Firefox: So funktioniert der Killswitch für die KI-Funktionen

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Firefox: So funktioniert der Killswitch für die KI-Funktionen

Firefox Titelbild


Eine der kontroversesten Erweiterungen von Firefox in den vergangenen Monaten war die zunehmende Integration von Künstlicher Intelligenz in den Browser. Neben lokalen Funktionen wie Firefox Translations und agnostischen Erweiterungen wie den AI Chatbots gab es auch mit dem Vorstoß, Firefox wird zum KI-Browser, einigen Widerspruch der Stammnutzer. Eine der Antworten war der Killswitch, um den es hier gehen soll.

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Der Killswitch befinden sich in den normalen Einstellungen und findet sich hier als KI-Einstellungen (bzw. AI Controls in Englisch) seit Firefox 148.0 wieder. Wie viele KI-Funktionen hier aufgelistet werden, hängt immer auch von der Verfügbarkeit in einer jeweiligen Region ab und ob Mozilla eine Neuerung über ein Controlled Feature Rollout (CFR) verteilt, ähnlich wie Microsoft auch neue Funktionen von Windows 11 in Wellen ausrollt.

Nutzer haben beim Killswitch zwei Herangehensweisen. Über einen zentralen Schalter können sie oben in den KI-Einstellungen sämtliche Integrationen von Künstlicher Intelligenz auf einen Schlag blockieren und bekommen sie bei der regulären Arbeit auch nicht mehr zu sehen. Das bedeutet allerdings auch, dass man mit den traditionellen Funktionen von Firefox auskommen und Sachen wie die lokalen Übersetzungen mit Firefox Translations nicht mehr verwenden kann.

Einfacher sind die Einstellungen pro Funktion. Hier kennt Firefox drei Ebenen. Ist eine Funktion verfügbar, könnt ihr sie sehen, sie ist aber nicht aktiviert. Ist sie aktiviert, ist sie auch aktiv. Ist sie blockiert, entspricht das Verhalten von Firefox dem Generalschalter, die Funktion wird ausgeblendet und taucht auch nicht mehr auf.

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