[Webdesign] Suche ein gutes Program für Einsteiger zum...

pezi77

treuer Stammgast
Suche ein gutes Program für Einsteiger zum...

Hi @All

Ich suche ein gutes Programm für einsteiger zum erstellen einer Homepage...

Kann mir einer Helfen welches Programm und wie ich anfang??

Ich habe schon Bilder usw. aufm PC aber ich weiß nicht wie ich es anfangen soll....

Was muß ich beachten, welches Tool oder zusatzprogramm benötige ich...

Die HP soll folgendes beinhalten...

Es soll eine Info Page werden über einen Musikverein.

Danach wollte ich für einen Bekannten eine HP erstellen für ein Tauchclub...

Ich wollet es halt mal probieren...

Wer kann mir Helfen????
 

rsjuergen

assimiliert
Für Anfänger ist wohl NetObjects Fusion (4.0/5.0 deutsch) recht gut geeignet. Auch Adobe GoLive 5.0 geht noch. Beide Pakete gehören bei 1&1 bzw. zweites bei Strato zur Grundausstattung des Zugangs.
 

Pennywise

assimiliert
Besonders die Kombination mit der Quelltextansicht bringt bei Dreamweaver auch einen Lerneffekt. Daher kann ich Dreamweaver auch voll empfehlen.
 

Ancient

Senior Member
Also für Einsteiger kann ich Dreamweaver wirklich nicht empfehlen. Vieles geht zwar recht leicht, aber dennoch ist es als Tool für Profis konzipiert, und das merkt man auch an gewissen Stellen.

Ein sehr gutes Tool, eigentlich für alle, ist der ziemlich unbekannte NAMO Webeditor (den es seit kurzem als Version 5 gibt, auch in deutsch und auch als Testversion zum runterladen).
Sowohl im Quelltext als auch im Layout-Modus supergut zu bedienen. Er kommt mit vielen vielen Templates (ganze Seiten, Seitenbestandteile, Bilder etc.) die sich supereinfach einbinden und auch editieren lassen. Dazu gibts viele viele Helfer und nützliche Tools die einem die Arbeit erleichtern. Vom Albumgenerator bis hin zum ScriptWizard ist alles mit dabei. Wobei Namo auch eigene Scripts komplett in Ruhe lässt und sich nirgends "aufzwängt".
Obwohl ich beruflich noch viel mit HomeSite und Dreamweaver arbeite (arbeiten muss) ist mir der Namo in fast allen Bereichen wesentlich lieber geworden. Nachteile hat er sicher auch irgendwo, aber ein Blick ist er auf jeden Fall wert.

Andere gute WebEditoren:
- Vielleicht mal "1st Page" anschauen. Freeware und besitzt versch. Modi je nach Fähigkeiten der Anwender (DAU bis Profi). Gar nicht sooo schlecht.
- Adobe GoLive (auch gut, aber ich komme irgendwie nicht damit zu recht).
- Dreamweaver (die oft genannte Referenzklasse)
- Frontpage 2001 oder XP (für Anfänger die sich mit Office auskennen auch gar nicht sooo schlecht).
- Phase 5 (Freeware, reiner Text-HTML-Editor, nur für Einsteiger die auch "richtig" einsteigen wollen, also nichts Click & Drop sondern Think & Code).
- HomeSite (aber nicht wirklich, da langt auch Phase 5 oder eben halt Namo)

NetObjects Fusion mag ich persönlich gar nicht. Die Bedienung ist mir zu gewöhnungsbedürftig und der Code zu mies. Aber einige mögen es :)
 

Pennywise

assimiliert
Schwierig zu bedienen ist DW meiner Meinung nicht, wenn das Tut, das mitgeliefert wurde einmal durchgearbeitet ist, geht alles recht flüssig von der Hand.
Klar ist Frontpage anfangs einfacher, da man an den Windows-Einheitsbrei gewöhnt ist, aber irgendwann muss man sich davon lösen, denn nicht immer ist das Gewohnte das Beste.
 

Nipple

assimiliert
Hallo Pezi,

ich habe mich auch gerade mt diesem Thema befasst und bin bei 3 Programmem hängen geblieben.
1. Adobe Golive 5 - zusammen mit dem Buch "Golive 5 Classroom in a Book" lässt sich nach kurzer Zeit sehr viel erreichen.
2. 1st Page 2000 - ein hervorragender Freeware HTML-Editor mit Vorschau, Javascriptdatenbank und HTML-Referenz.
3. UltraEdit 8.0 - ein normaler Editor, den ich für Arbeiten am nackten Quellcode bevorzuge aufgrund der Möglichkeit rechteckige Blöcke aus dem Text zu schneiden.
 

pezi77

treuer Stammgast
Hi Danke für eure Hilfe...

