Information Wann und aus welchen Gründen habt ihr euren 1. Computer gekauft?

xjrbiker

nicht mehr wegzudenken
am 04.03.1995 begann meine Leidenschafft, die heute noch ab und an Leiden schafft ;)

hab schon frühzeitig mit videobearbeitung angefangen und das war umständlich 2 stereo vhs-recorder..dekopierschutzgerät....titelgenerator

und dann hab ich mich schlaugemacht was ein computer kann und dann den damals 1 pentium rechner gekauft :)) wahnsinn,wenn man heute so zurück denkt was das alles gekostet hat

pc01.jpg

pc02.jpg
 

Schpaik

jeder nach seiner Façon
Teammitglied
AW: wann und aus welchen Gründen habt ihr euren 1. Computer gekauft ??

Erhalten haben wir (die Familie) ne Atari Konsole im Jahr 1985 oder 86.

In der Folgezeit kam dann mal ein Amiga 500 und auch mal ne PSX ins Haus. Irgendwann trat man uns (damals meiner Freundin und mir) auch mal den einen oder anderen alten PC ab.

Gekauft hab ich mir meinen ersten (ganz für mich alleine) PC erst im Juni 2006. Ein Pentium II mit 266 MHz.
 

Pixel-Toast

schläft auf dem Boardsofa
AW: wann und aus welchen Gründen habt ihr euren 1. Computer gekauft ??

Gekauft hab ich mir meinen ersten Rechner wohl 2001, das war damals noch der alte Pentium MMX 200 mit Windows98SE, welcher mir einige Jahre treue Dienste geleistet hat.

Bekommen hingegen hab ich meinen ersten Rechner ganz früh, das war noch ein Commodore Plus4, was ganz feines :)

@xjrbiker
Interessant mal einen OS/2-Nutzer vorzufinden, ist eher unüblich ;)
 

Blacky89

assimiliert
AW: wann und aus welchen Gründen habt ihr euren 1. Computer gekauft ??

Zu Weihnachten gab es damals mal die Konsole Atari2600.
Dann einen geschenkten VC20, vom Konfirmationsgeld Jahre später den C64 und dann über den C128 und Amiga500 zum ersten "richtigen" PC

Das war 1996, ein (festhalten) Pentium I 133Mhz, mit Quad-Speed CD-Rom(y) und (ich glaube) 64MB Ram, davon aber die guten 60ns EdoRam.
Hat mich ein Vermögen gekostet, musste aber einfach sein.

Ach ja der Grund ... hmmm ich spiele halt sehr gerne und meist auch zu oft.
Offiziell "zum Arbeiten" gekauft worden :ROFLMAO:
 

Antti

schläft auf dem Boardsofa
Ich bin ein Spätstarter im Computerbusiness, 1998 habe ich meinen ersten PC zusammengebaut, naja, ein Freund hat mich maßgeblich unterstützt. Den habe ich immer noch, läuft mit WIN 98.
 

Lektro

assimiliert
Au ja, diese Preise. Bin beim Aufräumen letztens wieder über zwei Preislisten aus den frühen 90ern gestolpert: 18000 DM für einen 386er mit 33MHz!!! Oder einen HP DeskJet 500 für 1349 DM!
Ich habe sie mal auf den Scanner gelegt und angehangen.

Selbst habe ich mir erst 1998 einen eigenen PC angeschafft. Die ersten Erfahrungen habe ich aber schon einige Jahre früher mit dem Amiga 500 gemacht.
 

Anhänge

  • Preisliste_CompuAdd_10-1990.zip
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  • Preisliste_HEADComputer_1991.pdf
    508,8 KB · Aufrufe: 173

---rOOts---

Senior Member
Ohje, mein erster Rechner war 286'er und es lief DOS darauf, Norton's Dateimanager und irgendwelche Games (Arkanoid, Defender, Tetris, Astorids ?)
In erster Linie habe ich also Gezockt.
Das war auch später noch so. Ich glaube, Windows 3.11 for Dingsbums lief dann auf meinem 486'er, der dann bis zum Anschlag aufgerüstet wurde.
Erste CPU war noch von Intel, alle weiteren waren von AMD.
 

