Viren/Trojaner Virus oder nicht?

Kabelmichi

chronische Wohlfühlitis
Habe bei meinem PC gerade mal Eset durchlaufen lassen und es wurden 2 Viren gefunden.
Gibt man diese Datei Namen aber in google ein, scheinen diese Dateien öfters als Viren zu gelten, sind aber keine.
Die Threads in Google sind aber auf english und mal heißts: Es sind Viren, es sind keine Viren, es ist der Windows Lizensschlüssel usw.

Kennt sich jemand damit aus?
 

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Kabelmichi

chronische Wohlfühlitis
Auch wenns wahrscheinlich keinen interessiert: Aber nach ca 10 Jahren bin ich von Eset auf Kaspersky umgestiegen. Und ich bereue es nicht!
 

DeJaVu

treuer Stammgast
Unter Windows 10 ist jedes andere Antivirus als Windows Defender sowieso die falsche Wahl. Windows kennt seine Dateien und deshalb hätte der Defender es erst gar nicht gemeldet.
 

Blacky89

assimiliert
Unter Windows 10 ist jedes andere Antivirus als Windows Defender sowieso die falsche Wahl. Windows kennt seine Dateien und deshalb hätte der Defender es erst gar nicht gemeldet.
haha guter Witz!

Ich hatte, dank Win-Defender mal heftige Diskussionen mit unserer IT.
Ein fehlgeschlagenes Win 10 Update wurde als Virus erkannt,
konnte ca. 1 Woche meinen Rechner auf der Arbeit nicht nutzen.
 

DeJaVu

treuer Stammgast
Shit happens. Aber such zur Abwechslung mal nach den Hilferufen in den Foren von Avast, Avira, Kaspersky etc. nach solchen Fehlfunktionen - die sind ungleich höher. Man könnte noch einen draufsetzen - jedes andere Antivirus unter egal welchem Windows hat mehr Nebenwirkungen als Nutzen, es muss sich ja nicht immer nur auf Windows auswirken.

Man könnte dem Defender in Abschnitten eine geringere Performance nachsagen. Aber jetzt mal wirklich das Konzept unter Windows betrachtet, lässt sich die Sicherheit von Windows nur durch externe Mittel erhöhen, alles andere direkt unter Windows öffnet Sicherheitslücken. Und die sind zB für Kaspersky, Avira, Avast gut dokumentiert, deren Kernel-Treiber sind katastrophal. Wenn eure IT was richtig machen will, soll sie einen UTM (oder besser) als Gateway vor das Netzwerk setzen und entsprechende Richtlinien ein- und vor allem durchsetzen.

Kein Loblied auf den Defender, aber es hat einfach die wenigsten Nebenwirkungen.

Allerdings 1 Woche ohne Rechner ist eher "unglücklich" für eine IT, oder ihr habt eine entsprechende Menge Rechner mit diesem Fehler gehabt, das kostet natürlich Zeit. Aber auch das hätte man durch Richtlinien oder Testrechner abfangen können, wenn jener einwandfrei arbeitet, kann man Updates verteilen.
 

Blacky89

assimiliert
Es war nach der Umstellung von Win7 > Win 10.
Bei ein paar Tausend Rechnern, Netzwerkkameras u.s.w. und dagegen
die Man-Power unserer IT ... hmmm die machen schon keinen
schlechten Job.
 

SoKoBaN

B.Ohlsen der alte Schwede
Teammitglied
Normal lehne ich zusätzliche Anti-Viren Lösungen auch konsequent ab.
Es gibt aber durchaus Szenarien, gerade im Unternehmensbereich, da sind die Anwender schlicht nicht in der Lage, einen Rechner mit gesundem Menschen / Nerdverstand zu bedienen. Da wird wahllos alles Mögliche aus dem Internet geladen und doppelgeklickt. Da nimmt man lieber mal ein Problem oder einen Ausfall in Kauf, als die komplette Infrastruktur zu verlieren, weil die Sekretärin unbedingt die lustige *.doc doppel- und die Warnmeldung dazu wegklicken musste.
Ich stand schon neben solchen Leuten und bin vom Glauben abgefallen, wie einfältig Menschen reagieren können.
 

Mohima

Bekennender Nacktspießer!
Ich stand schon neben solchen Leuten und bin vom Glauben abgefallen, wie einfältig Menschen reagieren können.
Kommt mir aus meinem früheren Job bekannt vor. 😉
Dagegen ist mein Schatzi (durch mich) etwas sehr sensibel eingestellt, da wird schon fast wegen jedem Pop-Up nachgefragt. Aber das ist für mich ok.
 
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