Ignite 2025: Die KI-Agenten werden teamfähig

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Ignite 2025: Die KI-Agenten werden teamfähig

Microsoft Teams Titelbild


In Microsoft Teams unterstützen KI-basierte Agenten bei der Arbeit. Bald werden sie noch leistungsfähiger, indem sie auf Drittanbieter-App zugreifen und sich mit anderen Agenten austauschen.

Noch ist man erst dabei, langsam zu begreifen, was die Agenten in Teams und anderen Applikationen können und wo ihr effektiver Nutzen liegt, da zündet Microsoft bereits die nächste Stufe. Die Agenten können bald nicht mehr nur dem Nutzer zuarbeiten, sondern auch miteinander interagieren. Auf diese Weise sollen Menschen und Agenten in der Lage sein, echte Teamarbeit zu leisten.

Agents in Microsoft Teams

Über Model Context Protocol (MCP) Server können die Agenten zudem auf Apps von Drittanbietern zugreifen. Als Beispiele nennt Microsoft GitHub, Asana und Jira. Diese Möglichkeit soll laut Ankündigung ab sofort als Vorschau verfügbar sein.

Ein konkretes Szenario, um sich den praktischen Einsatz besser vorstellen zu können, liefert die Ankündigung ebenfalls:

Ein Nutzer kann den Agenten in einem Kanal nach blockierenden Problemen und möglichen Umgehungsmaßnahmen für eine bevorstehende Produkteinführung fragen. Der Agent zieht die Risiken direkt von Jira ab und vereinbart dann ein Treffen mit dem Team, um einen Plan für deren Lösung zu besprechen. Durch die Verbindung mit anderen Apps und Agenten ermöglichen Agenten in Teams-Kanälen die Teamarbeit und Zusammenarbeit zwischen Mensch und Agent.



Disclaimer: Die Informationen in diesem Beitrag wurden uns von Microsoft vorab unter Embargo zur Verfügung gestellt und durften mit Beginn der Ignite-Konferenz veröffentlicht werden.

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