität und Performance sind zwei Bereiche, die sich bei Windows 11 in den vergangenen Monaten als Archillesfersen entpuppt haben. Zumindest bei einigen Ärgernissen davon dürfte Microsoft in naher Zukunft Abhilfe schaffen. Eines davon betrifft die Startgeschwindigkeit von File Explorer, die Microsoft durch ein Preloading im Hintergrund vorerst in den Griff kriegen möchte.
Der Hinweis versteckt sich in der aktuellsten Insider Preview Build, die gestern im Dev und Beta Channel veröffentlicht wurde. Dort heißt es:
„Wir prüfen derzeit die Möglichkeit, den Datei-Explorer im Hintergrund vorzuladen, um die Startleistung zu verbessern. Dies sollte für Sie nicht sichtbar sein; lediglich der Datei-Explorer sollte dadurch schneller starten. Falls Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Option „Fenstervorladen für schnellere Startzeiten aktivieren“ in den Ordneroptionen des Datei-Explorers unter „Ansicht“ deaktivieren. Wir freuen uns auf Ihr Feedback! Sollten Sie auf Probleme stoßen, melden Sie diese bitte im Feedback-Hub unter „Dateien, Ordner und Online-Speicher“ > „Datei-Explorer-Leistung“ oder „Dateien, Ordner und Online-Speicher“ > „Datei-Explorer“.“
Auch beim Kontextmenü legt man Hand an und sortiert einige Bereiche neu. Das dürfte hier ebenfalls für etwas mehr Übersichtlichkeit sorgen.
Unabhängig davon wurde ein neuer Supportbeitrag veröffentlicht, mit dem Microsoft ein Problem angeht, welches seit Juni 2025 besteht. Wurde ein kumulatives Update eingespielt und der Nutzer meldet sich erstmals danach an, kann es sein, dass Elemente wie das Startmenü, File Explorer oder die Taskleiste abstürzen oder gar nicht starten. So unterschiedlich die Auswirkungen sind, so gehen alle auf den gleichen Grund zurück: Die Abhängigkeiten von XAML-Paketen werden nicht rechtzeitig registriert, nachdem das Update eingespielt wurde.
An einer Korrektur des Fehlers wird noch gearbeitet. Es ist insgesamt noch nicht der große Wurf, aber es ist immerhin ein Anfang, um zumindest an einigen Stellen die Probleme aus den letzten Monaten in den Griff zu kriegen. Hoffen wir mal, dass Microsoft sie auch möglichst schnell an die regulären Nutzer durchreicht.
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