[Frage] Arbeitszeiten eines Praktikanten :(

Cesar

Froschpornopaparazzi
Arbeitszeiten eines Praktikanten :(

Hi ihr Süßen:kiss

Einige wissen, ich hatte nen kleinen Unfall, war ein Jahr Krankgeschrieben, und ein JAhr arbeitslos.
Zur Zeit mache ich nen Praktikum als KFZ MEchaniker, was mir sehr viel Spass macht(y)
Das Praktikum hat am 1.Nov. angefangen und endet am letzten Novembertag leider schon wieder.

Ich habe bis jetzt immer von 7:40 Uhr - 16Uhr gearbeitet.
Also immer ca. 8 Stunden.

Heute fragte mich der MEister wie alt ich denn sei?!
Ich sagte glatte 21!
Er meinte, "Na dann arbeitest du ab morgen 10 Stunden!

Laut meinen Kenntnissen (und die meiner Eltern (meine Mum hat auch öffters praktikanten)), "dürfen" Praktikanten nur 8 Stunden/Tag arbeiten...

ISt das richtig, oder muss ich wirklich jetzt jeden Tag 10 Stunden arbeiten.
Ich verdiene beim Praktikum keinen Pfennig... sonst wärs was anderes.

Einige wissen, ich hatte nen kleinen Unfall, war ein Jahr Krankgeschrieben, und ein JAhr arbeitslos.
Warum schreibe ich das?
Naja, ich muss leider zugeben, dass nach max. 8Stunden ich am Ende bin!
Ich habe zwei Jahre nicht gearbeitet, und dann wieder voll loszulegen ist schwerer als so mancher denkt!

Und da mein Arzt eh "ne" zum Praktikum sagte (hab ihn überredet), mache ich mir bei 10Stunden arbeit schon sorgen um mein BEinchen...

Der Artzt sagte sobald mir was weh tut, aufhören!!!
Nach den 8 Stunden kann ich mich kaum noch bewegen(n)
Aber ich hab mir geschworen, wenn die Schmerzen nicht zu groß werden, halte ich das durch!
Aber 10 Stunden....?! Keine Chance! Nicht weil ich nicht will, sondern weil ich nicht kann.

Naja ist auch wurscht! Wie lange darf denn ein geschwächter :)D) Praktikant arbeiten?

Danke euch schonmal.

Ich geh jetzt duschen, essen und in die Haiá:sleep
ich bin fertsch:)
 

Aristocat

Senior Member
Hallo Cesar,

was gesetzlich vorgeschrieben ist, weiß ich leider auch nicht.

Aber bei täglich 10 Stunden Arbeitszeit, kommst du ja auf eine 50-Stunden-Woche.

Wieviel Pause habt ihr denn? Diese wird ja immer abgerechnet.

Kennt dein Meister deine Krankengeschichte nicht?
 

A.Tetzlaff

schläft auf dem Boardsofa
Die regelmäßige tägliche Arbeitzeit beträgt 8Stunden.Die wöchendliche Arbeitzeit beträgt 40 Stunden.In gewissen Fällen können 10 Stunden/Tag gearbeitet werden bzw. 60 Stunden in der Woche.Mehr auf gar keinen Fall.DAs geht aber auch nicht ewig.Nach ein paar Wochen muß dann wieder weniger gearbeitet werden sodas du wieder auf deine Durchschnittlichen 40 Stunden in der Woche kommst.Das ist mein letzter Kenntnisstand.ist wohl schon ein paar Jahre her das ich mich intensiv damit befassen mußte.
Da für dich als Praktikant die regelmäßige Arbeitszeit 8 Stunden beträgt würde ich mir keine Gedanken machen........es sei denn...du möchtest mal in dem Betrieb arbeiten.
Aber auch hier gilt wenn es nicht geht ,laß es sein.Ein verantwortungsvoller Arbeitgeber wird Rücksicht auf deine Gesundheit nehmen zumal du ja deine reguläre Arbeitzeit da bist.
Da ist noch zu klären über welche Institution dein Praktikum läuft.Du mußt ja irgendwo versichert sein und genau da kannst du das Anliegen mal vorbringen.

:) A.Tetzlaff



.
 

oxfort

Geht bald.
Hallo Cesar,

ob ich Dir weiterhelfen kann:unsure:s

Jedenfalls gehe ich davon aus, das Du nur 8 Std. arbeiten musst. Will der Meister evtl. nur testen, wie weit Du Bereitschaft zur Mehrarbeit zeigst?

