Bio-logisch

Moderator
Teammitglied


Es hat wieder mal eine Studie gegeben, die abschätzen soll, was eine Opensource Distribution eigentlich Wert ist. Dafür wurden Größe, Zeit und Gehalt für "normale" Programmierarbeiten genommen und ein Wert berechnet, was es kosten würde, Linux mit allem Zubehör neu zu schreiben:

Alles in allem würde z. B. Fedora Core 10 Milliarden Doller kosten

Linux Foundation schätzt den Wert von Linux - Golem.de
 

Amon

assimiliert
Ich habe gerade Ubuntu installiert, welches ich über Nacht heruntergeladen habe und bin begeistert. Die Installation ist sehr viel einfacher und unkomplizierter wie bei XP es läuft erst mal das meiste, muss nur noch ein Paar Treiber aktivieren, aber dass macht der alles selbständig, während ich für Windoof alles selbst zusammensuchen muss. Die Oberfläche ist einfach, intuitiv gefällt mir sehr gut.

Wenn jetzt noch UT gescheit laufen würde könnte ich XP runterschmeißen. :ROFLMAO:

Also eigentlich unbezahlbar die Software (y)

PS: Mein erster Beitrag unter Linux :D
 
B

Brummelchen

Gast
Ja siehste - ich bevorzuge von allen auch Ubuntu, aber unter Linux würde
mir einfach zuviel fehlen. Gut, Fedora 10 habe ich jetzt noch nicht getestet
und OpenSuse 11 auch noch nicht.
Über die Summe bin ich jetzt nicht erstaunt, wenn man eben genau jene
Betrachtungen heranzieht, die im Artikel genannt werden. Bezahlt wird das
ja nicht von uns, sondern den gewerblichen Anwendern, die Support etc
kaufen von denen.
Aber so gesponnen, eigentlich müsste man Windows auch verschenken,
die richtig fette Kohle macht MS ja auch nur bei den Server-OS. :D
 

Amon

assimiliert
Naja, wenn Windows und Office nicht soviel raubmordkopiert würde, wäre der Anteil der Linux und Open Office User im Privatbereich wahrscheinlich viel höher.
 
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