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Patchday Dezember 2025: Das steckt in den neuen Updates für Windows 11 und Windows 10
Der letzte Patchday des Jahres 2025 bringt noch einmal frische Updates für Windows 11 und das eigentlich ausgelaufene Windows 10. Neben Sicherheitsupdates stecken in den Aktualisierungen auch Fehlerbehebungen und neue Funktionen. Letztere sind wie üblich aber zunächst unsichtbar.
Die Unterstützung für Windows 10 lief im Oktober offiziell aus. Erstmals können aber auch Privatkunden das „Extended Security Update Programm“ (ESU) nutzen. Jeder, der Windows 10 weiterhin nutzt, sollte von dieser Möglichkeit unbedingt Gebrauch machen. Wie es funktioniert, könnt ihr hier nachlesen: Windows 10: Das Wichtigste zum ESU-Programm für Consumer in der Zusammenfassung.
Das erste ESU-Update für Windows 10 trägt die Nummer KB5071546 (OS-Builds 19045.6691 und 19044.6691). Es schließt Sicherheitslücken in Windows selbst sowie in der PowerShell-Version 5.1. Details dazu hat Microsoft hier dokumentiert: PowerShell 5.1: Verhindern der Skriptausführung über Webinhalte.
Das Update KB5072033 (OS‑Builds 26200.7462 und 26100.7462) für die Windows 11‑Versionen 24H2 und 25H2 ist deutlich umfangreicher. Neben den Sicherheitsupdates bringt es Aktualisierungen der lokalen KI-Modelle für Computer mit einer entsprechenden NPU. Die Komponenten Image Search, Content Extraction, Semantic Analysis und Settings Model werden auf die Version 1.2511.1224.0 aktualisiert.
Die oben unter Windows 10 erwähnte Sicherheitsverbesserung für PowerShell 5.1 ist ebenfalls Gegenstand dieses Updates. Zudem behebt Microsoft den Fehler, dass der Explorer bei aktiviertem Dark Mode kurz „weiß aufblitzt“, wenn man durch die Verzeichnisse navigiert.
Last but not least legt das Dezember-Update den Grundstein für viele neue Funktionen, die jedoch allesamt zunächst unsichtbar sind. Wie üblich kann es Monate dauern, bis man die dokumentierten Neuerungen endlich zu Gesicht bekommt. Hierzu gehören ein verbesserter Dark Mode für den Explorer sowie ein entschlacktes Kontextmenü. Im offiziellen Changelog könnt Ihr nachlesen, was so alles kommt – irgendwann.
Der Beitrag Patchday Dezember 2025: Das steckt in den neuen Updates für Windows 11 und Windows 10 erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Der letzte Patchday des Jahres 2025 bringt noch einmal frische Updates für Windows 11 und das eigentlich ausgelaufene Windows 10. Neben Sicherheitsupdates stecken in den Aktualisierungen auch Fehlerbehebungen und neue Funktionen. Letztere sind wie üblich aber zunächst unsichtbar.
Erstes ESU-Update für Windows 10
Die Unterstützung für Windows 10 lief im Oktober offiziell aus. Erstmals können aber auch Privatkunden das „Extended Security Update Programm“ (ESU) nutzen. Jeder, der Windows 10 weiterhin nutzt, sollte von dieser Möglichkeit unbedingt Gebrauch machen. Wie es funktioniert, könnt ihr hier nachlesen: Windows 10: Das Wichtigste zum ESU-Programm für Consumer in der Zusammenfassung.
Das erste ESU-Update für Windows 10 trägt die Nummer KB5071546 (OS-Builds 19045.6691 und 19044.6691). Es schließt Sicherheitslücken in Windows selbst sowie in der PowerShell-Version 5.1. Details dazu hat Microsoft hier dokumentiert: PowerShell 5.1: Verhindern der Skriptausführung über Webinhalte.
Windows 11: Sicherheits- und Bugfixes, KI-Updates, (deaktivierte) neue Funktionen
Das Update KB5072033 (OS‑Builds 26200.7462 und 26100.7462) für die Windows 11‑Versionen 24H2 und 25H2 ist deutlich umfangreicher. Neben den Sicherheitsupdates bringt es Aktualisierungen der lokalen KI-Modelle für Computer mit einer entsprechenden NPU. Die Komponenten Image Search, Content Extraction, Semantic Analysis und Settings Model werden auf die Version 1.2511.1224.0 aktualisiert.
Die oben unter Windows 10 erwähnte Sicherheitsverbesserung für PowerShell 5.1 ist ebenfalls Gegenstand dieses Updates. Zudem behebt Microsoft den Fehler, dass der Explorer bei aktiviertem Dark Mode kurz „weiß aufblitzt“, wenn man durch die Verzeichnisse navigiert.
Last but not least legt das Dezember-Update den Grundstein für viele neue Funktionen, die jedoch allesamt zunächst unsichtbar sind. Wie üblich kann es Monate dauern, bis man die dokumentierten Neuerungen endlich zu Gesicht bekommt. Hierzu gehören ein verbesserter Dark Mode für den Explorer sowie ein entschlacktes Kontextmenü. Im offiziellen Changelog könnt Ihr nachlesen, was so alles kommt – irgendwann.
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