Schluss mit dem Gender-Unfug

Gamma-Ray

Moderator
Teammitglied
Man sollte diese ganzen Sprachverunstalter alle auf eine einsame Insel bringen und nicht eher wieder
abholen, bis sie eine eidesstattliche Erklärung abgeben, niemals wieder so einen groben Unfug in die
Welt zu setzen, da sie ansonsten für immer dort hingebracht werden, wo der Pfeffer wächst. 🤣 😈🤣
 

Keuchhusten

assimiliert
Die nächste Sau wird durch Dorf getrieben. Das uns bekannte Buchstabieralphabet ist nicht mehr Diversität genug. Es gibt Vorschäge:
Statt A wie Anton --> A wie Aachen zb. Eine Änderung mit Städtenamen. Oder aber auch statt N wie Nordpol --> N wie Nathan usw.

Zum Glück haben wir keine Probleme. :oops: ;) :unsure:

Auweia Kinder, da kennt ihr nicht die Geschichte hinter dieser, zugegebenermaßen unnötigen, Umbenennung. :ROFLMAO:

Lasst es mich mal so sagen: Wenn ihr hier nicht "Sieg Heil!" brüllt, werdet ihr in der AfD-Ecke landen. Kleiner Tipp: Wir hatten schon mal N wie Nathan. Wurde in so einer gewissen Zeit aber geändert. ;)

Aber gut, so ist das, wenn man nicht bedingungslos alles gut findet und nicht mit gestrecktem Arm mitmarschieren will. Dann landet man in einer Ecke. Ich winke euch ja auch gerade aus der Querdenker-Ecke, während ich auf meinen zweiten Impftermin warte. Aber ist vielleicht mal eine ganz heilsame Erfahrung für manche, wie das so ist.
 

Norbert

Moderator
Teammitglied
Umbenennungen gab es seit dem Kaiserreich schon viermal, je einmal in jeder politischen Epoche.
Jetzt haben wir die neue Corona-Epoche, Zeit also, wieder eine anzustoßen, die Politiker haben ja sonst nichts zu tun. :p:cautious:
Den Änderungsvorschlag für "Nathan" gab es ja schon einmal, wurde angenommen und bis heute beibehalten.
Ein Wunder, dass Anton anno 1934 nicht in Adolf geändert wurde.
Brief-schliemann.jpeg

(Postkarte von J. Schliemann o_O)

Mein Vorschlag, da ich gerade politische Langeweile habe: Das ICAO/NATO-Alphabet EU-weit auch im zivilen Bereich einführen. 😇 🤣
Schließlich wurden schon vor langem auch die bei der Bundeswehr (und teils internationalen) üblichen Führerscheinklassen übernommen. 😉
 

Jim Duggan

Seniler Bettflüchter
Teammitglied
..... Wir hatten schon mal N wie Nathan. Wurde in so einer gewissen Zeit aber geändert. ;)

.....
Ich weiß, es wurde 33 durch die Na.. geändert, weil ihnen manche Namen zu jüdisch waren Bsp.: Nathan. Aber es wurde nicht so geändert das man sich jetzt fremdschämen müsste. Anders wäre es bei A wie Adolf oder H wie Himmler etc. Mir ging es im allgemeinen nur darum das solche "Probleme" auf der Agenda nach oben gehieft werden und vieleicht auch nur mein Empfinden anderes wichtigeres auf der Strecke bleibt.

Und Norbert das Nato Alphabet ging auch Alpha Bravo Foxtrott <-- Ob einer von der Jugend weiss, dass dies kein herumtrotteltenter Fuch ist. :ROFLMAO: :ROFLMAO:
 
Zuletzt bearbeitet:

Gamma-Ray

Moderator
Teammitglied
Die Ideen der Gendersprachverhunzer macht auch vor der Muttermilch nicht halt. 😰🥴🤢
Langsam verliere ich auch noch den Rest meines Glaubens, dass die Menschheit
noch zuretten ist. 😂😂😂

Nein, es ist wohl besser, ganz bei Null anzufangen, der totale Resetknopf muss
dringend gedrückt werden, bevor dieser Schwachsinn uns weiter in den Wahnsinn
treibt.

