RSAT: Server-Verwaltungstools sind jetzt (teilweise) für ARM-basierte Windows-PCs verfügbar

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RSAT: Server-Verwaltungstools sind jetzt (teilweise) für ARM-basierte Windows-PCs verfügbar

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Die Remote Server Administration Tools, kurz RSAT, sind jetzt auch unter Windows on ARM verfügbar. Damit beseitigt Microsoft eine weitere Hürde, die dem Einsatz von ARM-basierten PCs im kommerziellen Umfeld bislang im Weg stand. Die Umsetzung ist allerdings noch längst nicht vollständig.

Voraussetzung für die Nutzung der RSAT-Komponenten ist das optionale Update für Windows 11 in den Versionen 24H2, 25H2 und 26H1 von Ende Februar oder eine neuere Version. Wer die Sicherheitsupdates vom März-Patchday installiert hat, kann sie bereits aktivieren.

In den Versionen 24H2 und 25H2 erfolgt die Installation über „Windows-Features hinzufügen oder deaktivieren“. Eine Suche nach „Windows-Features“ im Startmenü zeigt eine Verknüpfung dorthin an, durch Drücken von Windows+R und Eingabe von optionalfeatures.exe öffnet sich der Dialog ebenfalls.

Folgende RSAT-Komponenten stehen zur Auswahl:

  • Active Directory Domain Services & AD LDS Tools
  • Active Directory Certificate Services Tools
  • Group Policy Management Console (GPMC)
  • DNS-Server-Tools
  • DHCP-Server-Tools

RSAT unter Windows 11 aktivieren

Im Blogpost von Microsoft sind zudem die Wege beschrieben, um RSAT über die PowerShell oder den dism-Befehl zu konfigurieren.

Unter Windows 11 Version 26H1 ist RSAT als „Feature on Demand“ realisiert. Hier erfolgt die Aktivierung über die PC-Einstellungen unter System / Optionale Features. Diese Version ist speziell für neue PCs vorgesehen, die mit neuen ARM-CPUs in Kürze(?) auf den Markt kommen. Weitere Informationen dazu findet ihr hier: Windows 11 26H1: Microsoft räumt mit diversen Unklarheiten auf.

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