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LibreOffice 26.2 veröffentlicht: Freie Office-Suite mit besserer Leistung und neuen Funktionen
Die freie und quelloffene Office-Suite LibreOffice steht ab sofort in der Version 26.2 bereit. Die Entwickler heben zahlreiche neue Funktionen hervor, die in der neuen Version enthalten sind. Zudem hat man an vielen Stellen die Performance verbessert.
Den Trend zu mehr Unabhängigkeit von „Big Tech“ spürt auch das LibreOffice-Projekt. Der Pressemeldung zur neuen Version liegt eine Präsentation bei, die das sprunghaft gestiegene Interesse im Verlauf des Jahres 2025 aufzeigt. Sowohl bei den Downloads als auch bei den Spenden verzeichnet LibreOffice neue Rekordwerte.
In den Release Notes von LibreOffice 26.2 sind zahlreiche Neuerungen in den einzelnen Komponenten aufgeführt. Das Textverarbeitungsprogramm „Writer“ geht jetzt deutlich besser mit schwebenden Tabellen um, insbesondere, wenn diese ursprünglich in Microsoft Word erstellt wurden. Auch bei der Nachverfolgung von Änderungen hat man Hand angelegt. Formatierungen bleiben jetzt zuverlässiger erhalten und die Handhabung zusammengehöriger Änderungen funktioniert reibungsloser.
Die Tabellenkalkulation Calc unterstützt jetzt das Einfügen großer Datenmengen aus Excel im Format BIFF12. Die Performance beim Umgang mit besonders großen Tabellen wurde optimiert. Bei der Arbeit mit Diagrammen kann man jetzt auf grafische Verbinder zugreifen, um diese miteinander zu verknüpfen.
Die PowerPoint-Alternative „Impress“ unterstützt in der Windows-Version von LibreOffice jetzt die Microsoft Media Foundation, um Audio- und Videoinhalte direkt in der Präsentation abzuspielen.
Bei der Benutzeroberfläche gibt es ebenfalls Neuerungen. In den Dialogen kann man jetzt auch horizontale Tabs verwenden. Dazu gibt es an einigen Stellen einen frischeren Look.
LibreOffice gibt es für Windows, Mac und Linux. Eine native ARM-Version für Windows ist ebenfalls verfügbar.
Zum Download von LibreOffice
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Die freie und quelloffene Office-Suite LibreOffice steht ab sofort in der Version 26.2 bereit. Die Entwickler heben zahlreiche neue Funktionen hervor, die in der neuen Version enthalten sind. Zudem hat man an vielen Stellen die Performance verbessert.
Den Trend zu mehr Unabhängigkeit von „Big Tech“ spürt auch das LibreOffice-Projekt. Der Pressemeldung zur neuen Version liegt eine Präsentation bei, die das sprunghaft gestiegene Interesse im Verlauf des Jahres 2025 aufzeigt. Sowohl bei den Downloads als auch bei den Spenden verzeichnet LibreOffice neue Rekordwerte.
In den Release Notes von LibreOffice 26.2 sind zahlreiche Neuerungen in den einzelnen Komponenten aufgeführt. Das Textverarbeitungsprogramm „Writer“ geht jetzt deutlich besser mit schwebenden Tabellen um, insbesondere, wenn diese ursprünglich in Microsoft Word erstellt wurden. Auch bei der Nachverfolgung von Änderungen hat man Hand angelegt. Formatierungen bleiben jetzt zuverlässiger erhalten und die Handhabung zusammengehöriger Änderungen funktioniert reibungsloser.
Die Tabellenkalkulation Calc unterstützt jetzt das Einfügen großer Datenmengen aus Excel im Format BIFF12. Die Performance beim Umgang mit besonders großen Tabellen wurde optimiert. Bei der Arbeit mit Diagrammen kann man jetzt auf grafische Verbinder zugreifen, um diese miteinander zu verknüpfen.
Die PowerPoint-Alternative „Impress“ unterstützt in der Windows-Version von LibreOffice jetzt die Microsoft Media Foundation, um Audio- und Videoinhalte direkt in der Präsentation abzuspielen.
Bei der Benutzeroberfläche gibt es ebenfalls Neuerungen. In den Dialogen kann man jetzt auch horizontale Tabs verwenden. Dazu gibt es an einigen Stellen einen frischeren Look.
LibreOffice gibt es für Windows, Mac und Linux. Eine native ARM-Version für Windows ist ebenfalls verfügbar.
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