Vista [OS] IBM erteilt Vista eine Absage

ZuluDC

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IBM erteilt Vista eine Absage

IBM ist eine Firma, die sich schon lange im Computergeschäft bewegt und mitunter die leistungsfähigsten Server der Welt herstellt. Die Prozessoren der "alten" PowerPC-Macintosh Rechner, der XBOX 360, der Cell der Playstation 3 werden von IBM hergestellt. Die SQI-Technik der neueren AMD-Prozessoren stammt auch von IBM.

IBM ist also stark im Hardwaremarkt, aber macht sich ja auch seit einiger Zeit im Linux-Bereich stark und immer wieder fliessen Treiber, Dateisysteme oder Dergleichen von Ihnen in den Kernel. Das ist ja alles lieb und gut - aber eigentlich handelt es sich dann um Dinge, die eher dem grossen Rechenzentrum helfen als dem kleinen User (z.b evms). Trotzdem will ich an dieser Stelle mal einen Dank aussprechen für den unermüdlichen Einsatz um den Pinguin, aber auch Novell (XGL) und Red Hat (AIGLX) soll man nicht vergessen zu erwähnen.

Nun - bei IBM ist sicher auch Eigeninteresse im Spiel was ja auch verständlich ist. Ich habe mir immer gedacht bei IBM wird firmenintern sicher eine richtige Mischkultur an Betriebsystemen herrschen, was vermutlich auch zutrifft, dass aber MS Vista gleich die Absage erteilt wird resp. nie die firmeninternen Desktops entern wird hätte ich in dieser Konsequenz nie erwartet (sofern diese News auf osnews.com auch wirklich stimmt).

Sollte sich diese News bewahrheiten ist das mehr als beachtlich, denn IBM ist gross, sehr sehr gross und hat riesige Manpower zur Verfügung - IBM ist die grösste IT-Firma der Welt (also grösser als MS). Man darf gespannt sein...
 
Vielleicht hat IBM ja viel mehr Infos, ansonsten empfinde ich eine solche Entscheidung als ziemlich verfrüht, und sie hat vielleicht mehr politische denn fachliche Gründe.
All die Fesseln und Knebel, die mit Vista kommen sollen, zielen doch auf Privatanwender. In dieser Form wäre es wahrscheinlich in keiner größeren Firma einsetzbar - aber gerade aus diesem Grund wird es auch ganz sicher wieder eine Corporate-Version geben.
Andererseits gibt es wirklich nicht mehr viel, was gegen den Einsatz von Desktop-Linux in Firmen spricht.
 
Och nö...*schnieff*

Jetzt hab ich gerade auf Golem gelesen, dass Plescheks Aussage sich nur auf Germany bezog. Ob es weltweit so kommt ist also gar ned sicher.

Sollten sie wirklich voll und ganz versuchen umsteigen könnte ich mir vorstellen, dass sie manche ihrer Anwendungen auf Java proggen um immer noch einigermassen problemlos den Rückzug antreten zu können.
 
Jaja...nur weiterbohren in der Wunde *gg*

Man kann sich ja mittlerweilen auf nichts mehr verlassen, ausser das die Steuerrechnung pünktlich in den Briefkasten flattert. Morgen machen sicher wieder so spektakuläre wie schier unmögliche Meldungen wie...
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SCO hat IBM aufgekauft
MS rüstet firmenintern die Desktops mit BeOS aus
Supi ist gestern seit langem wieder in den Wald joggen gegangen
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die Runde.

Und soll ja niemand jetzt das Gegenteil behaupten. Ich glaube nix mehr :)
 
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