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Microsoft Edge: Endlich kein Chaos mehr beim automatischen Ausfüllen von Formularen
Wie alle modernen Browser unterstützt Microsoft Edge das automatische Ausfüllen von Formularen. Da Edge aber nur entweder alle oder keine Eingaben speichert, entsteht im Lauf der Zeit ein Chaos, welches diese Funktion beinahe unnütz macht. Damit ist es zum Glück bald vorbei.
Edge ist mein Lieblingsbrowser, aber manchmal ärgert er mich. Neulich ärgerte er mich sogar so sehr, dass ich sowohl mobil als auch am Desktop zu Chrome gewechselt bin. Nach einer Woche kehrte ich zurück, weil mich Chrome noch mehr nervte. Insbesondere mobil fand ich die Bedienung im Vergleich zu Edge kreuzumständlich. Vielleicht war es auch nur Gewohnheit, wer weiß.
Zurück zu der erfreulichen Neuerung, die sich über die Microsoft-365-Roadmap ankündigt: Voraussichtlich ab Dezember, also mit Version 144 von Microsoft Edge, kann man die Auto-Ausfüllen-Funktion besser steuern.
Bisher kann man sie nur ein- und ausschalten. Das wiederum hat zur Folge, dass bei aktivierter Speicherung alle Daten, die man in Formulare eingibt, im Speicher landen. Zumindest bei mir kommt es öfter vor, dass ich auch „fremde“ Namen, E-Mail-Adressen und andere Informationen in Formulare eintrage. Die tauchen beim Autoausfüllen dann immer wieder auf, auch wenn ich sie nur einmalig verwendet habe. Es gehört zu meinen regelmäßigen Routinen, den „Müll“, der sich angesammelt hat, von Hand zu löschen.
Genau das ist in Zukunft nicht mehr nötig, denn optional fragt Edge künftig jedes Mal nach, ob die eingegebenen Daten dauerhaft gespeichert werden sollen. So kann man nur die Daten für das automatische Ausfüllen dauerhaft speichern, die man auch tatsächlich immer mal wieder benötigt.
Der Beitrag Microsoft Edge: Endlich kein Chaos mehr beim automatischen Ausfüllen von Formularen erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Wie alle modernen Browser unterstützt Microsoft Edge das automatische Ausfüllen von Formularen. Da Edge aber nur entweder alle oder keine Eingaben speichert, entsteht im Lauf der Zeit ein Chaos, welches diese Funktion beinahe unnütz macht. Damit ist es zum Glück bald vorbei.
Edge ist mein Lieblingsbrowser, aber manchmal ärgert er mich. Neulich ärgerte er mich sogar so sehr, dass ich sowohl mobil als auch am Desktop zu Chrome gewechselt bin. Nach einer Woche kehrte ich zurück, weil mich Chrome noch mehr nervte. Insbesondere mobil fand ich die Bedienung im Vergleich zu Edge kreuzumständlich. Vielleicht war es auch nur Gewohnheit, wer weiß.
Zurück zu der erfreulichen Neuerung, die sich über die Microsoft-365-Roadmap ankündigt: Voraussichtlich ab Dezember, also mit Version 144 von Microsoft Edge, kann man die Auto-Ausfüllen-Funktion besser steuern.
Bisher kann man sie nur ein- und ausschalten. Das wiederum hat zur Folge, dass bei aktivierter Speicherung alle Daten, die man in Formulare eingibt, im Speicher landen. Zumindest bei mir kommt es öfter vor, dass ich auch „fremde“ Namen, E-Mail-Adressen und andere Informationen in Formulare eintrage. Die tauchen beim Autoausfüllen dann immer wieder auf, auch wenn ich sie nur einmalig verwendet habe. Es gehört zu meinen regelmäßigen Routinen, den „Müll“, der sich angesammelt hat, von Hand zu löschen.
Genau das ist in Zukunft nicht mehr nötig, denn optional fragt Edge künftig jedes Mal nach, ob die eingegebenen Daten dauerhaft gespeichert werden sollen. So kann man nur die Daten für das automatische Ausfüllen dauerhaft speichern, die man auch tatsächlich immer mal wieder benötigt.
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