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Microsoft Edge: Neue Version 112.0 bringt kleinere Änderungen mit
Kurz vor dem Osterwochenende hat Microsoft gestern Abend das nächste Funktionsupdate für Microsoft Edge veröffentlicht. Die neue Version 112.0.1722.34 ist dabei eher unspektakulär und bringt nur kleine Änderungen mit. Die meisten davon betreffen die Gruppenrichtlinien.
Die Richtlinie für die New-Tab-Seite von Edge wurde so geändert, dass nun auch die gesponserten Links von der Startseite entfernt werden, wenn sie aktiviert ist. Komplett neu ist eine Gruppenrichtlinie, welche die neu integrierte Crypto Wallet in Microsoft aktiviert oder deaktiviert. Zuletzt haben die Entwickler auch die Richtlinie für die Installation von Webapps, die im Hintergrund installiert werden und die der Nutzer nicht deinstallieren oder abschalten kann, erweitert. Mit zwei neuen Elementen können den Apps nun auch eigene Namen und Icons zugewiesen werden.
Bei den restlichen Verbesserungen wurde vor allem der erweiterte Sicherheitsmodus verbessert. Dieser unterstützt nun auch WebAssembly unter ARM64. Außerdem gilt die plattformübergreifende Unterstützung nun für 64-Bit-Systeme von Windows, macOS und Linux sowie ARM64 als Plattform. Zu guter Letzt wurde auch der integrierte JSON-Viewer überarbeitet, die Änderungen hier werden aber in einem kontrollierten Rollout verteilt.
Nähere Informationen liefern wie immer die aktuellen Release Notes.
zum Artikel...
Kurz vor dem Osterwochenende hat Microsoft gestern Abend das nächste Funktionsupdate für Microsoft Edge veröffentlicht. Die neue Version 112.0.1722.34 ist dabei eher unspektakulär und bringt nur kleine Änderungen mit. Die meisten davon betreffen die Gruppenrichtlinien.
Die Richtlinie für die New-Tab-Seite von Edge wurde so geändert, dass nun auch die gesponserten Links von der Startseite entfernt werden, wenn sie aktiviert ist. Komplett neu ist eine Gruppenrichtlinie, welche die neu integrierte Crypto Wallet in Microsoft aktiviert oder deaktiviert. Zuletzt haben die Entwickler auch die Richtlinie für die Installation von Webapps, die im Hintergrund installiert werden und die der Nutzer nicht deinstallieren oder abschalten kann, erweitert. Mit zwei neuen Elementen können den Apps nun auch eigene Namen und Icons zugewiesen werden.
Bei den restlichen Verbesserungen wurde vor allem der erweiterte Sicherheitsmodus verbessert. Dieser unterstützt nun auch WebAssembly unter ARM64. Außerdem gilt die plattformübergreifende Unterstützung nun für 64-Bit-Systeme von Windows, macOS und Linux sowie ARM64 als Plattform. Zu guter Letzt wurde auch der integrierte JSON-Viewer überarbeitet, die Änderungen hier werden aber in einem kontrollierten Rollout verteilt.
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