OneDrive: Microsoft testet nervige Feedback-Funktion beim Beenden

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OneDrive: Microsoft testet nervige Feedback-Funktion beim Beenden

OneDrive unter Windows zu beenden, war schon bisher nicht einfach, denn Microsoft hat die Option zum Schließen der App gut versteckt. Wer sie dennoch gefunden hat, bekommt es unter Umständen mit einer “Zwangsumfrage” zu tun, die man beantworten muss, um die OneDrive wirklich schließen zu können.

Bislang taucht dieses neue “Feature” nur in der englischsprachigen Version von OneDrive auf. Wie Neowin berichtet, löst der Klick auf “OneDrive beenden” (versteckt im Einstellungsmenü hinter der Option “Synchronisierung anhalten”) einen Dialog aus, bei dem man den Grund dafür angeben muss, warum man das Programm schließen will.

Dialog beim Schließen von OneDrive

Zur Auswahl stehen:

  • Ich möchte nicht, dass OneDrive die ganze Zeit ausgeführt wird
  • Ich weiß nicht, was OneDrive ist
  • Ich verwende OneDrive nicht
  • Ich versuche, ein Problem mit OneDrive zu beheben
  • Ich versuche, meinen Computer zu beschleunigen
  • Ich bekomme zu viele Benachrichtigungen
  • Andere

Überspringen lässt sich die Umfrage nicht – es sei denn, man schließt OneDrive auf die harte Tour über den Task Manager.

Ich könnte mir vorstellen, dass es sich hier einmal mehr um einen Testballon handelt, wo Microsoft einfach mal schaut, wie weit man gehen kann. Sollten die Proteste zu laut werden, kann man immer noch behaupten, es sei ein Programmfehler gewesen, dass man die Abfrage nicht überspringen konnte.

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