Neues Outlook für Windows: Abgelehnte Besprechungsanfragen verbleiben im Kalender

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Neues Outlook für Windows: Abgelehnte Besprechungsanfragen verbleiben im Kalender

Outlook Titelbild


Im neuen Outlook für Windows sowie in der Web-Version verbleiben abgelehnte Besprechungsanfragen künftig im Kalender. Das klingt zunächst wie ein Bug, ist aber ein Feature.

Womöglich hat das jeder schon einmal erlebt: Man erhält eine Einladung zu einer Besprechung, ist aber verhindert und lehnt deshalb ab. Nachträglich ergibt es sich, dass man doch Zeit hätte, in diesem Fall muss man entweder die abgelehnte Einladung aus dem Papierkorb fischen oder den Organisator bitten, sie erneut zu schicken.

Um solche nachträglichen Zusagen zu erleichtern, zeigt Outlook auch die abgelehnten Einladungen künftig (voraussichtlich ab November) als Platzhalter im Kalender an. Diese Platzhalter haben allerdings keinen Einfluss auf den Verfügbarkeitsstatus, man wird also weiterhin als “frei” angezeigt, sofern im Kalender zur selben Zeit keine anderen Ereignisse eingeplant sind.

Das neue Outlook befindet sich derzeit im Testbetrieb, unter Windows kann man frei zwischen der neuen und aktuellen Version hin und her schalten. Unter Windows 10 und Windows 11 wird das neue Outlook im kommenden Jahr die Apps Mail und Kalender ablösen, bei einigen zufällig ausgewählten Nutzern wird die Umstellung sogar schon ab August über die Bühne gehen.

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Egal ob Outlook oder nicht, ich habe meinen Kalender früher im Büro immer rechtzeitig für die Folgewoche mit meinen Bürozeiten zugepflastert, damit da keine Einladungen alles komplett dicht gemacht haben.

Es gibt neben den ganzen Besprechungen auch noch ganz normale Dinge zu erledigen.

Wenn ich trotz "nicht verfügbar" eingeladen wurde, konnte ich immer noch entscheiden, ob ich schiebe.
 
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