[Gelöst] Halogenlampe mit LED bestücken - geht das?

Bullabeisser

assimiliert
So, ich hoffe, dass es hier auch einige "elektrisch bewandte Personen" gibt.
Ich möchte einen Halogenstrahler (Trafo + 5x20W-Halogen-Lampen) auf LED's umrüsten. Die LED-Strahler haben aber nur so 1,3-2 Watt. Würde also bei 5 Strahlern ferade mal max. 10 Watt in der Summe ergeben (bisher 5x20W = 100 W).
Nun habe ich irgendwo gehört, dass der Trafo da nicht mitspielt. Diese Trafos seien auf eine bestimmte Mindestlast ausgelegt

Da ich keine Ahnung habe ob dies stimmt hoffe ich auf Eure Hilfe.

Gruß
 

ElSer

nicht mehr wegzudenken
Bei mir hat es gestimmt, ich muß ggw. 1 Halogenlampe mit 4 LED Lampen betreiben, sonst schaltet mein Trafo nicht durch (oder so). Ich schau mich gerade nach einer Konstant - Stromquelle o.ä. um...
 

sandro

chronische Wohlfühlitis
Ist auf die Entfernung nie ganz leicht zu sagen. Auf deinem Trafo müsste stehen, wieviel Leistung geht (also von 20-100Watt oder so) Darunter wird er keinen Spaß haben und entweder brummen oder abschalten - je nach Trafo verabschiedet er sich aber auch gleich ganz. Schau mal ob du spezielle LED Strahler bekommst, die für solche Lichtsysteme gemacht werden. Und dem Tafo die mindestleistung rausziehen. Nur war es das dann auch mit der Stromersparnis. Bei mir zu hause habe ich mittlerweile nicht einen Trafo mehr verbaut ( hatte ich früher fast in jedem Raum) und auf Hochvolt LED umgerüstet. Habe ich früher pro Raum mindestens 200Watt an Verbrauchern gehabt, so sind es jetzt nur noch maximal 9Watt. Das mal alle Räume und Treppenhaus sowie Aussenbeleuchtung ergibt eine richtig nette Summe, die nun nicht mehr auf der Stromrechnung auftaucht.
 

Bullabeisser

assimiliert
Danke mal für die Ausführungen. Ich hatte es mir fast gedacht, dass ich da Probleme bekommen werde. Ich hab in vielen Lampen Energiesparer drin nur die Halo's wären noch übrig. Damm muss ich die irgendwann halt ersetzen.
 

Zweierpotenz

schläft auf dem Boardsofa
Ich würde an deiner Stelle einen neuen Trafo kaufen, da die Dinger für LED-Beleuchtung bis 12 Watt am Ausgang echt spottbillig sind. Die Abmessungen sind auch recht gering, daher lassen sie sich auch unauffällig anbringen.
Ein typischer Vertreter seiner Art.
Oder falls du es ein wenig heller haben willst.

Eines sollte dir klar sein: 5 x 2Watt LED können nicht so hell sein wie 5 x 20Watt Halogen.
Aber es ist sinniger und effizienter, fünf Stück an einem Trafo zu betreiben, als wenn jedes Leuchtmittel einen eigenen Trafo eingebaut hat.
 

RollerChris

R.I.P.
@Bullabeisser
guckt du mal hier ist ne Menge Lesestoff :)
Und ich bin heute noch zufrieden
--------------
Kleiner Nachtrag:
Ich habe nigends einen Trafo ersetzt, auch nicht beim Deckenfluter (vorher 300W jetzt 3W) der ja mit Dimmer ist
 

visionar

gesperrt
Ich wusste gar nicht das es machbar ist... gut, jetzt kann ich vielleicht auch etwas basteln aus meinen alten Lampen... :)
 

Zweierpotenz

schläft auf dem Boardsofa
@ RollerChris:
Wäre auch schwierig geworden, denn dein Deckenfluter hat keinen Trafo! :D

@Bullabeisser:
Ein Trafo hat einen Arbeitsbereich. Die meisten Trafos für Lampen benötigen mindestens 10 - 15% der Maximalleistung. Es ist also gut möglich, dass der vorhandene Trafo funktioniert.
LED-Leuchtmittel mit 2W oder weniger würde ich an deiner Stelle nicht nehmen. Du hättest einen ziemlichen Verlust an Helligkeit, was dir beim Austausch wahrscheinlich nicht viel Freude bereiten wird. Vielleicht versuchst es mit einem solchen Leuchtmittel, den Trafo wirst du dann wohl nicht austauschen müssen und du hast weiterhin einen gut ausgeleuchteten Raum.
 

