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Microsoft Teams: Nutzer können verdächtige Aktivitäten in Besprechungen melden
Microsoft Teams erhält in Kürze eine neue Schutzfunktion, welche die Sicherheit von Besprechungen verbessern soll. Wenn Teilnehmern an einer Besprechung etwas „spanisch“ vorkommt, können sie diese Aktivitäten melden. Das Sicherheitsteam erhält einen entsprechenden Alarm und kann diesen Hinweisen nachgehen.
Verhält sich ein Teilnehmer in einer Besprechung auffällig, etwa durch das gezielte Abfragen von vertraulichen Informationen oder Zugangsdaten, kann man über das Besprechungsmenü den „Melden“-Button klicken:

Im zweiten Schritt kann man näher erläutern, warum man diese Meldung absetzt und welche bösartigen Aktivitäten man vermutet. Zusätzlich kann man gezielt einen Teilnehmer melden, von dem die verdächtige Aktivität ausgeht:

Die entsprechende Funktion steht nach ihrer Einführung (voraussichtlich Anfang Oktober) unter Windows, auf dem Mac und im Web zur Verfügung. Sie lässt sich über eine administrative Richtlinie steuern und ist standardmäßig aktiv.
Die Meldung umfasst die Basisdaten der Besprechung sowie kontextuelle Informationen „in begrenztem Umfang“. Näher geht die Ankündigung im Microsoft 365 Admincenter nicht ins Detail.
Administratoren sehen die Meldungen im Teams Admin Center oder im Microsoft Defender Portal. Die weiteren Untersuchungen und das Ergreifen von Maßnahmen obliegt den dafür zuständigen Mitarbeitern.
Der Beitrag Microsoft Teams: Nutzer können verdächtige Aktivitäten in Besprechungen melden erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Microsoft Teams erhält in Kürze eine neue Schutzfunktion, welche die Sicherheit von Besprechungen verbessern soll. Wenn Teilnehmern an einer Besprechung etwas „spanisch“ vorkommt, können sie diese Aktivitäten melden. Das Sicherheitsteam erhält einen entsprechenden Alarm und kann diesen Hinweisen nachgehen.
Verhält sich ein Teilnehmer in einer Besprechung auffällig, etwa durch das gezielte Abfragen von vertraulichen Informationen oder Zugangsdaten, kann man über das Besprechungsmenü den „Melden“-Button klicken:

Im zweiten Schritt kann man näher erläutern, warum man diese Meldung absetzt und welche bösartigen Aktivitäten man vermutet. Zusätzlich kann man gezielt einen Teilnehmer melden, von dem die verdächtige Aktivität ausgeht:

Die entsprechende Funktion steht nach ihrer Einführung (voraussichtlich Anfang Oktober) unter Windows, auf dem Mac und im Web zur Verfügung. Sie lässt sich über eine administrative Richtlinie steuern und ist standardmäßig aktiv.
Die Meldung umfasst die Basisdaten der Besprechung sowie kontextuelle Informationen „in begrenztem Umfang“. Näher geht die Ankündigung im Microsoft 365 Admincenter nicht ins Detail.
Administratoren sehen die Meldungen im Teams Admin Center oder im Microsoft Defender Portal. Die weiteren Untersuchungen und das Ergreifen von Maßnahmen obliegt den dafür zuständigen Mitarbeitern.
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