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Maia 200: Microsoft präsentiert die zweite Generation seines hauseigenen KI-Chips
Rund 14 Monate nach der Vorstellung seiner ersten in Eigenregie entwickelten KI-Chips stellt Microsoft heute mit „Maia 200“ die zweite Generation vor. Der neue Chip, der laut Microsoft „branchenweit führende Leistung“ bietet, ist in den US-Rechenzentren bereits im Einsatz.
Mit dem in 3nm-Technologie gefertigten Chip sieht sich Microsoft insbesondere gegenüber Amazon und Google klar im Vorteil. Maia 200 leistet 10,1 PFLOPS bei 4-Bit-Präzision (FP4) und etwa 5 PFLOPS bei 8-Bit-Präzision (FP8). Bei der FP4-Leistung übertrifft Maia 200 damit Amazons Trainium 3 um das Dreifache. In der FP8-Leistung ist Maia 200 ebenfalls derzeit führend und übertrifft Googles TPU v7, der offiziell 4,6 PFLOPS leistet.
Damit die Speicheranbindung nicht zum Flaschenhals wird, verfügt Maia 200 über 272 MB SRAM auf dem Chip sowie über ein neu gestaltetes Memory-Subsystem mit 216 Gigabyte HBM3e (High Bandwith Memory), das mit 7 TB/Sekunde angebunden ist.
Der hauseigene Chip arbeitet zudem kosteneffizienter. Microsoft nennt hierzu die allerdings schwer zu interpretierende Zahl von „30 Prozent mehr Performance pro Dollar“ gegenüber der vorherigen Generation.
Auf dem neuen Chip sollen zahlreiche KI-Modelle laufen, darunter auch das GPT-5.2 Modell von OpenAI.
In den ersten US-Rechenzentren ist Maia 200 bereits im Einsatz. Die Planungen für eine globale Einführung sind laut Microsoft bereits in vollem Gange. Für Entwickler will Microsoft zeitnah ein SDK zur Verfügung stellen, für das man sich hier einschreiben kann.
Disclaimer: Die Informationen in diesem Beitrag haben wir von Microsoft vorab unter Embargo erhalten.
Der Beitrag Maia 200: Microsoft präsentiert die zweite Generation seines hauseigenen KI-Chips erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Rund 14 Monate nach der Vorstellung seiner ersten in Eigenregie entwickelten KI-Chips stellt Microsoft heute mit „Maia 200“ die zweite Generation vor. Der neue Chip, der laut Microsoft „branchenweit führende Leistung“ bietet, ist in den US-Rechenzentren bereits im Einsatz.
Mit dem in 3nm-Technologie gefertigten Chip sieht sich Microsoft insbesondere gegenüber Amazon und Google klar im Vorteil. Maia 200 leistet 10,1 PFLOPS bei 4-Bit-Präzision (FP4) und etwa 5 PFLOPS bei 8-Bit-Präzision (FP8). Bei der FP4-Leistung übertrifft Maia 200 damit Amazons Trainium 3 um das Dreifache. In der FP8-Leistung ist Maia 200 ebenfalls derzeit führend und übertrifft Googles TPU v7, der offiziell 4,6 PFLOPS leistet.
Damit die Speicheranbindung nicht zum Flaschenhals wird, verfügt Maia 200 über 272 MB SRAM auf dem Chip sowie über ein neu gestaltetes Memory-Subsystem mit 216 Gigabyte HBM3e (High Bandwith Memory), das mit 7 TB/Sekunde angebunden ist.
Der hauseigene Chip arbeitet zudem kosteneffizienter. Microsoft nennt hierzu die allerdings schwer zu interpretierende Zahl von „30 Prozent mehr Performance pro Dollar“ gegenüber der vorherigen Generation.
Auf dem neuen Chip sollen zahlreiche KI-Modelle laufen, darunter auch das GPT-5.2 Modell von OpenAI.
In den ersten US-Rechenzentren ist Maia 200 bereits im Einsatz. Die Planungen für eine globale Einführung sind laut Microsoft bereits in vollem Gange. Für Entwickler will Microsoft zeitnah ein SDK zur Verfügung stellen, für das man sich hier einschreiben kann.
Disclaimer: Die Informationen in diesem Beitrag haben wir von Microsoft vorab unter Embargo erhalten.
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