 

Norbert

Moderator
Teammitglied
Langsam verliere ich auch noch den Rest meines Glaubens, dass die Menschheit noch zu retten ist. 😂
Vorerst nur die Engländer. Aber dieser Irrsinn schwappt garantiert trotz Brexit auch zu uns herüber. :(

Menschenmilch ... da bestünde aber eine große Verwechslungsgefahr.
Das Sperma von Fischen nennt man nämlich auch Milch. Und welche Fische sind es? Natürlich männliche.
Im Anhang mal als Beispiel die gewaschenen Stränge von Forellenmilch vor der Zubereitung.
Was also kriegen die Säuglinge dann als Menschenmilch eigentlich, Muttermilch oder Vatermilch? :oops::LOL:
 

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gisqua

ist wieder öfter hier

Irgendwo muss doch mal Schluss sein mit diesem Blödsinn.
"Guten Morgen, Jungs und Mädchen"
Dieser "sexistische" Ausdruck wird in Zukunft an einer Grundschule in Birmingham verboten.

Ich muss jetzt erst einmal meinen Kopf wieder von seinem Schütteltrauma befreien.
 

brötchen

Moderator
Teammitglied
Ich bin ein Lehrer und denke, dass es lächerlich ist. Konzentrieren Sie sich darauf, den Jungen und Mädchen Lesen, Schreiben und Mathe beizubringen."
So sehe ich das auch. Man, als wenn es nichts wischtigeres auf der Welt gäbe. Die haben doch nicht alle Tassen im Schrank. Oder sind die mit Corona infiziert? Was soll der ganze Quatsch? Negerküssse sind nur noch Schokoküsse, Zigeunerschitzel sind Paprikaschnitzel und nun kommen sie mit Gender blödsinn. Das sich nur ja niemand benachteiligt fühlt.
Wenn sie was gegen diskriminierung tuen wollen, sollen sie man dafürsorgen das alle die gleiche Bezahlung erhalten. Gleiche Arbeit gleiches Geld.
Aber da sieht man wohl keine diskriminierung. :confused:
Die nächst möglichkeit wäre bezahlbaren Wohnraum zu schafen und nicht nur Bonzenwohnungen.
Die kluft zwischen arm und reich zu ändern. DA SEHE ICH NE MENGE DISKRIMINIERUNG.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lollypop

assimiliert
Ohhh was war ich bis heute ein Rassist! Stellt Euch vor, ich habe doch bis dato öffentlich in Restaurants rumgeplärrt, daß ich ein >Zigeunerschnitzel< will. Ohhh, ich pöser pöser Pube. Ab sofort werde ich bei Bedarf nur noch ein >Schnitzel mit Imigrationshintergrund< bestellen, oder aus Pietät ganz darauf verzichten, wer zum Teufel weiß denn heutzutage mit Sicherheit, aus was was gemacht wird? Es besteht ja die Gefahr, daß, so ich wie Brötchen meint, ein >Paprikaschnitzel< erwünsche, panierte Paprikascheiben vor den Rüssel gesetzt bekomme. Immerhin ist dann wenigstens bei Zigeunerschnitzel klar, was drin ist.
 

Gamma-Ray

Moderator
Teammitglied
So wie Elke Heidenreich denken sehr viele, sehr sehr viele und es sind meiner Meinung nach auch deutlich mehr, als die Sprachverhunzer.

Zu ihrer Meinung kann ich nur sagen: sehe ich ganz genauso!


 

Schpaik

jeder nach seiner Façon
Teammitglied
Die 78-Jährige empfinde Gendersternchen und Co. als grauenhaft. "Ich bin vehement dagegen und lade gern den Zorn der ganzen Nation dafür auf mich – ist mir vollkommen egal", sagte die Schriftstellerin. Sie werde das niemals mitmachen. Ein Künstler sei ein Künstler, egal ob männlich oder weiblich. Die Diskussion halte sie für "verlogen".

