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Microsoft Office: Kostenlose Version mit Werbeanzeigen im Testbetrieb?
Microsoft testet derzeit offenbar eine Version seiner Office-Suite, die mit reduziertem Funktionsumfang kostenlos genutzt werden kann und im Gegenzug Werbeanzeigen einblendet. Eine offizielle Ankündigung des Unternehmens gibt es hierzu bisher nicht.
Das Online-Magazin Beebom ist mehr zufällig über diese neue Version gestolpert. An der Stelle, wo man sich mit seinem Microsoft-Konto anmeldet, wird als zusätzliche Option die Möglichkeit angezeigt, die Anmeldung zu überspringen und stattdessen die kostenlose Version zu nutzen. Reproduzieren lässt sich das derzeit nicht, es scheint sich also um einen Testbetrieb mit mehr oder weniger zufällig ausgewählten Nutzern zu handeln. Gegenüber Beebom hat Microsoft gesagt, dass man derzeit „keine Pläne verfolge, eine werbeunterstützte, kostenlose Version von Office einzuführen“. Angesichts der Tatsache, dass diese schon fast fertig zu sein scheint, ist das ein verwirrendes Statement.
Neben der Tatsache, dass in den Office-Programmen mehrere Funktionen fehlen, müssen die mit der kostenlosen Version erstellten Dokumente zwingend in OneDrive abgelegt sein, um sie bearbeiten zu können. Spätestens an dieser Stelle dürften Liebhaber von kostenlosen Office-Programmen dann doch eher auf die entsprechenden Alternativen wie LibreOffice ausweichen.
Solange Microsoft sich nicht offiziell zu diesem eventuell neuen Produkt geäußert hat, lohnt es sich allerdings auch nicht, weiter darüber nachzudenken.
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Microsoft testet derzeit offenbar eine Version seiner Office-Suite, die mit reduziertem Funktionsumfang kostenlos genutzt werden kann und im Gegenzug Werbeanzeigen einblendet. Eine offizielle Ankündigung des Unternehmens gibt es hierzu bisher nicht.
Das Online-Magazin Beebom ist mehr zufällig über diese neue Version gestolpert. An der Stelle, wo man sich mit seinem Microsoft-Konto anmeldet, wird als zusätzliche Option die Möglichkeit angezeigt, die Anmeldung zu überspringen und stattdessen die kostenlose Version zu nutzen. Reproduzieren lässt sich das derzeit nicht, es scheint sich also um einen Testbetrieb mit mehr oder weniger zufällig ausgewählten Nutzern zu handeln. Gegenüber Beebom hat Microsoft gesagt, dass man derzeit „keine Pläne verfolge, eine werbeunterstützte, kostenlose Version von Office einzuführen“. Angesichts der Tatsache, dass diese schon fast fertig zu sein scheint, ist das ein verwirrendes Statement.
Neben der Tatsache, dass in den Office-Programmen mehrere Funktionen fehlen, müssen die mit der kostenlosen Version erstellten Dokumente zwingend in OneDrive abgelegt sein, um sie bearbeiten zu können. Spätestens an dieser Stelle dürften Liebhaber von kostenlosen Office-Programmen dann doch eher auf die entsprechenden Alternativen wie LibreOffice ausweichen.
Solange Microsoft sich nicht offiziell zu diesem eventuell neuen Produkt geäußert hat, lohnt es sich allerdings auch nicht, weiter darüber nachzudenken.
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