Ein klares Gespräch könnte helfen?:smokin
 

weissnix

Liebenswerter Berghutzerich
versuche mit deinem "Herrn" Meister ein vernünftiges Gespräch zu führen und erzähl im genau das was du uns hier berichtest

häng dich nicht an der Vorschrift "Praktikanten dürfen nur 8 Stunden arbeiten" auf,

erzähl ihm deine Vorgeschichte falls er sie vielleicht doch nicht in vollem Umfang kennt

sag ihm das du bereits jetzt jeden Tag mit den 8 Stunden an dein Limit gehst

und das du bei völliger Genesung ganz sicher diese 10 Stunden arbeiten würdest

aber im Augenblick geht es einfach nicht

suche das Gespräch zum Menschen Meister

ich drück dir die Daumen und wünsch dir Erfolg

Klaus aus Linz am Rhein
 

Grainger

Praktizierender Atheist
Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.
Quelle: Arbeitszeitgesetz (BArbZG)

Das bedeutet zugleich auch eine maximale durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 48 Stunden (Werktage = Mo bis Sa = 6 Werktage x 8 Stunden = 48 Stunden).

Es gibt eine Reihe von Ausnahmen für Krankenhäuser, soziale Einrichtungen, Feuerwehren, Rettungsdienste, usw. sofern diese entsprechende tarifvertragliche Regelungen haben (und nur dann) über die sog. Tariföffnungsklausel im ArbZG, Kfz-Werkstätten gehören aber defintiv nicht zu diesem begünstigten Arbeitgeberkreis.

Die Arbeitszeiten von Praktikanten dürften darüber hinaus im Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt sein, i.d.R. gelten für volljährige Praktikanten die gleichen Arbeitszeiten wie für die übrigen Beschäftigten des Betriebes.

Das Bundesarbeitsgericht hat am 13. März 2003 die Aufgaben von Praktikanten definiert. Die Richter betonten dabei den Erwerb praktischer Kenntnisse und Erfahrungen. Die Erbringung von Arbeitsleistung steht hingegen im Hintergrund.

Demgegenüber ist ein Praktikant in aller Regel vorübergehend in einem Betrieb praktisch tätig, um sich die zur Vorbereitung auf einen – meist akademischen – Beruf notwendigen praktischen Kenntnisse und Erfahrungen anzueignen. Allerdings findet in einem Praktikantenverhältnis keine systematische Berufsausbildung statt. Vielmehr wird eine darauf beruhende Tätigkeit häufig Teil einer Gesamtausbildung sein und beispielsweise für die Zulassung zu Studium oder Beruf benötigt. Demnach steht bei einem Praktikantenverhältnis ein Ausbildungszweck im Vordergrund. Die Vergütung ist der Höhe nach deshalb auch eher eine Aufwandsentschädigung oder Beihilfe zum Lebensunterhalt. (6 AZR 564/01)

Und wie immer: dies ist keine Rechtsberatung, sondern meine persönliche Meinung, die allerdings auf einschlägiger beruflicher Erfahrung beruht.
 

AnnA

dem Board verfallen
Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, dass bis zu 10 Stunden gearbeitet werden darf,
unter Einhaltung der Pausen natürlich und der Arbeitgeber muss die Stunden mit Überstunden abbummeln abgelten.
Wie gesagt, bin mir da gar nicht sicher, meine aber es so mal gehört zu haben.

Um ehrlich zu sein, eine kleine Wertung muss ich dann doch noch anbringen.
Der Arbeitgeber erscheint mir nicht so ganz der Netteste zu sein. Ich weiß, ich weiß, es geht beim Thema Arbeit nie um Nettigkeiten.
Aber ich denke der Ton macht die Musik und der Ton erscheint mir ein wenig hart und fordernd.
Weiterhin denke ich auch, dass er als Praktikant schon genug gebeutelt wird.
Sauerei vom Arbeitgeber, dass auch noch so auszunutzen und noch mehr zu verlangen.

Von deiner Gesundheit mal ganz abgesehen.

Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg
 

sanmaus

assimiliert
Ich kann dazu nur sagen, dass unsere Praktikanten grad die gleichen Arbeitszeiten haben wie die Studenten und Azubis, d. h. von 7.15 bis 16.45 ... also 8,5 Stunden, wobei 1 Stunde Pause dabei ist. Macht 7,5 Stunden arbeiten.

Haben Praktikanten auch eine Art Vertrag? Wenn ja, steht da was drin?
 