Könnt Ihr mir die Links für den Download anbieten oder die Adressen...

Dann könnte ich die Proggies nämlich mal testen und ausprobieren, damit ich
mir das persönlich beste dann besorg....


Also bis denne
 

exlooser

bekommt Übersicht
Servus miteinander!

Wahrscheinlich werd ich von ein paar Leuten gesteinigt, wenn sie das lesen: ;)

Grundsätzlich halte ich es für den falschen Weg, ins "Web-Design" über Tools, wie Dreamweaver und
wie sie nicht alle heißen, einzusteigen. Erfahrungsgemäß ist es wohl besser, klein anzufangen und HTML
an sich erstmal zu verstehen ( http://www.teamone.de/selfhtml ist dafür eine gute Anlaufstelle ). Dafür
benötigt man gerade mal einen Text-Editor (das Windows-Notepad tuts zur Not auch) und einen Satz
gängiger Browser zum Testen ( IE, Netscape, Opera - Seiten, die nicht cross-browser-fähig sind,
gehören IMO nicht ins Netz). Diese "Profi-Tools" (wobei kein "Profi" in diesem Gebiet, den ich
kenne, mit diesen Tools arbeitet) verleiten, gerade beim Einstieg, doch sehr, ein paar grundsätzliche
Dinge zu übersehen. Eine wirklich guter Web-Auftritt zeichnet sich in meinen Augen u.a. durch eine
einheitliche Struktur und ein durchgängiges Navigations-Konzept aus. Und ganz wichtig: Weniger ist
oft mehr! Mit diesen WYSIWYG-Editoren ist die Versuchung schon sehr groß, die Seiten mit Grafiken,
animierte GIFs, Applets, Flash und sonstigem Schnick-Schnack, den niemand braucht, quasi per Maus-Klick
zu überladen. Beispiele dafür gibt es wie Sand am Meer. Schaut man sich bei diesen Seiten die Meta-Tags an,
steht unter Garantie beim Tag "generator" etwas wie "Frontpage", "GoLive" oder ähnliches.


Wen mich jemand fragen würde "Wie werde ich ein einigermaßen guter 'Web-Designer'? Ich habe keine
großen Vorkenntnisse!", würde ich z.B. folgendes Vorgehen vorschlagen:

...
 

exlooser

bekommt Übersicht
1. Voraussetzungen

- Zeit: HTML an sich ist schnell gelernt - leider macht das reine Beherrschen des HTML-Syntax noch lange
keinen allgemein guten Web-Auftritt. HTML ist von der Grundkonzeption eigentlich gar nicht für die Einsatzgebiete
gemacht, für die es heutzutage "missbraucht" wird. Da hilft nur die Anwendung von Tricks - und diese
zu erlernen dauert wesentlich länger als das reine Syntax-Studium. Außerdem besitzt HTML in den
Implementierungen der verschiedenen Browser so einige "Falltüren". Dieser Zustand hat u.a. als
Ursache, daß die Browser die HTML-Quellen nicht standard-konform umsetzen. Um einen gewissen Teil
dieser Eigenheiten herauszufinden, benötigt es viel Zeit und Erfahrung.

- Texteditor: entweder einen reinen Texteditor wie das Notepad oder HTML-Editoren, die einen gewissen
Komfort wie Syntax-Highlighting, Tag-Completion usw. besitzen. Keine WYSIWYG-Editoren!

- Browser: Ein Web-Auftritt sollte fast zu 100% auf IE, Netscape 4.x bzw. Netscape 6.x und Opera 5.x gleich aussehen
und funktionieren. Deshalb sollte man seine Ergüsse auch ausgiebig in allen vier Browsern testen.