Supernature

Und jetzt?
Teammitglied
Ich habe mich tatsächlich lange gegen die Anschaffung eines eigenen Computers gewehrt. Ich ahnte, dass ich von dem Ding nicht mehr weg komme, wenn ich denn mal einen habe.
Im Jahr 1998 und im zwarten Alter von 28 Jahren - ich bin also wie Antti ein Spätstartet - vermachte mir der Schwiegervater seinen einige Jahre alten PC. Ihm war das Teil zu sperrig und er kaufte sich stattdessen ein Notebook. So kam ich in den Besitz eines 486ers mit Windows 3.11 nebst 14 Zoll nebst 14 Zoll Farbmonitor und einem Canon Bubblejet 200 (keine Ahnung, warum ich mir diese Bezeichnung gemerkt habe). Da stand dieses Dingens nun rum, und bereits nach drei Wochen ging mir die lahme Gurke derart auf den Geist, dass ich sie wieder ausgetauscht habe.
Gekauft habe ich meinen ersten richtig eigenen PC dann bei der inzwischen nicht mehr existenten Kette "Schad-Computer" (mit dem Namen kann man ja auch nicht überleben).
Ein AMD K6-2 mit 350 Mhz mit 64 MB RAM und einer gigantischen 4,3 Zoll Festplatte.
Nur wenige Monate später die erste große Aufrüst-Aktion: Ein 4fach CD-Brenner von HP und die Grafikkarte "Erazor" von ELSA (gibt es auch nicht mehr). An den Preis der Grafikkarte erinnere ich mich nicht mehr, der Brenner hat 650 Mark gekostet :eek:. Den habe ich mit schwitzenden Händen und einem Puls von 240 selbst eingebaut. Und als er funktionierte, fühlte ich mich wie Gott :ROFLMAO:.
Den Einbau der Grafikkarte hab ich dann einem Freund überlassen, derart komplexe Umbauten waren mir damals noch zu heiß.
 

bastelmeister

Kurzstreckenflieger
Nach ersten Kontakten auf der Arbeit (ca. 1990-1992) mit dem Norton Commander (hatte einen Etikettendrucker zu bedienen - war die Einzige die sich ran traute :D), hatte ich dann ca. 99/00 von einem Bekannten einen alten PC mit Windows 2 hier rum stehen. Auf Disketten ein paar Spiele (ua. eine Art Pac Man) und dann hab ich mich erstmal langsam mit Ordnern usw. vertraut gemacht. :)

Nachdem dann so langsam das Internet immer interessanter wurde, haben wir uns entschlossen gleich einen richtigen Rechner zu kaufen und haben Ende 2000 einen iMac DV in der Farbe Indigo gekauft (der mit der runden Kugel-Maus) - mit iOS 9. Schließlich sollte das Teil im Wohnzimmer stehen und dafür waren uns die PCs einfach zu hässlich. Es wurde auch schnell klar, dass dies die richtige Entscheidung war, denn so easy wie ein Mac ist Windows bis heute nicht zu bedienen. :p

Dazu gabs einen Epson-Drucker und wenig später einen AGFA - Scanner. Der Drucker hat nicht lange gehalten und wurde bald gegen einen Canon i965 ausgetauscht, den Scanner hab ich erst letztes Jahr entsorgt. Irgendwann hatten wir auch mal einen externen CD-Brenner - der wurde einfach per USB angeschlossen und fertig. Besonders stolz konnten wir also nicht sein, dass er funktioniert, das war eher normal und zu erwarten. :D
 

Duftie

assimiliert
Angefangen habe ich auch irgendwann mit einer Atari-Konsole, von meinem Konfirmationsgeld gab es dann einen C64 (1984 oder 85) und 1988 habe ich einen ausgemusterten XT geschenkt bekommen. Knallerteil mit Bernsteinmonitor, ich meine 64kB Arbeitsspeicher und eine 10 oder 20 MB Festplatte. Ich glaube 1988 habe ich dann meinen ersten 286'er zum Teil aus gebrauchten Teilen zusammengeschustert. Ich kann mich noch gut erinnern, dass der Kumpel, von dem ich die Teile hatte, sich eine neue 200 oder 300 MB Festplatte für rund 600.- DM gekauft hat ...