Supernature

Und jetzt?
Teammitglied
Für wen oder was machst Du das Praktikum? Ist das irgendwie vom Arbeitsamt betreut? Ich würde da nicht mitmachen, es ist offensichtlich, dass Du nur ausgebeutet werden sollst.
Wenn Du das mit Dir machen lässt, wird Dein "Chef" keine Hemmungen haben, Dich noch weiter zu "versklaven".
 

Bluescreen

schläft auf dem Boardsofa
Hallo,

aus meiner Sicht ist die Grundlage für deine Arbeitszeit dein Arbeitsvertrag und die dort getroffenen Regelungen.

Beschränkt wird das, was dort geregelt ist, durch das Arbeitszeitgesetz, wie von Grainger schon beschrieben.

Ist z.B: in deinem Vertrag von einer 40-Stunden-Woche die Rede, dann sind die im Mittel einzuhalten, wobei an einem einzelnen Tag bis zu 10 Stunden und in der Woche bis zu 48 Stunden möglich sind. Die entsprechenden Mehrstunden sind dann später durch Freizeit wieder auszugleichen.

:)
 

Aristocat

Senior Member
:) :) :)

So, wie ich das verstanden habe, geht Cesar doch nur einen Monat arbeiten.

Cesar schrieb:
Das Praktikum hat am 1.Nov. angefangen und endet am letzten Novembertag leider schon wieder.

Er hat doch gar keine Möglichkeit, Stunden durch Freizeitausgleich wieder herauszuholen.
 

sErPeNz

Senior Member
sanmaus schrieb:
Ich kann dazu nur sagen, dass unsere Praktikanten grad die gleichen Arbeitszeiten haben wie die Studenten und Azubis, d. h. von 7.15 bis 16.45 ... also 8,5 Stunden, wobei 1 Stunde Pause dabei ist. Macht 7,5 Stunden arbeiten.

Gut, dass du kein Mathematik Studium machst :D
7:15 Uhr - 16:45 Uhr = 9:30h - 1h Pause = 8:30h

Cesar wird am besten einschätzen können ob er als billige Arbeitskraft eingesetzt wird, sprich er wäre bspsw. nur am Räderwechseln oder aber ob er auch an andere Aufträgen "teilnimmt".

Wenn es ersteres wäre, würde ich mir Gedanken machen dort überhaupt das Praktikum weiterzuführen oder gar eine Ausbildung in Betracht zu ziehen.

Nichtsdestotrotz ein klärendes Gespräch mit dem Chef ist unumgänglich, wie es sich dann herausstellt merkst du dann im Laufe des Gespräches.



Wenn wir Praktikanten haben, egal ob Schüler- oder Berufspraktikanten, arbeiten die ebenfalls in einer 37,5h Woche. Maximal 10h am Tag und maximal 40h pro Woche. Tarifvertrag sei Dank. Diese sind quasi in der ganzen Infrastruktur eingesetzt und lernen alle Bereiche mal mehr, mal weniger kennen.
 

Cesar

Froschpornopaparazzi
Hi ihr, und vielen Dank für eure Antworten :)

Ich habe heute mal kurz mit ihm gesprochen. Danach wollte er mir, denke ich, eine reinwürgen.

Also mal von vorne.
Der Laden hat von 8 - 18 Uhr geöffnet. Die Leute dort machen sofern es die Auftragslage erlaubt eine Stunde Pause am Tag.
Allerdings heisst es bei mir oft wärend der Pause, "Schaff mal den Müll raus" "Fege mal das LAub weg" Fege mal die Garage aus" "Schaff mal den Schrott raus"...
Klar kann ich in Ruhe meine Stullen essen, aber dann muss ich (nicht immer) wieder raus, wärend der Rest genüsslich quatscht.

Aso, ausserdem muss ich schon um 7:40 Uhr (7:30 meist schon da) da sein. Ich bin nämlich der Doofe der die Schilder rausstellen muss...
Ausserdem den Reifenstapel der den Tag davor geliefert wird hochbringen soll.

Ich habe ihm gesagt ich mache bin 16:30 Uhr, dann ist schluss.
Daraufhin, hat mir sein Gesicht den Rest verraten, und ich bin nachdem er mehrmals leise "OK, alles klar, ist gut,OK alles klar" sagte raus eine Rauchen gegangen.
Etwa ne Stunde später hatten wir beiden an einem Auto die Reifen wechseln wollen, da sagte er "Dann gibts aber auch nur eine Zigarette am Tag!"
Ausserdem wollte er mich mit Arbeit zubomben, so dass ich wirklich keine Pause bis auf eine halbe Stunde habe. "Leider" gab es nicht viel zu tun, und ich bin bei nem MEchaniker mit zu Hand gegangen.