2. HTML-Grundstrukturen

- Ein erster Anfang sollte das Lesen der "Einführung" von SelfHTML sein. Dort werden grundsätzliche
Dinge zum WWW und HTML geklärt. Das Verständniss dieser Dinge erleichtert einem das Selbst-Studium
oft enorm.
Wie gehts weiter? IMHO ist es nicht wirklich empfehlenswert, gleich einen kompletten Web-Auftritt
realisieren zu wollen. Es ist vielmehr besser, die einzelnen Fragmente, aus der eine Web-Seite besteht,
Schritt für Schritt zu erlernen. Ich würde folgende Reihenfolge vorschlagen:

- Text: Wie kann ich Text darstellen und formatieren. Dabei sollte man sich so früh wie möglich an
Cascading Style Sheets wagen. Aber nur zur Text-Formatierung! In diesem Stadium sollte man am besten ganz
einfache HTML-Seiten bauen, die nur aus Text bestehen. Dabei ist das Ziel, herauszufinden,
wie man z.B. große Überschriften, kleine Unterüberschriften, Einführungen oder Abstracts und Fließtext
optisch ansprechend darstellt. Ein gut formatierter Text kann IMO, auch ohne etwas außen herum,
schon ein sehr schönes und informatives Gesamtbild generieren.

- Grafiken & Fotos: Ziel ist es, das korrekte Einbinden von Grafiken und Fotos zu erlernen. Dabei soll
auch ein Augenmerk auf Fragen gerichtet werden, wie:
Welche Möglichkeiten bietet HTML, um zusätzliche Informationen zur Grafik/Foto bereitzustellen?
Wie kombiniere ich Text und Bilder sinnvoll und optisch ansprechend?

- Tabellen: Tabellen sind mittlerweile zu dem Gestaltungselement schlechthin geworden. Es gibt kaum
noch wirklich gute Web-Auftritte, die nicht komplett auf Tabellenstrukturen beruhen. Ob das jetzt nun
gut oder schlecht ist, bleibt eine Glaubensfrage. Man sollte nur im Hinterkopf behalten, daß vieles auch
ohne den Einsatz von Tabellen, mit rudimentären Mitteln elegant lösbar ist. Nichtsdestotrotz ist es
sehr wichtig, den Aufbau von Tabellen in HTML bis ins Detail verstanden zu haben. Das schafft man,
in dem man erstmal viele Seiten baut, die aus einfachen Tabellen mit ein paar Spalten und Zeilen
bestehen. Hilfreich ist oft auch, sich die gewünschte Tabelle vorher auf Papier zu skizzieren. Diese
Tabellen füllt man je nach belieben mit Text und/oder grafischen Elementen und versucht so, ein
gewisses Gefühl für den Aufbau zu bekommen. Hat man dies, fängt man an, Zeilen oder Spalten zu
verbinden, um noch kompliziertere Tabellen-Strukturen aufzubauen. Und dabei nie vergessen, die
erlernten Fähigkeit aus den Punkten "Text" und "Grafiken" anzuwenden. Dabei verinnerlicht man quasi
nebenbei deren Anwendung, was noch nie geschadet hat. Der vorletzte Punkt bei den Tabellen ist
etwas heikel, aber manchmal nicht zu vermeiden: Das Schachteln von Tabellen. In HTML ist es möglich
Tabellen in Tabellen zu bauen und das theoretisch in beliebiger Tiefe. Man sollte aber von Anfang an
versuchen, dies zu umgehen. Sicherlich macht eine Verschachtelung die Quelle oft besser lesbar und
eleganter. Aber es gibt auch "Spezialisten" (selbst schon gesehen), die Tabellen bis zur Tiefe 6 oder 7
verschachteln! Das ist dann alles andere als optimal und muß auch nicht wirklich sein. Ganz
theoretisch gesagt, ist jede Verschachtelung auch mit einer einzigen Tabelle aufzulösen. Allein die Erfahrung
spielt dann bei der Entscheidung eine Rolle, ob eine Verschachtelung sinnvoll ist oder nicht. Dafür gibt
es leider keine allgemeingültige Richtlinien. Abschließend sollte man sich noch die Formatierung der
Tabellen-Elemente per CSS antun.

- Verlinkung
Wenn man nicht die grundsätzliche Struktur des WWW mißachten möchte, setzt man Links. In diesem
Schritt geht es erstmal nicht darum, komplette Navigations-Strukturen aufzubauen, sonder eher:
Wie funktioniert ein Link? Was kann ich verlinken? Wie stelle ich einen Link dar? Welche Möglichkeiten
habe ich, einen Link per CSS zu formatieren? Wer visualisiere ich Linklisten?