Seit dem habe ich meine Rechne immer wieder aufgerüstet und ausgetauscht, bis ich mir vor 6 Jahren ein Notebook gekauft habe. Dem bin ich bis heute treu (das wird eventuell im Frühjahr ausgetauscht).
 

Lollypop

assimiliert
286 SX Intel Win3.0 und DOS 5, 128Kb Ram und das Board war von Gigabyte. Soundkarte (glaube) eine Soundblaster, welche weiß ich nicht mehr. Zusammengebaut mit einem Kumpel, der besser war beim zusammenstecken. Brenner gab's noch nicht, ROM war einfach und kam erst später. Internet zuerst mit Telefon, dann irgendein Modem, lahmer auf jeden Fall wie 28Kb. Scheiße, war der Kram teuer! Internet kostete Ferntarif, da konnte man arm werden. Vieren gab es auch schon, die das DFÜ mißbrauchten und heimlich in's Netz wählten. Es gab Viren die den MBR irgendwohin verlagerten und sich dann festsetzten. Mit den PC Tools oder nochbesser dem Norton Comander war es kein Problem, den MBR zu putzen, nur weg war doch alles, der MBR war nicht mehr zu reparieren. Haste eine Platte gekauft, war es tunlichst besser, alle Daten, Zylinder und Landezonen aufzuschreiben. Die ollen Platten konnte man noch mit echtem Low Level Format in jungfräulichen Zustand versetzen und die orginal Daten im Bios wieder eintragen. Was für eine Scheiße gegen heute. Meine erste große Platte, 110 MB Ontrack, kostete 4stellig.

Gebraucht hab ich das Teil als Schreibmaschine mit Gedächtniss, als Archiv für über 3000 LP's dazu Tonbänder und ein paar Meter Singels. Datenbank war dBase3, dann dBase3.5

Und "gezockt" :ROFLMAO: wurden die Lemminge 1 + 2, geknackt und mit der VGALEMMI.BAT gestartet. Dazu Sokoban, Soul, Packman, Shoutgalerie, Kniffel1 +2 und so weiter. Und das herrlichste an der ganzen Sache war: alle Dateien der Programme waren in dem jeweiligen Ordner! Kein DOS versaut, keine Rückstände in irgend einer Ecke, BS nicht zugemüllt. Das wurde erst das "Verdienst" von Windows.

Na ja, nix hält ewig, auch nicht die Vergangenheit. :)
 

Norbert

Moderator
Teammitglied
Mit was habt ihr angefangen?

Ich hier,:D der Grund fehlt in dem Beitrag aber noch:
Neben allgemeinem Interesse waren es hauptsächlich Gründe für das berufliche Fortkommen. Ich hatte damals anno 1986 schon gemutmaßt, dass die PCs die Zukunft sein werden, zumindest jedenfalls in Büros und der Industrie. Daher hatte ich auf den Amiga 2000 oder wahlweise den Commodore 128 (falls ich mich richtig erinnere, und Atari könnte auch noch dabei gewesen sein), welche ich in die engere Wahl gezogen hatte, dann doch zugunsten des teureren PCs mit fürchterlicher Pixelgrafik verzichtet. Wie sich ja dann schon 1-2 Jahre danach nicht nur im Berufsleben herausstellte, lag ich mit meiner Vermutung vollkommen richtig.

Übrigens hatte sich kurz nach dem Zeitpunkt meiner Anschaffung die Technikerschule, an der ich meinen Abschluss gemacht habe, ihren ganzen Laden mit den neu erschienenen IBM Microchannel PCs für Schulungszwecke ausgerüstet. Dieser Architektur hatte ich jedoch den Tod vorhergesagt, was keiner der EDV-Dozenten aber wahrhaben wollte. Nun, auch da hatte ich mich nicht geirrt. :p Zu diesem Zeitpunkt begann dann auch der riesige Aufschwung der anderen Firmen mit ihren IBM-PC-Clones.
 

