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Microsoft 365: Vertrauliche Dateien werden nicht mehr fürs KI-Training verwendet
Microsoft bessert beim Schutz von Informationen innerhalb des Microsoft 365-Ökosystems nach. Dateien mit einem entsprechenden Vertraulichkeitslabel werden nicht mehr für die „verbundenen Erfahrungen“ indiziert. Dazu gehört auch die Analyse durch den KI-Assistenten Microsoft 365 Copilot.
In der Vergangenheit war es zu Kritik gekommen, weil Inhalte aus Dateien, die als vertraulich oder geheim klassifiziert waren, in Antworten des Copilot oder der firmeninternen Suche auftauchten. Es gibt zwar keine Anhaltspunkte dafür, dass diese Daten offen im Netz auftauchten, jedoch konnten Informationen auf diese Weise intern bei Mitarbeitern landen, die für die entsprechende Datei aufgrund deren Klassifizierung keine Zugriffsrechte besaßen.

Das soll in Zukunft nicht mehr passieren. Über das Microsoft 365 Admincenter (MC1297982) teilt Microsoft mit, dass spätestens ab Ende Juni Dateien mit entsprechenden Vertraulichkeitslabels nicht mehr in die Indizierung für die „verbundenen Erfahrungen“ einfließen. Die Änderung gilt auch rückwirkend für alle bereits existierenden Dateien, Nutzer müssen also nichts weiter tun. Die Änderung betrifft Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien.
Bei allen neu angelegten Dateien ist die inhaltliche Analyse künftig standardmäßig deaktiviert. Auch hier setzt Microsoft fortan also auf ein ausdrückliches Opt-in, wie es selbstverständlich sein sollte.
Der Beitrag Microsoft 365: Vertrauliche Dateien werden nicht mehr fürs KI-Training verwendet erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Microsoft bessert beim Schutz von Informationen innerhalb des Microsoft 365-Ökosystems nach. Dateien mit einem entsprechenden Vertraulichkeitslabel werden nicht mehr für die „verbundenen Erfahrungen“ indiziert. Dazu gehört auch die Analyse durch den KI-Assistenten Microsoft 365 Copilot.
In der Vergangenheit war es zu Kritik gekommen, weil Inhalte aus Dateien, die als vertraulich oder geheim klassifiziert waren, in Antworten des Copilot oder der firmeninternen Suche auftauchten. Es gibt zwar keine Anhaltspunkte dafür, dass diese Daten offen im Netz auftauchten, jedoch konnten Informationen auf diese Weise intern bei Mitarbeitern landen, die für die entsprechende Datei aufgrund deren Klassifizierung keine Zugriffsrechte besaßen.

Das soll in Zukunft nicht mehr passieren. Über das Microsoft 365 Admincenter (MC1297982) teilt Microsoft mit, dass spätestens ab Ende Juni Dateien mit entsprechenden Vertraulichkeitslabels nicht mehr in die Indizierung für die „verbundenen Erfahrungen“ einfließen. Die Änderung gilt auch rückwirkend für alle bereits existierenden Dateien, Nutzer müssen also nichts weiter tun. Die Änderung betrifft Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien.
Bei allen neu angelegten Dateien ist die inhaltliche Analyse künftig standardmäßig deaktiviert. Auch hier setzt Microsoft fortan also auf ein ausdrückliches Opt-in, wie es selbstverständlich sein sollte.
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