Bullabeisser

assimiliert
@Zweierpotenz:

Danke für den Link. Klingt hervorragend.

@All:
Saudumme Frage eines Unwissenden: Halogenlampen laufen normalerweise auf 12V Wechselstrom - die Messung mit Multimeter am Trafo hat das auch so angezeigt.
LED's sind doch aber auf Gleichstrom ausgelegt. Haben diese "LED-Funzeln" ne Sperrdiode oder nen Gleichrichter drin ?? Ich hätte ja sonst ein 50 Herz -Geflacker.

Nehmts mir nicht übel, ich bin halt kein "Stromfutzi" - ich habs mit der Chemie :D

Trotzdem hab ich jetzt bei Amazon ne 10er bestellt. Die 50 Euro sind mir den Test wert.

Gruß an alle Helfer.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zweierpotenz

schläft auf dem Boardsofa
LED's sind doch aber auf Gleichstrom ausgelegt. Haben diese "LED-Funzeln" ne Sperrdiode oder nen Gleichrichter drin ??
LED = Licht Emittierende Diode
Die sperrt schon von sich aus. Das siehst du auch nicht. Eine LED, wie sie in solchen Lampen verbaut werden, brauchen 3,0 bis 3,5V. Da sind immer drei in Reihe mit einem Widerstand geschaltet. Das war's schon.
 

Bullabeisser

assimiliert
So, die LED's sind angekommen. Hallos raus. LED's rein. Der absolute Hammer. Es isr hell wie "Sau" - kein Vergleich zu den Hallos a 20 Watt.
Es passt. Anstele 100 W jetzt 5x 3,5W. Klasse, es passt (Ringkerktrafo)
 

RollerChris

R.I.P.
Sag ich doch in meinem Thread
Und da du jetzt kräftig sparst und nicht weißt wohin mit dem vielen Restgeld kannst du uns alle ja zur nächsten BP einladen
und jetzt bin ich ganz schnell :weg :weg
 

Bullabeisser

assimiliert
Nachschlag:
An einem System mit elektronischem Trafo getestet. NEGATIV. Sobald nur eine LED-Funzel drin ist fängt der an zu brummen. 2 LED's rein - brummt stärker. 3 LED's rein und das Licht flackert massiv.

Ergo wie Ihr schon geschrieben habt ist es die Mindestlast. Der elektronische Knabe raffts nicht, der gute alte Ringkerntrafo schon bei 2 Systemen ohne murren. Hab nachbestellt weil ich noch 2 Systeme mit Ringkerntrafo umrüsten will.

Mich fansziniert die enorme Helligkeit im ganzen Raum anstelle der bisherigen punktuellen Ausleuchtung.

PS.: Spargedanke. Ich spar da nicht viel. Die Hauptverbraucher sind die Küche und die Wäscherei (Herd, Kühlschrank, Waschmaschine, Trockner etc.) und die Heizung des Einfamilienhausen (Pumpen, Brenner etc.) - natürlich auch 4x PC + 3x Glotze. Mir ging es drum was neuere Technik im Beleuchtungssektor kann. Und da wird noch mehr kommen.
 
D

ditto

Gast
Du solltest bedenken, dass ein Ringkerntrafo immer läuft, bei Netzteilen/Mininetzgeräten ist inzwischen eine Verordnung gegeben, wonach die nach einer bestimmten Zeit selbst in Standby gehen müssen. Deswegen gibt es auch nur noch elektronische Steckernetzgeräte statt mit Trafo.

Ich weiss auch nicht, wie du deine Halogenleuchten zuletzt betrieben hast, ob die eher langfristig eingeschaltet waren oder mehr Kurzbetrieb. LED für 12 bis 230 Volt haben immer ein elektronisches Vorschaltgerät und sind daher extrem empfindlich auf häufigen Kurzzeitbetrieb, die LED interessiert das nicht, aber die integrierten Vorschaltgeräte machen das nicht mit, dann ist nach 1000 Zyklen Feierabend, obwohl 10000 möglich wären. Ich erlebe das immer wieder.