- Kombination der bisherigen Elemente
Jetzt ist es an der Zeit, alles bisher Erlernte zu kombinieren. Man baut also einzelne, fast vollwertige
Web-Seiten, denen fast nur noch eine Navigation fehlt. Dabei spielen zwei Fragen die Hauptrolle:
Wie strukturiere ich die Information, die ich vermitteln möchte, am besten?
Wie stelle ich die Information, die ich vermitteln möchte, optisch am ansprechendsten dar?
Dabei sollte man so viel wie möglich experementieren! Man sieht dann im Vergleich der unterschiedlichen
Experimente, welche Lösung gut und welche schlecht im Hinblick auf die beiden oben genannten
Fragen ist. Außerdem entwickelt man dadurch einen gewissen Grundstil und verfeinert ihn.

- Seiten- und Quellen-Studium
Das Quellen-Studium ist IMHO extrem wichtig. Was ist damit gemeint? Man besucht mehr oder weniger
wahllos Web-Auftritte und analysiert diese. Zuerst schaut man sich die Seiten ganz genau an und
versucht zu entscheiden, ob die beiden Grundsätze aus dem vorhergehenden Punkt erfüllt sind:
Wird die Information verständlich und optisch ansprechend präsentiert? Wenn ja: Warum? Wenn nicht:
Was könnte man besser machen? Anschließend wirft man noch einen ausgiebigen Blick auf die
HTML-Quellen und versucht zu verstehen, wie die Seite grundsätzlich aufgebaut wurde. Falls man auf
der Seite noch interessante oder außergewöhnliche Dinge entdeckt (z.B. einen "optischen Effekt), sollte
man nachschauen und versuchen zu verstehen, wie er realisiert wurde (natürlich vorausgesetzt, es
wurde mit HTML implementiert!). Anfangs wird es zwar sehr schwer, den Aufbau wirklich komplett zu
verstehen, aber das wird mit der Zeit immer besser. Ganz hilfreich ist dabei auch, diese Seiten zu
bookmarken. Und zwar in drei Kategorien: gut, geht so und schlecht. Mit wachsender Erfahrung
wird man diese archivierten Seiten verstehen und, was auch ziemlich sicher passieren wird: Im Laufe
der Zeit würde man am liebsten immer mehr Auftritte von "gut" nach "geht so", und von "geht so" nach
"schlecht" verschieben. Mach das dann auch! Letztendlich ist zu sagen, daß man bei diesem Vorgehen
extrem viel lernt. Diese Möglichkeit sollte man nutzen...

- der erste, komplette Web-Auftritt
Bevor man nun einen kompletten Web-Auftritt realisiert, sind noch zwei wichtigen Fragen zu klären:
Welche Struktur soll der Auftritt haben? Wie bilde ich diese Struktur am besten in der Navigation ab?
Gerade ein durchgängiges Navigations-Konzept ist extrem wichtig. Es gibt fast nichts schlimmeres,
als unendliche Klick-Orgien hinter sich bringen zu müssen, um zur gewünschten Information zu kommen.
Dabei gibt es einige gute Ansätze, z.B. eine zweidimensionale Matrix, die man über eine Primär- und eine
Sekundär-Navigation aufbaut. Dabei sind beide Navigationen ständig sichtbar. Grundsätzlich ist darauf zu
achten, daß die Optik der Navigation und der Ort einheitlich über die ganze Seite bleibt. Alles andere ist
für die Besucher nur verwirrend. Sind diese zwei Fragen beantwortet, gibt es noch einen letzten Punkt zu
klären: Welche Seiten-Typen gibt es? Dabei versucht man, gleichartige Seiten zusammenzufassen:
Text mit Überschrift, Bildern usw., (Link-)Listen und Aufzählungen, Bilder-Übersichten usw. Grundsätzlich
kann man sagen: Umso weniger unterschiedliche Typen es gibt, umso strukturierter wird der Aufbau.
Für diese Typen bauten man Vorlagen (Templates), die anfangs noch sehr gut mit Blindtexten usw. gefüllt
werden. Erst wenn der Aufbau dieser Vorlagen zu 100% fertig ist, und man an der Struktur und Optik nichts
ändert, füllt man diese mit dem eigentlich Inhalt. Die Inhalte einfügen sollte immer der letzte Schritt sein!
Als Ergebnis erhält man eine gut strukturierte, leicht bedienbare Web-Seite, deren benötigter Aufwand für
die Pflege minimiert wurde...

