USB 2.0 für DOS / Massenspeicher

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Brummelchen

Gast
USB 2.0 für DOS / Massenspeicher

USB 2.0 unter DOS - es geht!

Jetzt sind auf den japanischen Panasonic Seiten USB Treiber für Dos aufgetaucht, erste Test von uns bestätigen, das das wirklich funktioniert. Ist ideal um z.B. Ghost Images direkt auf eine externe USB Platte zu machen. Es geht sowohl mit PCI Steckkarten, als auch Onboard USB 1.1/2.0 und sogar unsere PCMCIA USB2.0 Steckkarte ging.

Weitere Infos und Download findet ihr unter:
http://www.freedos.org/freedos/news/newsitem/149.html

Quelle:
http://www.3dchips.net/forum/showthread.php?threadid=30138

Downloads:
http://www.3dchips.net/forum/showthread.php?threadid=30138
 
Weitere Links und Programme

USB Treiber für DOS : Weitere Links und Programme


InformationWeek : USB to whatever
Einführung in die Problematik - in Englischer Sprache



Cypress Semiconductor DOS USB Stack driver

**
Der Treiber unterstützt die folgenden Geräte:
USB ZIP Laufwerke
USB Festplatten
USB Super Floppy/HiFD Laufwerke
USB CD-ROM
USB MO Laufwerke
(USB 1.1 & 2.0 / OHCI / UHCI / EHCI)
**

DDL : Duse 4.4 ZIP
Duse4.9 ZIP (Drivers for the Pockey USB 2.0 portable drive)



Stefan 2000 : Dos Drivers USB
Diverse USB Treiber



USB Drivers
USB Treiber nach Hersteller sortiert



. ;)
 
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Brummelchen

Gast
USB-DOS *für HDs/CDROM/Brenner/Memorysticks

USB-DOS *für HDs/CDROM/Brenner/Memorysticks
 
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Brummelchen

Gast
Folgende Dateien müssen auf der Diskette mindestens vorhanden sein:
(Beispiel für die Panasonic-Treiber)

- command.com
- io.sys
- msdos.sys
- autoexec.bat
- config.sys
- himem.sys
- usbaspi.sys
- usbcd.sys
- di1000dd.sys
- mscdex.exe


config.sys:
DOS=HIGH,UMB
lastdrive=Z
device=HIMEM.SYS
devicehigh=USBASPI.SYS /v /w /e
devicehigh=DI1000DD.SYS
devicehigh=USBCD.SYS /d:USBCD001

autoexec.bat:
LH MSCDEX /d:USBCD001

Sollte die USB-Schnittstelle nicht gefunden werden, dann ersetze in der Zeile "devicehigh=USBASPI.SYS /v /w /e" den Parameter "/e" durch "/u" oder "/o"

Parameter:
/e USB-Version 2.0 (EHCI)
/o USB-Version neuere 1.x (OHCI)
/u USB-Version ältere 1.x (UHCI)
/w zeigt Statusmeldung und wartet auf Tastendruck
/v zeigt erweiterte Statusmeldungen an

Die Parameter "/v" und "/w" kann man natürlich weglassen, aber sie sind beim 1. Testboot doch schon hilfreich...
 
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numaxx

Gast
Hallo,

ich brauche mal eure Hilfe bitte. Ich habe ein Laptop mit einem USB Port und einen Replictaor mit einem weiteren USB-Port. Mein Problem: Ich möchte auf die formatierte Festplatte Win2000 über CD installieren. Mein externes CD-ROM Laufwerk ist ein Samsung mit 2.0 USB Anschluss. Ich versuche mit einer Win98 Bootdiskette den Treiber zu laden und erhalte ständig Fehlermeldungen. Kann mir jemand verraten wie dir config.sys und und die autoexec.bat genau editiert werden muss. Ich habe es einmal hinbekommen und habe die damalige Startdiskette leider nicht mehr zur Hand.

vielen Dank schonmal im voraus

Ahmet
 
B

Brummelchen

Gast
Ich habe heute eine Mail bekommen, bei der ich nicht ganz durchblicke,
evtl habt ihr mehr Erfahrung, da ich DOS überhaupt nicht mehr nutze,
jedenfalls nicht ohne BootCD oder Diskette (habe gar keinen USB-Massenspeicher,
nur Stick)

IMO geht es hier darum, dass die genannten Treiber nur FAT können,
aber FAT eine Limitierung bei 2.6gb hat und daher FAT32 benötigt wird.