Ich war noch NIE eine Rauchen, wo ich was anderes (Ausser sauber machen) hätte tun können...

Jedenfalls ist mir da dann bewusst geworden, dass ich nur in der Zeit wo alle Winterreifen draufziehen wollen, als billige Hilfe und Putze da bin. Und wollte direkt mit ihr reden, und ihn zur Rede stellen ob das alles nur ausnutze ist, oder ob das mit der evtl. Lehrstelle die Wahrheit war?!

Leider bin ich nicht zu gekommen, da schonwieder woanders Arbeit wartete.

Ich helfe aber auch bei anderen Sachen wie Ölwechsel oder Bremsen (Scheiben,Klötze ect.) erneuern und so. Aber ich sag mal zu 90% wechsel ich Reifen, und mach sauber(n)


Leider musste ich von einem anderen Praktikanten, der am Freitag letzte Woche die Werkstatt wieder wechelte, dass PitStop nicht ausbilden tut.
Da war ich dann schon ganz schön geknickt, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, und ich hab mir weiterhin Mühe gegeben...


Einen Praktikumsvertrag gibts nicht. Das läuft alles nicht so ganz...mmh wie soll ich sagen? JEdenfalls machte das Arbeitsamt Probleme, und wollt mir kein Geld in der ZEit wo ich das Praktikum mache zahlen. Daraufhin hab ich das dann beim AA abgesagt, und mache trotzdem das Praktikum.

@Supi, seh ich auch so, allerdings will ich es nicht so recht wahrhaben.
Aber wahrscheinlich hast du, und auch die anderen natürlich, recht damit:cry:
@Weissnix, ich glaube er wird mir das nicht mehr abnehmen. Ich bin bei der Bewerbung kurz auf meine Problematik eingegangen, und habe gesagt, ich kann das Praktikum allerdings nur machen, wenn ich mich ab und zu mal hinsetzten und mein BEin hochlegen kann.
"Klar" meinte er. Allerdings bin ich selber verwundert, dass mein Bein das doch recht gut und lange mitmacht :) Solange ich nicht dumm auf einer Stelle rumstehe, geht es.


Also ich werde ihn morgen mal so drauf ansprechen wie du das gesagt hast. Wenn er lacht, oder mir nicht glaubt oder sonst was macht dann werde ich ihn halt mal fragen ob ich wirklich nur nen Praktikum als Reifenwechsler mache, oder nicht...
Ausserdem hab ich wegen sonem Scheiss kein Boch nochmal im Krankenhaus zu landen:cry:


Au wei, nun müsst ihr wieder so viel lesen:(

Ma gucken ob ich nachher nochmal hier reingucke. Ich geh jetzt wieder duschen, und dann entscheide ich mich spontan für PC oder BEtt:sleep

Danke euch aber erstmal ganz herzlich.
 

HO!

assimiliert
Tja siehst du, es deutet sich schon an, dass er dich ausnutzt...
Wenn er nochmal sowas in der Art macht und dich zur Putze macht (in deine (du nennst es) Pause) zeig ihm doch einfach den Mittelfinger und quittier deinen Dienst...
So hätte ich es jedenfalls gemacht.
 

Bio-logisch

Moderator
Teammitglied
Gut, als Praktikant machst halt die Arbeiten, die anfallen. Und wenn gerade Winterreifen aufziehen gefragt ist, dann gehört das zum Job.

Es ist auch klar, dass der Chef jemanden im Praktikum auch auf die Belastungsprobe stellen will.
Und wenn Deine Knochen das nicht mitmachen, dann geht es halt nicht.
Besser ihr stellt das jetzt fest als später.
 

Duftie

assimiliert
Hört sich jetzt vielleicht etwas Anti an, aber Du solltest Dir über ein paar Dinge im Klaren sein:

Dein Arzt hat Dir von einer Ausbildung zum Kfz-Mechaniker (gibt es sowas überhaupt noch? Ich dachte das wären jetzt alles Mechatroniker) abgeraten. Das wird er nicht aus lauter Jux und Dollerei getan haben.