Und du solltest bedenken, dass selbst LED mit Warmweiss wesentlich mehr Blau und wenig Rot enthalten wie eine Halogenleuchte, das Lichtspektrum ist somit ein völlig anderes und bietet eine Fehlfarbendarstellung für diese Bereiche.

Es gibt inzwischen LED, die perfekter sind, die kosten aber das Stück gleich zehn Mal so viel. LED stecken immer noch in den Kinderschuhen und das wird sich in den nächsten 2 Jahren nicht ändern. Ganz im Gegenteil, es wird mit OLED experimentiert und auch inzwischen gearbeitet, noch kosten da spezielle Lichtkacheln ( ca 10*10 cm) 100 Euro das Stück, der Preis wird aber fallen. OLED ist nahezu blendfrei, weil es keine Punktquelle mehr gibt, selbst LED hinter Milchglas ist da sehr weit von weg.

Natürlich nutze ich auch LED für eine Minimalbeleuchtung, allerdings aus dem gewerblichem Sektor (24V statt 12V) mit entsprechende Technik, den Vorteil bringt mein Beruf mit sich. Alles andere lasse ich über Halogenleuchten, 10W bis 50W, gezielt ausleuchten.

MfG
 

Zweierpotenz

schläft auf dem Boardsofa
Du solltest bedenken, dass ein Ringkerntrafo immer läuft,
???
Wie läuft ein Trafo, gleich welcher Art, wenn du den Lichtschalter umlegst und er keinen Saft mehr bekommt?
bei Netzteilen/Mininetzgeräten ist inzwischen eine Verordnung gegeben, wonach die nach einer bestimmten Zeit selbst in Standby gehen müssen.
Wie jetzt, die schalten sich selbst ab? Und wer nicht rechtzeitig im Bettchen ist, bleibt im Dunkel auf der Couch sitzen?

LED für 12 bis 230 Volt haben immer ein elektronisches Vorschaltgerät und sind daher extrem empfindlich auf häufigen Kurzzeitbetrieb, die LED interessiert das nicht, aber die integrierten Vorschaltgeräte machen das nicht mit, dann ist nach 1000 Zyklen Feierabend, obwohl 10000 möglich wären.
Genau. Bei 12 Volt heißt die Elektronik "Widerstand, 81 Ohm". Haha.

Ich habe für eine ältere Nachbarin meiner Schwiegereltern, die Zuhause meist ihr Hörgerät schont, eine optische Klingel gebastelt. Drei billige LED-Strahler GU10, 5W/230V spielen Stroboskop bei 10Hz für zwei Minuten. (Sie merkt es halt nicht immer ganz so schnell). Da schon der Sozialdienst zweimal täglich vorbei kommt, damit sie auch garantiert ihre Pillen schluckt, blinkt es ziemlich oft. Die drei Strahler haben also im letzten Jahr wohl fast 1 Million mal geschaltet und machen das einfach, ohne kaputt zu gehen. Witzig, nicht?

Und du solltest bedenken, dass selbst LED mit Warmweiss wesentlich mehr Blau und wenig Rot enthalten wie eine Halogenleuchte, das Lichtspektrum ist somit ein völlig anderes und bietet eine Fehlfarbendarstellung für diese Bereiche.
Stimmt, der Rotanteil ist geringer. Das ist aber immer noch besser als bei Energiesparlampen, bei denen Spektralbereiche völlig fehlen.
Es gibt inzwischen LED, die perfekter sind, die kosten aber das Stück gleich zehn Mal so viel. LED stecken immer noch in den Kinderschuhen und das wird sich in den nächsten 2 Jahren nicht ändern. Ganz im Gegenteil, es wird mit OLED experimentiert und auch inzwischen gearbeitet, noch kosten da spezielle Lichtkacheln ( ca 10*10 cm) 100 Euro das Stück, der Preis wird aber fallen. OLED ist nahezu blendfrei, weil es keine Punktquelle mehr gibt, selbst LED hinter Milchglas ist da sehr weit von weg.
Da gerade bei LEDs sehr viel Entwicklungsarbeit rein gesteckt wird, finde ich deine Wahrsagung, dass sich nichts ändern wird, mehr als mutig.
Andererseits sieht die Industrie selbst nur einen minimalen Markt für OLED-Beleuchtung in den kommenden zehn Jahren, sofern sich nicht ein riesiger Entwicklungssprung dazwischen mogelt. Das liegt unter anderem daran, dass die Lichtausbeute bei 20 - 50 Lumen/Watt liegt (LEDs bei 90-150 Lumen/Watt) und die Lebensdauer zwischen 5000 und 15000 Stunden (LEDs 20.000 - 50.000 Stunden).
Die Kosten für OLEDs bei gleicher Lichtausbeute sind zur Zeit um den Faktor 100 höher als für LEDs.

