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Regelverstöße auf der Xbox: Microsoft führt neues Verwarnsystem ein
Bei Verstößen gegen die Netiquette oder anderen Vergehen erhalten Xbox-Spieler künftig Strafpunkte, die mit unterschiedlich starken Sanktionen belegt sind. An den bisherigen Moderationsregeln soll sich allerdings nichts ändern.
Das “Xbox Enforcement Strike System” soll für mehr Gerechtigkeit und mehr Transparenz sorgen. Für jedes Vergehen erhalten Spieler, die beispielsweise betrügen oder andere Spieler beleidigen, einen Strafpunkt, verbunden mit einer Strafe. Die kann beispielsweise so aussehen, dass man für die Dauer von 24 Stunden aus einem Spiel oder generell aus den Multiplayer-Funktionen ausgesperrt wird.
Sammelt man mehrere Strafpunkte, fallen die Strafen härter aus, und wer es auf acht Vergehen bringt, für den ist die Party erst einmal komplett vorbei. Jeder Strafpunkt bleibt für sechs Monate aktiv und verfällt dann, man muss sich also schon ein wenig anstrengen, wenn man das Limit erreichen möchte.
Gegen verhängte Strafpunkte besteht außerdem ein Einspruchsrecht. Ist man der Meinung, dass man zu Unrecht sanktioniert wurde, kann man dagegen protestieren und dann schaut sich ein Xbox-Moderator den Sachverhalt an.
Zur Einführung des neuen Systems starten alle Spieler bei Null. Auf der Seite Enforcements | Xbox Support kann man jederzeit einsehen, ob und welche Verstöße man begangen hat.
Alle weiteren Details findet Ihr in der entsprechenden Ankündigung: Xbox Introduces Enforcement Strike System – Xbox Wire
Klingt alles sehr streng und spaßbefreit, beim Lesen fühlt man sich unweigerlich “bedroht”, andererseits ist es natürlich sehr wichtig, dass sich toxische Spieler nicht nach Belieben austoben können. Meine schlimmste Befürchtung, die ich beim Lesen der Überschrift sofort im Kopf hatte, wurde glücklicherweise nicht bestätigt. Ich hatte nämlich direkt Angst, dass man auf ein automatisiertes KI-System wechselt, dem man als Nutzer wehrlos ausgeliefert ist.
Wenn das aber so umgesetzt wird wie beschrieben, dann bringt das mehr Transparenz und sorgt für mehr Gerechtigkeit, weil auch für die Xbox-Moderatoren nun klare Richtlinien gelten und nicht die Gefahr besteht, dass gleichartige Vergehen unterschiedlich bestraft werden.
zum Artikel...
Bei Verstößen gegen die Netiquette oder anderen Vergehen erhalten Xbox-Spieler künftig Strafpunkte, die mit unterschiedlich starken Sanktionen belegt sind. An den bisherigen Moderationsregeln soll sich allerdings nichts ändern.
Das “Xbox Enforcement Strike System” soll für mehr Gerechtigkeit und mehr Transparenz sorgen. Für jedes Vergehen erhalten Spieler, die beispielsweise betrügen oder andere Spieler beleidigen, einen Strafpunkt, verbunden mit einer Strafe. Die kann beispielsweise so aussehen, dass man für die Dauer von 24 Stunden aus einem Spiel oder generell aus den Multiplayer-Funktionen ausgesperrt wird.
Sammelt man mehrere Strafpunkte, fallen die Strafen härter aus, und wer es auf acht Vergehen bringt, für den ist die Party erst einmal komplett vorbei. Jeder Strafpunkt bleibt für sechs Monate aktiv und verfällt dann, man muss sich also schon ein wenig anstrengen, wenn man das Limit erreichen möchte.
Gegen verhängte Strafpunkte besteht außerdem ein Einspruchsrecht. Ist man der Meinung, dass man zu Unrecht sanktioniert wurde, kann man dagegen protestieren und dann schaut sich ein Xbox-Moderator den Sachverhalt an.
Zur Einführung des neuen Systems starten alle Spieler bei Null. Auf der Seite Enforcements | Xbox Support kann man jederzeit einsehen, ob und welche Verstöße man begangen hat.
Alle weiteren Details findet Ihr in der entsprechenden Ankündigung: Xbox Introduces Enforcement Strike System – Xbox Wire
Klingt alles sehr streng und spaßbefreit, beim Lesen fühlt man sich unweigerlich “bedroht”, andererseits ist es natürlich sehr wichtig, dass sich toxische Spieler nicht nach Belieben austoben können. Meine schlimmste Befürchtung, die ich beim Lesen der Überschrift sofort im Kopf hatte, wurde glücklicherweise nicht bestätigt. Ich hatte nämlich direkt Angst, dass man auf ein automatisiertes KI-System wechselt, dem man als Nutzer wehrlos ausgeliefert ist.
Wenn das aber so umgesetzt wird wie beschrieben, dann bringt das mehr Transparenz und sorgt für mehr Gerechtigkeit, weil auch für die Xbox-Moderatoren nun klare Richtlinien gelten und nicht die Gefahr besteht, dass gleichartige Vergehen unterschiedlich bestraft werden.
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