Outlook im Web: Nicht unterstützte Browser werden auf die Light-Version umgeleitet

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Outlook im Web: Nicht unterstützte Browser werden auf die Light-Version umgeleitet

Outlook Light im Browser


Wer einen nicht unterstützten Browser verwendet, um auf Outlook.com oder sein geschäftliches Outlook-Postfach zuzugreifen, unternimmt ab Herbst 2023 eine kleine Zeitreise. Ab September erfolgt eine Umleitung auf die Light-Version.

Statt “Outlook Light” sollte es treffender “Outlook Old” heißen, denn diese Ansicht (siehe oben) erinnert stark an das Look&Feel der Office-Programme in den frühen 2000er-Jahren.

Alle Basisfunktionen sind auch in der Light-Version vorhanden, andere Features wiederum sind deaktiviert, wie beispielsweise der Zugriff auf die Aufgaben, verschiedene Kalender-Ansichten sowie die Nutzung von geteilten Postfächern. Mehr zur Light-Version kann man hier nachlesen: Learn more about the light version of Outlook.

Wie oben erwähnt, wird Microsoft mit der Umsetzung im September beginnen und plant, diese bis Ende November 2023 abzuschließen.

Die spannende Frage lautet nun logischerweise: Welche Browser werden unterstützt?

Laut Microsoft sind das unter Windows 10 und Windows 11 neben Microsoft Edge noch Google Chrome und Firefox. Andere Chromium-Browser wie beispielsweise Vivaldi oder Brave werden hier nicht aufgelistet, sollten aber dennoch keine Probleme verursachen.

Unter MacOS wird neben den oben genannten Browsern auch noch Safari unterstützt. Für Linux gibt Microsoft keine Garantien, schreibt aber, dass Outlook im Web grundsätzlich funktionieren sollte.

Werden Browser-Erweiterungen wie AdBlock oder Ublock sowie andere Inhalts- und Popup-Blocker verwendet, muss laut Microsoft ebenfalls mit funktionalen Einschränkungen gerechnet werden. Aber das trifft ja grundsätzlich auf jede Webseite zu, die man unter Verwendung solcher Plugins besucht.

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