Zweierpotenz

schläft auf dem Boardsofa
Meinen ersten PC kaufte ich für das anstehende Studium niegelnagelneu 1986 mit dem gerade heraus gekommenen MS-DOS 3.1 für rund 1600DM + 420DM für die Speichererweiterung von 512kB auf 640kB. Monitor und Tastatur kamen noch dazu.
Es war der erste und letzte Desktop-/Tower-PC, den ich bis heute komplett und fertig zusammen gebaut gekauft habe. (Danach wurde immer nur noch selbst gebastelt, es war meist auch nur eine Teilaufrüstung.)
Spielen konnte man auf dem Ding kaum etwas, aber ich hatte es auch gekauft, um die Programmierung mit TurboPascal und Assambler zu lernen.
 

Antti

schläft auf dem Boardsofa
Ich möchte noch ergänzen das ich von 1985 bis 1987 meine Ausbildung in einer EDV-Beratung gemacht habe. War es 1986 als die erste Windows Version herauskam? Boah, eine farbige Oberfläche und man konnte ein Fenster öffnen. In den Pausen habe ich mit meinem Chef Leasure Sweet Larry gezockt und Tetris. Ich habe damals XT´s mit einer 20 MB Festplatte aufgerüstet. Das hat die Kunden schlappe 1.200 DM gekostet.
Im Büro hatten wir schon ein Netzwerk mit 2 oder 3 PC´s. Irgendwann kam der 286/16 (Hammer!) und dann der 386/25mHz (der wird so leistungsfähig wie ein Supercomputer aus den 70ern sein = O-ton Cheffe) :D
Als Software hatten wir Open Access, gibt es das eigentlich noch, ist ein Office-Vorläufer!
 

Grainger

Praktizierender Atheist
Angefangen habe ich mit einem Atari 2600, das ich aber eigentlich nicht als Computer betrachte. Es war eher der Vorfahre aller heutigen Spielkonsolen.

Danach hatte ich einen C64 und als dessen Nachfolger natürlich einen Amiga 500.

Der wurde dann von einem Amiga 2000 abgelöst, in den ich so ziemlich alles eingebaut hatte, was damals gut (und teuer!) war:
• Zorro 3 SCSI-Controller und 105 MB SCSI-HD
• Turbokarte mit 4 MB (!) zusätzlichem RAM
• Picasso Grafikkarte

Ich habe mich dem Trend zum PC relativ lange verweigert und bin meinem Amiga treu geblieben. Erst 1996 bin ich dann mit einem Pentium 60 (der mit dem legendären FDIV-Bug) umgestiegen. Das war mein erstes (und letztes) Komplettsystem, dass ich mir damals direkt bei Escom in Heppenheim abgeholt hatte.

Seither habe ich diverse Umrüst- und Aufrüstaktionen hinter mir und besitze aktuell dieses System.
 
Zuletzt bearbeitet:

Quampo

nicht mehr wegzudenken
Mein erster "echter" Computer war 1979 ein Sharp MZ-80K für ca. 2200 DM (20 KB RAM, Z80-CPU 1 MHz, eingebautes Kassettenlaufwerk) Den habe ich ein Jahr später für 400 DM auf gigantische 48 KB RAM hochrüsten lassen. Aber vorher gabs noch den Kosmos Logikus, der im Wesentlichen aus Plastikgehäuse, Glühbirnchen, mechanischen Registern und etlichen Metern Draht zusammengebaut werden musste.
 

DerJogi

assimiliert
Angefangen hat es 1991 mit einem Amiga 500 (gebraucht, jedoch erst 6 Monate alt) der bereits mit der 512 KB Speichererweiterung sowie einem externen Diskettenlaufwerk ausgestattet war. Dazu gab es den Philips CM8833-II, ein 14" Monitor. Hinzu kam später noch eine externe 40 MB-Festplatte. Angeschafft habe ich den Amiga natürlich in erster Linie zum spielen :)

Dem 500er folge dann bald ein 2000er, der nach und nach mit dem Oktagon SCSI-Controller, 8 MB RAM, einer 500 MB Festplatte, einer 68030 Turbokarte mit 25 MHz, CD-ROM-Laufwerk sowie einer Retina Grafikkarte ausgestattet wurde. Passend dazu musste natürlich ein 17" VGA-Monitor her. Wenn man so zurück denkt, was man für ein Geld da rein gesteckt hat...auweia :eek:
 
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