Man könnte noch sehr viel mehr dazu schreiben, aber das würde dann endgültig den Rahmen hier sprengen.
Sicherlich ist der oben aufgezeigte Weg nur einer von vielen, aber ich weiß erfahrungsgemäß, daß er
funktioniert. Ich hatte beruflich in den letzten Jahren direkt viel mit dem Thema zu tun und denke deshalb,
daß ich in etwa weiß, wovon ich rede. ;)

BTW: Ich hab jetzt nicht mehr korrektur gelesen -> Rechtschreibselfehler dürfen vom Finder behalten werden!

so, genug erstmal,
exlooser
 

Nipple

assimiliert
Hallo Exlooser

Du hast natürlich recht mit Deiner Aussage, ich sehe es selbst bei einigen Bekannten, die eigene Pages bauen / haben. Obwohl sie teilweise schon ein paar Jahre dabei sind kommt nichts vernünftiges dabei heraus bzw. tauchen schnell Probleme auf, wenn es z.B. darum geht einen Fehler im Code zu finden. Wenn in einem solchen Fall dann auch noch ein rogramm wie Frontkotz 2000 benutzt wird, das nicht mal seinen eigenen Quellcode komplett editieren kann, sieht mann ohne HTML-Kenntnisse alt aus. Andererseits wollen viele nur einfach und schnell eine ansprechenden Homepage gestalten und dafür sind WYSIWYG-Editoren nunmal am unkompliziertesten.
 

exlooser

bekommt Übersicht
Servus nipple!

>Andererseits wollen viele nur einfach und schnell eine ansprechenden Homepage gestalten und dafür
>sind WYSIWYG-Editoren nunmal am unkompliziertesten.

hm, erfahrungsgemäß geht aber das "unkomplizierte", schnelle Zusammenklicken eines Auftritts
meistens in die Hose. Eine Auswirkung davon ist, daß so viele Homepage-Bastler quasi im Monats-Rhythmus
ihre Seite neu gestalten und relaunchen. Ein Grund dafür ist wohl, daß sie die guten Seiten im
Netz sehen, mit ihrer vergleichen und sich wundern, warum sie das bei ihrem letzten Versuch nicht
auch hinbekommen haben. Das wiederholt sich dann in regelmäßigen Abständen. Gelernt wird dabei
aber nicht viel! Ich will gar nicht behaupten, daß es immer so ist, aber man kann es recht häufig
beobachten!

"Web-Design" hat vieles mit Software-Entwicklung zu tun, auch wenn es keine ist. HTML ist nunmal
keine Programmiersprache. Im Bereich der Software-Entwicklung gibt es auch "unkomplizierte"
RAD-Umgebungen, die den Eindruck vermitteln, man könne sich schnell ein Programm zusammenklicken
bzw. malen. Aber nur wenn man Ahnung von den grundlegenden Dingen des Software-Engineerings
hat, wie z.B. Konzeptionierung, Programmierung, Algorithmen & Datenstrukturen, GUI-Design, ist es
möglich, effizient einen Prototypen (und manchmal mehr) zu generieren, der auch noch das tut, was
er soll. Diese Tools sollten, genau wie beim Web-Design, lediglich eine Unterstützung bei lästigen und
zeitaufwendigen Routine-Sachen des "Profis" sein, der weiß, was er tut und die manchmal negativen
Eigenheiten des Systems genau kennt...

exlooser
 

Eintracht

Bundesliga-Tabellenführer
Mann Exi, Dein Beitrag ist so gut, der könnte glatt von mir stammen. ;)

Ich würde den gern am Wochenende zusammfassen und dann bei den Tutorials unterbringen, da er von generellem Interesse sein dürfte. Ein Abrutschen auf die nächsten Seiten wäre nach meiner Auffassung sehr schade. Éinverstanden?
 

exlooser

bekommt Übersicht
Servus Eintracht!
Tutorials? Ach stimmt, hier gibts ja ein eigenes Forum dafür. Hab ich ganz vergessen...

Bloß jetzt hast Du dann einen Haufen Arbeit, weil ich einen ausgiebigen Redeschwall hatte - nene,
kommt gar nicht in die Tüte. Ich werde das aufbereiten und Du bekommst das Ergebnis. Deal? ;)

exlooser
 
A

Avari

Gast
Wenn du wenig Ahnung von HTML hast - würd ich das Designertool "GoLive" benutzen. Das beste HTML-Proggie ist für mich jedoch eindeutig "Homesite".
 
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