In der Ausbildung wirst Du (je nach Betrieb) ziemlich häufig die Scheissarbeiten machen müssen. Während meiner Ausbildung durfte ich mehrere Monate lang nur Bremsklötze und Ölwechsel machen. Je nach Schwerpunkt des Betriebes (und der Jahreszeit) ist Reifenwechsel eben nicht selten und muß auch getan werden. Dafür nimmt man in der Regel die billigsten Arbeitskräfte. Auch später mußt Du das machen was kommt. Kreativität ist eben als Kfz-Mechaniker nicht so gefragt ...


Als Praktikant stehst Du am Ende (natürlich am falschen) der Nahrungskette...
 

Grainger

Praktizierender Atheist
Falls Pitstop tatsächlich nicht ausbildet haben sie Dich doch ohnehin angelogen und suchen nur eine billige Aushilfe. Vermutlich haben die permanent einen Praktikanten nach dem anderen da.

Also ich würde mich mal bei der regionalen Handwerkskammer erkundigen ob diese Pitstop-Werkstatt überhaupt ausbildet und falls die ohnehin keine Ausbildung in Deinem Wunschberuf machen kannst Du das Praktikum ohnehin gleich canceln (hätte ich vermutlich sowieso schon gemacht).

Klar muss man als Praktikant und später als Auszubildender auch mal die "Drecksarbeit" machen, aber ich habe auch schon den einen oder anderen Praktikanten in der Abteilung gehabt (sind aber alles eher Verwaltungs- bzw. kaufmännische Praktikanten) und immer zugesehen das auch die Praktikanten was davon haben.

Also nicht nur Ablage machen oder so (obwohl das auch sein muss ;)), sondern auch schon mal qualifiziertere Tätigkeiten (wobei das natürlich auch individuell unterschiedlich ist, hat ja nicht jeder die gleichen Fähigkeiten/Fertigkeiten).
 

Cesar

Froschpornopaparazzi
Hi ihr,

Danke euch nochmal ganz herzlich :)
Ich habe heute früh gleich mit ihm gesprochen, da die anderen beiden Kollegen etwas später als wir kamen.

Ich habe ihn direkt drauf angesprchen ob das alles nur verarsche war oder nicht.
Also es war ernst gemeint :)
Es steht nur noch ein kleines Ding zwischen mir und der Ausbildung den ich nicht nennen darf - bzw. ich bin nicht befugt über diese Firmeninternen Dinge zu reden.

Wir haben uns jetzt so geeinigt, dass ich ne Stunde Pause (wirkliche Pause) am Tag habe, und 17Uhr dann schluss hab :)
Ausserdem kann ich auch so wenn mein Bein schmerzt mal ne Pause einlegen :)

Dass nen Praktikant auch mal die Drecksarbeit machen muss weiss ich ja, und das wusste ich vorher genauso gut. (War ja schliesslich mal Lehrling :D)

Was mich daran nur so sehr nervt ist, wenn niemand was zu tun hat, bzw. alle ausser einer, dann werde ich gerufen um zu Fegen oder den Müll rauszubringen usw.

Wo ich noch viel mehr kotzen könnte ist...

Also ihr kennt doch diese Tore, wo die Autos rein und rausgefahren werden?!
In einem der Tore ist noch ne extra Tür für "uns".
Und wenn der MEchaniker durch diese Tür geht, und kurz vorher ruft "Tim, mach mal Tor auf!" damit er nen Auto reinfahren kann, kotzt mich das mächtig an.
Meistens bin ich selber gerade beschäftigt.

Aber gut, nach unserem Gespäch heute, hab ich sogar mal den Chef sagen höhren "Paul(Name frei erfunden :D ), feg mal die Garage durch!"
Jedenfalls scheint es jetzt etwas, besser zu laufen.


Und dass ich den ganzen Tag Reifen wechseln muss, ist mir auch klar.
Das ist nun mal die Zeit wo alle Leuz umstecken lassen wollen, und auch das wusste ich vorher.

Vielmehr ist aber auch selten zu tun.
Mal wie gesagt Bremsen wechseln, Ölwechsel, Inspektion, Abgasuntersuchung usw.
Und wenn ich gerade nichts zu tun habe, helf ich da auch so gut ich kann und vor allem darf :)


Naja ma gucken wies jetzt erstmal weitergeht - ich hoffe es bleibt so wie es heute war.

Ich wünsch euch allen ein wunderschönes Wochenende!!!
Ich werde meins auch mal wieder seit Ewigkeiten genißen, und mal länger als bin 20 Uhr wachbleiben :D

Bis denn dann, und besten Dank nochmals an alle!!!!
 
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