Politik Wahl in den USA

Gamma-Ray

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Die Wahlleute haben entschieden und Biden kann im neuen Jahr Präsident werden, wenn da nicht noch ein Schlupfloch wäre.
Das ganze muss noch absurderweise vom Repräsentantenhaus verabschiedet werden, aber auch hier sind die Chancen für Trump eigentlich 0, eigentlich...
Nur wird er weiter wie ein Irrer dagegen ankämpfen, dass er verloren hat und er fährt den Kurs der verbrannten Erde immer härter und skurriler.
Selbst jetzt, wo er selbst von Republikanern gebeten wird, das Ergebnis anzunehmen.
Alles oder nichts. Wenn, dann will er auch seine Partei reinreißen. Mit Demokratie hat das schon lange nichts mehr zu tun.

Vermutlich werden ihm doch am Ende die Handschellen angelegt, damit er aus dem Oval verschwindet.
 

Gamma-Ray

Moderator
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Einen entscheidenen Schritt hat heute der Mehrheitsführer im Senat getan:
Der Mehrheitsführer der Republikaner im US-Senat, Mitch McConnell, hat den Wahlsieg des künftigen Präsidenten Joe Biden anerkannt. "Das Electoral College hat gesprochen", sagte der wichtige Verbündete des abgewählten Präsidenten Donald Trump am Dienstag, nachdem die US-Wahlleute Bidens Wahlsieg am Vortag bestätigt hatten. "Heute will ich dem gewählten Präsidenten Joe Biden gratulieren."
Nun das sieht nicht mehr danach aus, dass man allem folgt, was Trump da so heraushaut.
Und es lässt zumindest hoffen, dass die Republikaner jetzt nicht mehr mit allen Mitteln gegen das Wahlergebnis angehen.
Man kann schlecht über 7 Millionen Stimmen einfach zusammen mit der Abstimmung des EC ignorieren.

Jatzt müsste man eigentlich schon den Twitteraccount von Trump kaltstellen!
 

Supernature

Und jetzt?
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Bis zum 20. Januar ist er noch Präsident und steht daher unter besonderem Schutz. Aber ab dem 21. müsste der Account eigentlich direkt weg sein, wenn er weiter Lügen verbreitet.
 

CrawlWarner

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Ich finde es von Twitter eigentlich schon recht cool, dass sie soviel von ihm, zumindest in der letzten Zeit, kritisieren.
Ich meine er ist ja schließlich der POTUS....und sie müssen alleine schon deshalb mit drakonischen Schritten rechnen....

Ich finde es aber gut, das man sich nicht alles gefallen lässt, auch nicht von einem POTUS.....

Crawl
 

Gamma-Ray

Moderator
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Trump hat sich von Anfang an wie ein Alleinherscher aufgeführt, obwohl das keinem POTUS zusteht.
Seine Rücksichtslosigkeit macht jetzt auch vor einem Mehrheitsführer der Republikaner nicht halt, den kritisiert er öffentlich mit seinen Lügen und schiebt dabei immer wieder seine Wähler vor, die man betrogen haben soll.

Richtig ist aber, dass er die Unwahrheit sagt, wie er es immer schon getan und und dass er schon immer gesetzeswidrig seine Interessen verfolgt hat.
Er ist ein Präsident, dem man nach dem 20.01.2021 erst mal in Sicherungsverwahrung nehmen und dann alle Straftaten offiziell aufklären müsste.

Rußland hat ihm ja schon Asyl angeboten. :ROFLMAO:
 

CrawlWarner

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Ernsthaft? Putin will den "haben"....wahrscheinlich um die USA zu erpressen...."Wir haben einen Ex-Präsidenten....

Nur schade das die USA dann sagen würde: Könnt ihr behalten. :D:D

Crawl
 

Norbert

Moderator
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Ich könnte mir eher vorstellen, dass Trump in Brasilien um Asyl bittet. Mit Bolsonaro würde er sich sicherlich prächtig verstehen. Mit ihren gleichgesinnten Ansichten könnten sie fast Zwillingsbrüder sein.
 

Gamma-Ray

Moderator
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Verstehe ich nicht, ich dachte das Kapitol wäre gegen so etwas abgesichert durch die Nationalgarde!
Und normal sind die Amis doch immer schnell dabei herumzuballern...
 

Astrominus

Administrator
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Es sollen im Kapitol auch Schüsse gefallen sein und eine Frau soll lebensgefährlich verletzt worden sein.
Die Nationalgarde soll unterwegs sein
 

Gamma-Ray

Moderator
Teammitglied
Das ist ja wohl der unwürdigste Akt, zu den sich Teile der Republikaner hinreißen lassen haben.

Den Akt, den der Präsident des Kongresses Mike Pence rein formell ausführen muss und will
zu verhindern ist unter aller Sau und diese Leute sollten zur Verantwortung gezogen werden,
spätestens bei der nächsten Wahl abwählen.

Trump hat wohl inzwischen eingelenkt, aber wenn selbst der Mehrheitsführer im Senat sich
nicht mehr durchsetzen kann, dann ist das bezeichnend für den Zustand USA! (n)
 
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