Glücklich wäre ich wenn Sie mir zum Betrieb meines DVD-RAM Brenners
LG 4040B unter DOS 7.10 verhelfen könnten
( DVD - RAM 4,7GB FAT 32 formatiert ; 2048Bytes/sec haben alle RAM ).

Ich habe schon Kopfstände gemacht und hoffe das meine Hartnäckigkeit mir
den Erfolg beschert. Ich bin erneut auf Ihre Aktivität gestoßen durch; die
USB Treiber unter DOS ( Seven Spirits ).
Hier gilt strenge Hierarchie; und neue Themen - nicht.

Ich habe gesehen das Eure Augen auch bis nach China schauen, wenn eine
Nuss geknackt werden muss. Ich glaube das es (wenn) eine Lösung für das
Problem DVD RAM unter DOS nur im asiatischen Raum geben wird.

Japan, China, Korea?
Ich kann mich auf japanischen und chinesischen Seiten aber nicht sehend
bewegen. Ich glaube auch das die Erfinder dieser Dinge abseits am Markt
stehen. Giganten wie Panasonic haben mit solchen Spielereien wenig am Hut.

Die DVD RAM ist ein intelligentes aber verzankt geborenes japanisches Kind.
Ich habe praktische Erfahrung mit MO Laufwerken unter DOS und weiß das
die RAM auf einem gleichgelagerten Prinzip basiert. Ich sehe das die Japaner
bei beiden die gleiche Treiberstrategie anwenden.

Die japanische Fa. MicroStaff hat für die erste Generation (2,6GB DVD RAM)
zu Panasonic LW ein käuflich zu erwerbendes Treiberpaket entwickelt das mir
nichts nützt; denn es unterstützt nur die FAT. Eine Weiterentwicklung gibt
es bis jetzt nicht. Das resultiert wohl daraus, dass es keine käufliche
FAT32-fähige MS-DOS Vollversion gibt?

Sobald die 2,6GB überschritten wird ist die FAT32 zwingend.
Das Problem besteht dabei besonders für den Diskmanager MSDRVR.SYS
der nur FAT kann.

<<DOS_FAT16_Microstaf.zip>>

Ich habe den MSDRVR.SYS erfolglos durch folgende Treiber zu ersetzen versucht:

Code:
        |	Datei	| Hersteller		| Bytes
        -----------------------------------------------
        | nj32disk.sys	| Workbit    V1.06	| 15808
        -----------------------------------------------
	| usbdisk.sys	| NEC V1.05		| 14560
        -----------------------------------------------
	| di1000dd.sys	| NOVAC V2.00		| 16368
        -----------------------------------------------
	| di1000dd.sys	| NOVAC V2.00		| 8483
--------------------------------------------------------

Diese Diskmanager beherrschen FAT/FAT32 (FAT32 ; 1024Bytes/sec auf MO
1,3GB und 2,6GB erfolgreich getestet ).
Besonderheit:Die MO muss mit Einschaltung des PC, vor Init Diskmanager
eingelegt sein. Diskmanager wie aspidisk.sys (Adaptec) advdisk.exe
(AdvanSys) sind auf die Verwaltung von Wechseldatenträgern spezialisiert.

Diese Treiber holen sich die Fähigkeiten des LW aus dessen LW Eprom und
entscheiden ob sie mit dem LW umgehen könnten.

Beispiel: -advdisk unterstützt 512/1024/2048 Bytes/sec in FAT und wird das
LW mit zugeordneten LW-Buchstaben anmelden, falls das LW diese Sektorierung
unterstützen würde.

Legt man im Betrieb einen Datenträger 4096Bytes/sec ein, wird erst jetzt gemault.

Zusätzliche Schalter gibt es wohl nicht (SectorSize? , die default nicht
unterstützt wird, jetzt erzwungen).

Ich hatte keine Möglichkeit zu testen ob die Treiber FAT32 auf Datenträgen
mit 2048Bytes/sec beherrschen würden (MO), oder nicht, und deshalb den
Dienst verweigern. Der Diskmanager antwortet das er kein installierbares
Gerät gefunden hat. Die MO wie die RAM sind sind physikalisch sektoriert
(kein homogenes Speichermedium) und werden durch das Formatutilitie nur
logisch für das Filesystem adressiert. Der Diskmanager betrachtet den
physikalischen Sektor von 2048Bytes als 4Sektoren x 512 Bytes in DOS.


