Ubuntu 6.10 in der neuen c't

Kurztest:
Bootet, funktioniert, beim Runterfahren hängt er sich kurz vorm Ausschalten nach dem CD-Auswurf auf.

OOo ist nicht lokalisiert in der Live - CD, k. A. ob die Sprachpakete in der DVD dabei sind.
OOo hat meine unter Windows erstellten Präsentationen geöffnet, nur sind die Schriften zu groß dargestellt -> Nacharbeiten wären erforderlich -> nix glob :(

Noch was: Antiasing sieht auf TFT grausam aus, kleine Schriften sind nicht lesbar.
 
Also kann ich mir die Kohle sparen!? Die 6.10 CD war schon ein Reinfall.
 
Nachdem ich mir heute Ubuntu 6.10 installiert hatte (heise DVD) und ich laue 6 Std. damit verbrachte,
gcc zum Laufen zu bringen, denn ohne gcc werden meine Samba Binaries nicht gelesen,
ich aber den Server unbedingt für ein heterogenes Netzwerk benötige,
dadurch jetzt jedoch die Ka*ke am Dampfen ist, und ich keinerlei Aufschluß und sinnige
Erklärung, geschweige denn eine geeignete Lösung für den vermaledeiten Satz:

configure: error: C compiler cannot create executables

gefunden habe, nachdem ich mindestens 7.456 Linux - und deren
Vetternverwandtschaftlichen Seiten in allen Sprachen durchgekaut hatte,
auf immer wiederkehrende, aber nicht fruchtende Vorschläge gestoßen bin,
komme ich nun allmählich und ganz in Ruhe und ohne Aufregung zum dem Schluß:

ArchLinux kommt wieder auf den Rechner. :D
 
Ich bin ja auch Einer, der (K)ubuntu über den grünen Klee heraus lobt und es echt hammermässig gut findet, aber die v.6.10 kann schlicht nicht mit der 6.06 mithalten. Man merkt, dass es bedeutend weniger getestet ist und mit Problemen bei der Sprache kämpft.

Nach einem Update von 6.06 auf 6.10 hab ich VMware nimmer zum Laufen gebracht - mit der allerneuesten VMware-Version geht es nun wieder nach dem Backen eines neuen Kernels und der Fricklerei und dem Verweis auf die headers. VMware liess sich nicht mit standartmässigen Aufruf installieren - es ging nur wenn Perl als Interpreter aufgerufen wurde...?

Verstehe das wer wolle. Die 6.06 rockt wie Sau, aber bei der 6.10 gibt es noch Einiges zu tun...
 
Habe bis jetzt meine WLAN Karte nicht zum Laufen gebracht ... Egal ob u oder kubuntu ... Karte wird erkannt, nur wpa funktioniert nicht ... (LAN mässig ins I-Net zu gehen ist sehr aufwändig - per 20 m Kabel zwar kein Problem, nur es "stört" einfach ;) ) Das mit wpa_supplicant hab ich schon versucht ... nur die conf Datei gibt es bei mir nicht und das Speichern ohne root Rechte ist auch umständlich ;)
 
Sollte auch so sein, doch leider war nach der Installation das samba - Verzeichnis mit genau 2 Dokumenten rappelvoll.
Das Ubuntu Installationspaket hatte ich vorher nicht kompiliert, weil ich die
Zeit dazu gar nicht gehabt hätte.
Naja, kein Samba, kein gcc - offenbar wurde bei Ubuntu ein Selfcompiler mit geliefert.
Allmählich bekomme ich einen kleinen Hals bei den ganzen Distris. Wirklich perfekt und geschmeidig lief bisher bei mir nur das ArchLinux.

Jetzt habe ich wirklich schon mindestens 8 Linuxe ausprobiert, jedes hatte bei mir irgendwo eine Macke.
Sei es misslungene Installationen, fehlende oder nicht funktionierende Treiber, Meldungen wie oben, und, und, und,...
Außer bei Archie eben.
OK, es kommt mit einer Basisinstallation daher, aber alle zusätzlichen Pakete, die man benötigt ließen sich - kompiliert oder nicht - wunderbar einbinden.
Größere - besser - nicht lösbare oder gar nervende Probs hatte ich mit dieser Linux Version bisher noch nicht.

Bei all den anderen Distributionen habe ich immer den Eindruck, irgendein bestimmtes Zauberwort brabbeln zu müssen, bevor alles so läuft, wie es sein soll.
Oder ich kehre zur Kommandozeile zurück, die ist wenigstens eindeutig.
 
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