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Mixed Reality: Meta plant Kürzungen von 30 % beim Metaverse
Microsoft und Meta verbindet eine enge Partnerschaft, was das Thema Mixed Reality betrifft. Nachdem Microsoft sein eigenes Abenteuer mit Windows Mixed Reality lange begraben hat, wurde erst vor einem Jahr mit Mixed Reality Link der gemeinsame Neustart versucht und erst seit Oktober können Nutzer ihren Windows-Arbeitsplatz auch auf den XR-Headsets von Meta nutzen. Nun, nur wenige Wochen später, kommt es zu einem großen Sparprogramm.
Das berichtet Reuters unter Berufung auf eine Recherche von Bloomberg. Während die reguläre Budgetplanung bei Meta generell eine pauschale Kürzung von 10 % in allen Abteilungen des Unternehmens vorsieht und auch Entlassungen im Januar nicht mehr ausgeschlossen werden, kommen auf das Metaverse-Team drastischere Sparmaßnahmen von mindestens 30 % zu. Auch die hauseigene Plattform Horizon Worlds ist wohl betroffen. Insgesamt soll die Entwicklung seit 2020 über 60 Milliarden USD regelrecht verbrannt haben, ohne nennenswerte Ergebnisse zu liefern.
Inwieweit sich die Sparmaßnahmen auch auf die Partnerschaft mit Microsoft auswirken, wird man im kommenden Jahr sehen. Microsoft selbst hatte erst in dieser Woche einen Schwenk gemacht und den hauseigenen Dienst Mesh zugunsten eines nativen Nachfolgers in Microsoft Teams offiziell abgekündigt.
Der Beitrag Mixed Reality: Meta plant Kürzungen von 30 % beim Metaverse erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Microsoft und Meta verbindet eine enge Partnerschaft, was das Thema Mixed Reality betrifft. Nachdem Microsoft sein eigenes Abenteuer mit Windows Mixed Reality lange begraben hat, wurde erst vor einem Jahr mit Mixed Reality Link der gemeinsame Neustart versucht und erst seit Oktober können Nutzer ihren Windows-Arbeitsplatz auch auf den XR-Headsets von Meta nutzen. Nun, nur wenige Wochen später, kommt es zu einem großen Sparprogramm.
Das berichtet Reuters unter Berufung auf eine Recherche von Bloomberg. Während die reguläre Budgetplanung bei Meta generell eine pauschale Kürzung von 10 % in allen Abteilungen des Unternehmens vorsieht und auch Entlassungen im Januar nicht mehr ausgeschlossen werden, kommen auf das Metaverse-Team drastischere Sparmaßnahmen von mindestens 30 % zu. Auch die hauseigene Plattform Horizon Worlds ist wohl betroffen. Insgesamt soll die Entwicklung seit 2020 über 60 Milliarden USD regelrecht verbrannt haben, ohne nennenswerte Ergebnisse zu liefern.
Inwieweit sich die Sparmaßnahmen auch auf die Partnerschaft mit Microsoft auswirken, wird man im kommenden Jahr sehen. Microsoft selbst hatte erst in dieser Woche einen Schwenk gemacht und den hauseigenen Dienst Mesh zugunsten eines nativen Nachfolgers in Microsoft Teams offiziell abgekündigt.
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