ATAPIDV - ist ein ATAPI / ASPI

DVDHOOK - ist ein spezieller, virtueller SCSI Controller der sich im System nur
installiert wenn zumindest irgendein Aspi Treiber erfolgreich geladen wurde.
Fährt er ein spezielles Protokoll für die RAM ?.

Ist die Protokollunterstützung dieses Treibers für die moderne Generation der
RAM LW unzureichend?.

Mit dieser Fragen sperrte ich den Brenner in ein externes USB Gehäuse. Ich
habe nun einen realen USB Controller. Ich muss also keinen SCSI Controller
auf dem ATAPI Port emulieren, was riskant sein könnte.
Ich wendete Motto Hairu Treiber in verschiedenen Versionen an.

devicehigh=USBASPI.SYS /v
rem DEVICE=DVDHOOK.EXE habe ich auch mal aktiviert; bis hier wieder alles erfolgreich
devicehigh=DI1000DD.SYS
rem DI1000DD nj32disk usbdisk ohne Erfolg getestet, kein installierbares Gerät
gefunden, obwohl der usbaspi ebenso wie der atapiaspi das LW erkennt

Sofern Sie selbst oder im Freundeskreis Rat wissen, bitte ich Sie um Hilfe.
Haben Sie persönliche Kontakte (heißer Draht) zu Weniger China DOS Union?

Ich glaube der segelt auf den asiatischen Webseiten. Ich danke für Ihre Hilfe.
 
Habe folgendes gefunden :


Die ersten beiden Links scheinen mir vielversprechend zu sein.

Da DR-DOS auch Fat32 unterstützt, könnten auch Treiber für WIN98 nützlich sein.


VielErfolg!
SevenSpirits
 
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Grainger

Praktizierender Atheist
Wenn man FAT32 auf DOS-Ebene nutzen will muss man (glaube ich, meine DOS-Zeiten sind auch schon etwas länger her) aber den Treiber IFSHLP.SYS (von Win98/SE/ME) von Hand in die CONFIG.SYS einbinden:

DEVICEHIGH=.\PFAD\IFSHLP.SYS

Sonst klappt das nicht.
 
B

Brummelchen

Gast
Danke euch beiden, ich habe den Hilfesuchenden hierhin verwiesen,
ich hoffe, er kommt klar.
 

zufall

treuer Stammgast
@ SevenSpirits
@ Brummelchen
@ Grainger

Danke dass dieses Thema hier nochmal so ausführlich abgehandelt wird, wenn auch aus DOS-ler-Sicht.

musste mich (wg von mir heissgeliebtem DVD_RAM) mit dem neuen NEC 4550 Brenner herumschlagen, weil ohne IN-CD-treiber kein DVD-Ram möglich, also anders als bei LG z.B.

Unter Win2K hab ich dads Ding bis heute auch mit entsprechend modifizierten DVD-RAM Treibern nicht richtig zum Laufen bekommen, weil sich IN-CD nicht restlos aus dem System entfernen lässt.

Mein Versuch über obigen Link
<<http://www.911cd.net/forums/lofiversion/index.php/t7600.html>>

was neues zu erfahren scheitert. Lässt sich das mal prüfen??
DANKE
 

tpau

Erster Beitrag
Hallo Leute!

Das Thema ist zwar schon Uralt, doch auf der Suche nach Informationen, war diese Seite das einzigste, was ich an gebrauchbaren Infos gefunden habe.

Folgendes Szenario: Für die Wohnung habe ich einen alten P3 700MHz zu einem DOS-MP3-Player umfunktioniert, der sich über Netzwerk seine Musik von einem gerade im Netz verfügbaren Rechner holt, oder von einer CF-Karte liest. Das alles läuft nun schon seit gut 18 Monaten und hat sogar den einen oder anderen Stromausfall überstanden.

Nun Wollte ich das ganze noch um eine Fernbedienung (... besser gesagt, einen Funkempfänger...) erweitern. Gedacht hab ich dabei an eine Medion RX10 (...erkennt XP zumindest als solche...), da ich hier noch 3 Stück davon rumliegen hab. Das gute daran ist, das ich durch eine geringfügige Änderung alle drei auf den Empfänger eichen konnte.
Nun besteht jedoch das Problem, das ich bisher noch keinen „Treiber“ für DOS dafür gefunden habe.

Nun zur Frage: Kann man mit den von Panasonic bereitgestelltem Paket irgend etwas in dieser Hinsicht erreichen; sprich den Funkempfänger abfragen oder zumindest erkennen-; finden lassen?


Vielen Dank schon mal!
tpau...
 
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