Das alles spricht dafür, dass OLED in den nächsten Jahren allenfalls eine Nische als Dekolicht einnehmen kann, die LED aber das Rennen für Raumausleuchtung machen wird.

Blendfreie Beleuchtung mit LEDs schafft man übrigens mit mit "PLEXIGLAS LED". Das Zeug ist zwar schweineteuer, aber bei Beleuchtung der Kanten durch LEDs wird das Licht gleichmäßig über die Fläche abgestrahlt. Eine wirklich feine Sache, wenn man eine helle, blendfreie Lichtfläche haben will.

Natürlich nutze ich auch LED für eine Minimalbeleuchtung, allerdings aus dem gewerblichem Sektor (24V statt 12V) mit entsprechende Technik, den Vorteil bringt mein Beruf mit sich.
24V haben meine LED-Lichtnetze für Weihnachten auch. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
D

ditto

Gast
Du hast natürlich recht mit dem Lichtschalter. Allerdings bei deinen Billig-Lampen ist wahrscheinlich auch nur das drin, was du beschrieben hast - wobei ich das bei 230 Volt ernsthaft bezweifele, weil die Verlustleistung über R nicht ins Gehäuse passen dürfte. R-C wohl eher, ob das allerdings ein Siegel bekäme geschweige in de Verkauf...

Spasslampen nutze ich nicht, aber nur, weil zu teuer und zuviel Quecksilber ;)

OLED setzt sich schon seit geraumer Zeit im Markt durch, nur nicht beim Endverbraucher - oder er bemerkt es nicht. Im Taschenlampenbereich wird es jetzt richtig gut, aber auch gleichzeitig schweineteuer (zB www.zweibrüder.com)

Was die Demo mit OLED angeht, das war zwar mehr als eine Kachel, irgendwas zwischen 100 und 150 Stück, allerdings war das schon hell mit den Mustergeflacker. Und das sind ja nur kleine Kacheln gewesen, in 20x20 oder 30x30 würde ich die mir gerne an die Wand hängen.

Was du mit deiner Billigkette am Baum hast, sorry, dann solltest du dich hier umsehen: OPTOLED LIGHTING GmbH |
Wie gesagt, bekommst du nur im gewerblichen Bereich und hier in Deutschland gibt es nur einen einzigen Großabnehmer - der mit der Sonne vorm Spiellokal. Wenn Phillips deren DMX hätte, wäre Phillips perfekt. Die benötigen 24V, um die Menge an LED auf dem Band zu versorgen - flexible Leiterbahnen sind auch nur begrenzt belastbar*, zum anderen ist das Standard in dem Bereich seit Jahren.

* Deswegen ist die Zahl der LED in den 5-Meterketten aus dem Baumarkt geringer (ca 2/3 nur), dann ist die Länge nicht umsonst auf 5 Meter begrenzt, und es lässt sich nicht beidseitig speisen ohne Kollision. Und die Lichteffekte sind auch eher dürftig. Gut, für den Heimgebrauch reicht es wahrscheinlich, Partybeleuchtung, Schrankbeleuchtung. Oder im Auto, da hat es auch 12 Volt ;)

Ich möchte dir deine LED sicherlich nicht ausreden, nur meinen Geschmack und auch die Technik trifft es hier gar nicht. Irgendjemand muss ja die Entwicklung bezahlen :p
 

