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Microsoft 365 ohne Teams: Microsoft kommuniziert neue Preise und öffnet seine Dienste
Die Preisdifferenz zwischen Microsoft 365 Plänen mit und ohne Teams vergrößert sich. Zudem gewährt Microsoft Drittanbietern in Zukunft einen Zugriff auf verschiedene Dienste in derselben Art und Weise, wie ihn auch Teams hat.
Mit diesen Maßnahmen wendet Microsoft Sanktionen durch die EU-Kommission ab. Diese hatte bereits in der vergangenen Woche öffentlich bekannt gegeben, das seit Jahren laufende Verfahren einzustellen, nachdem Microsoft neue Zugeständnisse gemacht hatte.
Eine offizielle Stellungnahme von Microsoft hierzu fehlte bislang. Diese hat das Unternehmen am Montagmorgen geliefert.
Die Preisdifferenz zwischen den Microsoft 365 Plänen mit und ohne Teams beträgt in Zukunft mindestens 50%. Zum 1. November gelten die folgenden Preisunterschiede:
Für die Standalone-Lizenzen von Teams gelten ab dem 1.11. folgende Preise:
Viel spannender für die Wettbewerber von Microsoft dürfte allerdings jener Teil der Vereinbarung sein, der Drittanbietern in Zukunft innerhalb des M365-Ökosystems nahezu die gleichen Zugriffe gewährt, wie sie Teams hat.
Über noch zu definierende Schnittstellen sollen Dienste von Drittanbietern künftig Zugriff auf Microsoft Entra ID, Microsoft Exchange Online, Microsoft SharePoint Online und Microsoft OneDrive erhalten, und zwar in der exakt der gleichen Art und Weise, wie das auch Microsoft Teams kann.
Zudem kündigt Microsoft an, seinen Marktplatz für Teams-Apps und Microsoft 365 AddIns so umzugestalten, dass die Angebote von Drittanbietern besser sichtbar sind. Wer von Teams zu einem anderen Anbieter wechseln möchte, kann seine Daten exportieren.
Die angekündigten Änderungen gelten global, bleiben also nicht auf den europäischen Markt beschränkt.
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Die Preisdifferenz zwischen Microsoft 365 Plänen mit und ohne Teams vergrößert sich. Zudem gewährt Microsoft Drittanbietern in Zukunft einen Zugriff auf verschiedene Dienste in derselben Art und Weise, wie ihn auch Teams hat.
Mit diesen Maßnahmen wendet Microsoft Sanktionen durch die EU-Kommission ab. Diese hatte bereits in der vergangenen Woche öffentlich bekannt gegeben, das seit Jahren laufende Verfahren einzustellen, nachdem Microsoft neue Zugeständnisse gemacht hatte.
Eine offizielle Stellungnahme von Microsoft hierzu fehlte bislang. Diese hat das Unternehmen am Montagmorgen geliefert.
Microsoft 365 ohne Teams wird günstiger
Die Preisdifferenz zwischen den Microsoft 365 Plänen mit und ohne Teams beträgt in Zukunft mindestens 50%. Zum 1. November gelten die folgenden Preisunterschiede:
| Microsoft 365 und Office 365 Suites | Minimales Preisdelta zwischen Optionen mit und ohne Teams |
| Microsoft 365 E3/E5, Office 365 E3/E5 | €8.00 ($8.55) |
| Microsoft 365 Business Standard/Premium, Office 365 E1 | €3.00 ($3.21) |
| Microsoft 365 Business Basic | €1.50 ($1.60) |
| Microsoft 365 F3 | €1.00 ($1.07) |
Für die Standalone-Lizenzen von Teams gelten ab dem 1.11. folgende Preise:
| Teams Standalone | Mindestpreis |
| Microsoft Teams Enterprise/Microsoft Teams EEA | €8.00 ($8.55) |
| Microsoft Teams Essentials | €3.00 ($3.21) |
Microsoft 365 Dienste öffnen sich
Viel spannender für die Wettbewerber von Microsoft dürfte allerdings jener Teil der Vereinbarung sein, der Drittanbietern in Zukunft innerhalb des M365-Ökosystems nahezu die gleichen Zugriffe gewährt, wie sie Teams hat.
Über noch zu definierende Schnittstellen sollen Dienste von Drittanbietern künftig Zugriff auf Microsoft Entra ID, Microsoft Exchange Online, Microsoft SharePoint Online und Microsoft OneDrive erhalten, und zwar in der exakt der gleichen Art und Weise, wie das auch Microsoft Teams kann.
Zudem kündigt Microsoft an, seinen Marktplatz für Teams-Apps und Microsoft 365 AddIns so umzugestalten, dass die Angebote von Drittanbietern besser sichtbar sind. Wer von Teams zu einem anderen Anbieter wechseln möchte, kann seine Daten exportieren.
Die angekündigten Änderungen gelten global, bleiben also nicht auf den europäischen Markt beschränkt.
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