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Windows 10: Microsoft will Sicherheitsupdates bei Microsoft 365 für drei Jahre garantieren
Wenn im kommenden Oktober die reguläre Unterstützung für Windows 10 endet, stehen Nutzer bei ihren Bestandssystemen, die nicht (offiziell) auf Windows 11 upgraden können, vor einer Richtungsentscheidung. Sofern die Hardware noch in Ordnung ist, kann man einerseits für voraussichtlich 30,00 € ein zusätzliches Jahr im ESU-Programm ziehen oder man zieht einen Wechsel zu Linux in Betracht. Unabhängig davon gibt es zumindest für diejenigen, die auf Programme wie Word oder Excel angewiesen sind, gute Nachrichten.
Das geht auch einem Supportdokument hervor, welches in der vergangenen Woche aktualisiert wurde. Demnach werden für alle Apps von Microsoft 365, die nach dem regulären Supportende unter Windows 10 verwendet werden, weiterhin für drei Jahre Sicherheitsupdates bereitgestellt, die über die bisherigen Kanäle verteilt werden und erst am 10. Oktober 2028 enden sollen. Neue Funktionen gibt es allerdings nicht, auch bei dem Kundenservice müssen die Nutzer mit Einschränkungen rechnen.
Wenn ein Problem nur bei Windows 10, egal ob mit oder ohne ESU-Support, auftritt und Windows 11 davon nicht betroffen ist, werden die Nutzer automatisch aufgefordert, zu Windows 11 zu wechseln. Ist kein Wechsel auf Windows 11 möglich, beschränkt sich der Support auf die individuelle Problembehandlung, soweit das möglich ist. Unabhängig davon, ob Windows 10 im ESU-Programm ist oder nicht, werden Fehler zudem nicht mehr protokolliert und Produktupdates können nicht so angefordert werden.
Aber immerhin: Zumindest wenn ihr Word, Excel, PowerPoint und Co. verwendet, seid ihr hier weiterhin buchstäblich auf der sicheren Seite. Persönlich würde ich allerdings davon ausgehen, dass Microsoft auch weiterhin eine Grundversorgung über Defender sowie auf absehbare Zeit weitere Update für Microsoft Edge liefern wird. Ähnlich sind die Browserhersteller auch bei Windows 7 verfahren.
Der Beitrag Windows 10: Microsoft will Sicherheitsupdates bei Microsoft 365 für drei Jahre garantieren erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Wenn im kommenden Oktober die reguläre Unterstützung für Windows 10 endet, stehen Nutzer bei ihren Bestandssystemen, die nicht (offiziell) auf Windows 11 upgraden können, vor einer Richtungsentscheidung. Sofern die Hardware noch in Ordnung ist, kann man einerseits für voraussichtlich 30,00 € ein zusätzliches Jahr im ESU-Programm ziehen oder man zieht einen Wechsel zu Linux in Betracht. Unabhängig davon gibt es zumindest für diejenigen, die auf Programme wie Word oder Excel angewiesen sind, gute Nachrichten.
Das geht auch einem Supportdokument hervor, welches in der vergangenen Woche aktualisiert wurde. Demnach werden für alle Apps von Microsoft 365, die nach dem regulären Supportende unter Windows 10 verwendet werden, weiterhin für drei Jahre Sicherheitsupdates bereitgestellt, die über die bisherigen Kanäle verteilt werden und erst am 10. Oktober 2028 enden sollen. Neue Funktionen gibt es allerdings nicht, auch bei dem Kundenservice müssen die Nutzer mit Einschränkungen rechnen.
Wenn ein Problem nur bei Windows 10, egal ob mit oder ohne ESU-Support, auftritt und Windows 11 davon nicht betroffen ist, werden die Nutzer automatisch aufgefordert, zu Windows 11 zu wechseln. Ist kein Wechsel auf Windows 11 möglich, beschränkt sich der Support auf die individuelle Problembehandlung, soweit das möglich ist. Unabhängig davon, ob Windows 10 im ESU-Programm ist oder nicht, werden Fehler zudem nicht mehr protokolliert und Produktupdates können nicht so angefordert werden.
Aber immerhin: Zumindest wenn ihr Word, Excel, PowerPoint und Co. verwendet, seid ihr hier weiterhin buchstäblich auf der sicheren Seite. Persönlich würde ich allerdings davon ausgehen, dass Microsoft auch weiterhin eine Grundversorgung über Defender sowie auf absehbare Zeit weitere Update für Microsoft Edge liefern wird. Ähnlich sind die Browserhersteller auch bei Windows 7 verfahren.
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