Microsoft Teams: Kostenlose und Business-Version werden besser verknüpft

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Microsoft Teams: Kostenlose und Business-Version werden besser verknüpft

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Microsoft stellt die kostenlose Business-Version von Teams im April ein und verweist deren Nutzer als Alternative an die weiterhin kostenlose Privatkunden-Version, die man inzwischen aber selbst nicht mehr als solche bezeichnet. Das Zusammenspiel dieser Version mit der Business-Version wird in Zukunft verbessert.

Alle, die jetzt schon einen gedanklichen Knoten im Kopf haben: Es ist nicht eure Schuld, denn es ist sehr verwirrend, dass Microsoft zwei technisch getrennte Versionen von Teams unterhält.

Zum besseren Verständnis empfehle ich daher diesen Artikel: Kostenloses Microsoft Teams Classic verschwindet – die Consumer-Version übernimmt. Wenn das neue „Teams 2.0“ an den Start geht, wird das wieder einfacher, weil dieses dann sowohl mit privaten als auch geschäftlichen Konten genutzt werden kann. Allerdings wird das noch viele Monate dauern, die Testphase hat ja noch nicht einmal begonnen.

Weil es in Zukunft also viele Geschäftskunden geben wird, welche die vermeintliche Privatkundenversion von Teams nutzen werden, muss die Interaktion mit der Business-Version von Teams besser werden. Bislang war es beispielsweise nicht möglich, aus „Microsoft Teams (free)“ (so lautet die neue offizielle Bezeichnung der Consumer-Version) einen Teilnehmer mit einer Business-Adresse von Teams zu einem Meeting einzuladen. Ein echtes K.O.-Kriterium.

An dieser Stelle hat man nachgebessert, wie Microsoft in einem Blogpost mitteilt, das funktioniert jetzt. Es ist damit zu rechnen, dass es noch weitere Optimierungen dieser Art gibt, gleichwohl möchte Microsoft natürlich alle, die bisher die kostenlose Version von Teams für Geschäftskunden genutzt haben, am liebsten bei der kostenpflichtigen Version sehen.

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