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Microsoft Copilot bekommt ein Gedächtnis und wird zum Gesundheitsberater (US)
Microsoft erweitert seinen Copilot um neue Funktionen in den Bereichen Lernen und Gesundheit. Zudem können sich mehrere Copilot-Nutzer künftig zu einer Gemeinschaft zusammenschließen. Die neuen Funktionen sind allerdings zunächst nur in den USA sowie teilweise in Kanada und Großbritannien verfügbar.
Der Copilot soll sich, so beschreibt es Microsofts KI-Chef Mustafa Suleyman, als eine Art „zweites Gehirn“ etablieren. Bei mir triggern derartige Marketing-Schlagworte immer einen Abwehr-Reflex – aber schauen wir uns an, welche neuen Funktionen Microsoft sich ausgedacht hat.
Man kann Copilot bitten, sich wichtige Informationen zu merken, damit man sie bei Bedarf später wieder abrufen kann. Zudem kann man jederzeit auf frühere Unterhaltungen mit dem Copilot zugreifen, um Wiederholungen zu reduzieren. Laut Microsoft haben Nutzer dabei die volle Kontrolle darüber, welche Informationen Copilot abspeichert, und können diese jederzeit löschen.
Mit Learn Live verwandelt Microsoft den Copilot in einen interaktiven Tutor, der nicht einfach stumpf Fragen beantwortet, sondern eigene Lernkonzepte entwickelt.
Ein spezieller „Health-Modus“ spezialisiert sich auf medizinische Fragen. Dabei sollen ausschließlich vertrauenswürdige Quellen zum Einsatz kommen. Als Beispiel nennt Microsoft Harvard Health. Basierend auf Standort, Sprache und persönlichen Präferenzen kann Copilot zudem dabei helfen, den passenden Arzt zu finden.
Bis zu 32 Personen können sich in Copilot zu einer Gruppe zusammenschließen. Gemeinsam kann man dann recherchieren oder kreativ sein.
Mico ist ein neuer Copilot-Charakter, der noch menschlicher agieren soll. Einerseits durch die verwendete Sprache, andererseits durch emotionale Reaktionen wie Empathie und Körpersprache. Dazu gesellt sich mit „Real Talk“ ein neues Sprachmodell, das nicht nur zuhört, sondern auch hinterfragt und sich an die Stimmung der Nutzer anpassen kann.
Der Copilot-Modus in Edge wird um eine neue Funktion erweitert. Sie heißt „Journeys“ und soll den Browserverlauf zu „sinnvollen Handlungssträngen“ organisieren. Die Idee ist, über mehrere Browsersitzungen hinweg zu erkennen, an welchen Themen man arbeitet, damit man seine Arbeit leichter fortsetzen kann. Auch hier verspricht Microsoft den Nutzern volle Kontrolle über die gespeicherten Daten sowie ein ausdrückliches Opt-in.
Wie eingangs erwähnt, sind diese Funktionen nicht für den deutschen oder deutschsprachigen Markt angekündigt. Ob und wann sie bei uns aufschlagen, lässt sich derzeit also nicht sagen.
Der Beitrag Microsoft Copilot bekommt ein Gedächtnis und wird zum Gesundheitsberater (US) erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Microsoft erweitert seinen Copilot um neue Funktionen in den Bereichen Lernen und Gesundheit. Zudem können sich mehrere Copilot-Nutzer künftig zu einer Gemeinschaft zusammenschließen. Die neuen Funktionen sind allerdings zunächst nur in den USA sowie teilweise in Kanada und Großbritannien verfügbar.
Der Copilot soll sich, so beschreibt es Microsofts KI-Chef Mustafa Suleyman, als eine Art „zweites Gehirn“ etablieren. Bei mir triggern derartige Marketing-Schlagworte immer einen Abwehr-Reflex – aber schauen wir uns an, welche neuen Funktionen Microsoft sich ausgedacht hat.
Memory & Personalization
Man kann Copilot bitten, sich wichtige Informationen zu merken, damit man sie bei Bedarf später wieder abrufen kann. Zudem kann man jederzeit auf frühere Unterhaltungen mit dem Copilot zugreifen, um Wiederholungen zu reduzieren. Laut Microsoft haben Nutzer dabei die volle Kontrolle darüber, welche Informationen Copilot abspeichert, und können diese jederzeit löschen.
Learn Live
Mit Learn Live verwandelt Microsoft den Copilot in einen interaktiven Tutor, der nicht einfach stumpf Fragen beantwortet, sondern eigene Lernkonzepte entwickelt.
Copilot for Health
Ein spezieller „Health-Modus“ spezialisiert sich auf medizinische Fragen. Dabei sollen ausschließlich vertrauenswürdige Quellen zum Einsatz kommen. Als Beispiel nennt Microsoft Harvard Health. Basierend auf Standort, Sprache und persönlichen Präferenzen kann Copilot zudem dabei helfen, den passenden Arzt zu finden.
Community-Funktionen
Bis zu 32 Personen können sich in Copilot zu einer Gruppe zusammenschließen. Gemeinsam kann man dann recherchieren oder kreativ sein.
Neuer Copilot-Charakter „Mico“ und Real Talk
Mico ist ein neuer Copilot-Charakter, der noch menschlicher agieren soll. Einerseits durch die verwendete Sprache, andererseits durch emotionale Reaktionen wie Empathie und Körpersprache. Dazu gesellt sich mit „Real Talk“ ein neues Sprachmodell, das nicht nur zuhört, sondern auch hinterfragt und sich an die Stimmung der Nutzer anpassen kann.
„Journeys“ in Microsoft Edge
Der Copilot-Modus in Edge wird um eine neue Funktion erweitert. Sie heißt „Journeys“ und soll den Browserverlauf zu „sinnvollen Handlungssträngen“ organisieren. Die Idee ist, über mehrere Browsersitzungen hinweg zu erkennen, an welchen Themen man arbeitet, damit man seine Arbeit leichter fortsetzen kann. Auch hier verspricht Microsoft den Nutzern volle Kontrolle über die gespeicherten Daten sowie ein ausdrückliches Opt-in.
Wie eingangs erwähnt, sind diese Funktionen nicht für den deutschen oder deutschsprachigen Markt angekündigt. Ob und wann sie bei uns aufschlagen, lässt sich derzeit also nicht sagen.
Der Beitrag Microsoft Copilot bekommt ein Gedächtnis und wird zum Gesundheitsberater (US) erschien zuerst auf Dr. Windows.
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