Zweierpotenz

schläft auf dem Boardsofa
Du hast natürlich recht mit dem Lichtschalter. Allerdings bei deinen Billig-Lampen ist wahrscheinlich auch nur das drin, was du beschrieben hast - wobei ich das bei 230 Volt ernsthaft bezweifele, weil die Verlustleistung über R nicht ins Gehäuse passen dürfte. R-C wohl eher, ob das allerdings ein Siegel bekäme geschweige in de Verkauf...
Ich sprach von 12V beim Widerstand. Und in deinen teuren 12V-Lampen ist absolut nichts anderes drin, allenfalls die LEDs sind andere.
Ein anderes Thema sind 230V-Lampen. Mir ist zwar bisher noch keine kaputt gegangen, um mal rein zu schauen, aber mit 99,9%iger Wahrscheinlichkeit sind da Kondensatortrafos drin. Was auch sonst? Kostet doch nicht viel und erfüllt seinen Zweck. Es kommt auf die verwendeten LEDs an und wie das Licht verteilt wird. Dein "Siegel"-Argument ist ist da eher sehr schwach...
OLED setzt sich schon seit geraumer Zeit im Markt durch, nur nicht beim Endverbraucher - oder er bemerkt es nicht. Im Taschenlampenbereich wird es jetzt richtig gut, aber auch gleichzeitig schweineteuer (zB www.zweibrüder.com)
Aha.
Und was soll mir das jetzt zeigen? Das sind LEDs, keine OLEDs. Auch der andere Link führt mich nicht zu OLEDs, sondern zu LEDs.
Was die Demo mit OLED angeht, das war zwar mehr als eine Kachel, irgendwas zwischen 100 und 150 Stück, allerdings war das schon hell mit den Mustergeflacker. Und das sind ja nur kleine Kacheln gewesen, in 20x20 oder 30x30 würde ich die mir gerne an die Wand hängen.
Warst du bei Phillips? Die OLEDs von denen bringen auf 12,4x12,4cm² gerade mal 200 Lumen. Wie viele würde man davon wohl benötigen, um einen 20m²-Raum vernünftig auszuleuchten? Zwei bis drei Dutzend? Und das bei einem Preis im dreistelligen Bereich pro Stück und einem Zehntel der Haltbarkeitkeitsdauer der normalen LEDs? Das wird nie ein Massenprodukt.
Was du mit deiner Billigkette am Baum hast, sorry, dann solltest du dich hier umsehen: OPTOLED LIGHTING GmbH |
Da habe ich auch keine bessere Lichterkette für meinen Weihnachtsbaum gefunden. :ätsch
Ich wollte dir damit aber nur sagen, dass die Behauptung, 24V gäbe es nur im gewerblichen Bereich, völliger Quatsch ist.
Das hat mit der Spannung ganz und gar nichts zu tun.
Die 12V stammen im häuslichen Bereich einfach noch von der Halogenbeleuchtung, wenn man die durch LEDs ersetzen will.
Ansonsten sind 24V oder auch 36V absolut nicht unüblich bei LED-Beleuchtung.
Bei Leiterbahnen ist ja auch nicht die Spannung entscheidend, sondern der Strom, der benötigt wird, um entsprechende Leistung zu haben. Bei Weihnachtsbaumbeleuchtung eher uninteressant, da es Low-Current LEDs sind, macht sich das bei Leistungs-LEDs schon bemerkbar und lässt die Leiterbahn brutzeln. Die Leitungsverluste sind höher, dafür hat man eine zusätzliche Wärmequelle. :)
 

Bullabeisser

assimiliert
An die "Streithähne" :

Ich hab die LED's von Sebson drin. LED Lampen und Leuchten im LED Shop kaufen ? sebson.de.
Die sind einfach klasse. Nix Rot- oder Blaustich - nur heller als die alten Halo's. Die Halos waren zu punktuell (45 Grad Abstrahlwinkel). Die neuen LED's haben 110 Grad Abstrahlwinkel - die Bude ist einfach hell. Habe fertig.
Selbst meine Frau ist hell auf begeistert.

Habe übrigens deren Leselampe mit bisher 20W Halo auf ne 2,5er LED von Sebson umgerüstet - und sie ist noch mehr begeistert. Zwar baut die LED wesentlich länger und schaut daher aus dem Gehäuse der Leselampe raus (es blendet). Aber dank Ehemanns gebasteltem "Blendschutz" will sie nichts anderes mehr.

Ich werde weitere Systeme in unserem Haus auf LED umrüsten - weil es einfach mehr Licht bringt.
 
Oben