Dies sei allerdings kein Freibrief für Willkür in der Sprache, betonte Heidenreich.
Herabwürdigende Worte, Beleidigungen und Diskriminierungen oder auch Worte aus der Kolonialzeit seien nicht zu dulden.
Hier finde ich sie inkonsequent.
Warum nicht auch diese Worte verwenden? In vielen Fällen sind es schlicht Bezeichnungen ohne Wertehintergrund. Und selbst wenn die Wörter mal negativ behaftet waren, so halte ich uns für fit genug ein Pejorativum einem Bedeutungswandel durchlaufen zu lassen. Das gibt es in vielen Fällen auch schon. Nennt sich dann Geusenwort.
 

gisqua

ist wieder öfter hier
Zu ihrer Meinung kann ich nur sagen: sehe ich ganz genauso!
Da kann ich Elke Heidenreich und auch Dir nur zustimmen.
@Schpaik
Wieso inkonsequent?
Was hat das eine mit dem anderen zu tun - bzw. was haben Gendersternchen mit den herabwürdigenden Beleidigungen zu tun?
@Grainger
Wie kann man nur auf so einen Blödsinn kommen?
Das können doch nur Menschen sein, die genauso absurd oder auch abartig denken, wie sie reden!
 

TBuktu

assimiliert
NegerIn
ZigeunerIn

geht doch….

im SprachGEBRAUCH und darauf kommt es an, ist das amerikanische Nigger eben NICHT mit Neger zu übersetzen
genauso ist fuck auch keinesfalls mit Ficken gleichzusetzen
in mindestens 9 von 10 Fällen wird es benutzt wie bei uns Scheiß, beschissen, etc.
(in UK sagt man sowieso eher crap oder rubbish als fuckin´…) 😎


übrigens…ist schon mal irgendwo aufgefallen, dass 50% Frauenquote (wie dauernd gefordert) bedeutet, dass entweder:
bei 50% Rest-Männer keine Prozente für Diverse übrigbleiben?
oder:
die Diversen vom Männeranteil abgeknapst werden müssen?

Empööööörend ist das
 

Schpaik

jeder nach seiner Façon
Teammitglied
Dieses ganze Genderdingens geht aus meiner Sicht (ich mag mich da irren) um Gleichberechtigung und um Gleichwertstellung der einzelnen Gruppierungen und eben Menschen.

Heidenreich sagt: "Ein Künstler sei ein Künstler, egal ob männlich oder weiblich. Die Diskussion halte sie für "verlogen".
Hier finde ich sie sehr inkonsequent, weil sie in keinem Fall darauf eingeht, das wir auch Menschen haben, die sich eben nicht zu männlich oder weiblich dazugehörig fühlen.

Egal ob männlich oder weiblich - ja, richtig. Aber wo bleibt der Zwischenbereich?
 

Gamma-Ray

Moderator
Teammitglied
Egal ob männlich oder weiblich - ja, richtig. Aber wo bleibt der Zwischenbereich?
Das ist aber kein Grund dafür, eine Sprache derart zu verhunzen, die im Prinzip NICHT mehrheitsfähig ist.

Wichtig ist der Respekt und die Gleichbehandlung, nicht ob man irgendeine künstliche Form in der Sprache
dafür findet. Sprache dient der Kommunikation untereinander und Respekt / Gleichbehandlung liegt nicht
darin, dass man jemand sprachlich korrekt nach dem Geschlecht anspricht. Das ist einfach nur blanker Unsinn,
den sich Leute ausdenken, die meinen anderen Vorschriften zu machen, wie sie sich auszudrücken haben.

Mich interessiert das ebenso nicht die Bohne und ich werde es auch niemals anwenden, außer wenn ich
mich darüber lustig machen werde.
Beispiel: Aus Innenverteidiger wird Innenverteidiger*innen oder war es Innenverteider*aussen... 🧐
 
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