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Firefox: Einschränkungen für Nutzer älterer Versionen zeichnen sich ab
Solltet ihr eine ältere Version von Mozilla Firefox einsetzen, kommen ab Mitte März eventuell einschneidende Änderungen auf euch zu. Am 14. März verliert ein Stammzertifikat seine Gültigkeit, an dem verschiedene Funktionen des Browsers hängen. Sofern ihr Firefox 128.0 oder höher bzw. Firefox ESR 115.13 oder höher verwendet und zusätzlich mindestens Windows 10 oder macOS 10.15 im Einsatz ist, seid ihr weiterhin auf der sicheren Seite.
Über die bevorstehenden Änderungen informiert Mozilla in einem eigenen Supportbeitrag. Wird ab diesem Datum ein älteres Betriebssystem bzw. eine ältere Firefox-Version eingesetzt, funktionieren alle Remote-basierenden Funktionen nicht mehr und die installierten Addons werden deaktiviert. Zudem kann es bei Systemen, die auf eine Verifizierung angewiesen sind, zu erheblichen Problemen kommen, auch die Wiedergabe von DRM-basierten Medieninhalten kann nicht mehr funktionieren.
Die allgemeine Information gilt neben Windows und macOS in abgeschwächter Form auch für Linux und Android. iOS und iPadOS sind außenvor, da Mozilla hier auf die von Apple bereitgestellten Implementierungen aufbaut.
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![Firefox Titelbild Firefox Titelbild](https://www.drwindows.de/news/wp-content/uploads/2022/03/firefox_titelbild-720x360.jpg)
Solltet ihr eine ältere Version von Mozilla Firefox einsetzen, kommen ab Mitte März eventuell einschneidende Änderungen auf euch zu. Am 14. März verliert ein Stammzertifikat seine Gültigkeit, an dem verschiedene Funktionen des Browsers hängen. Sofern ihr Firefox 128.0 oder höher bzw. Firefox ESR 115.13 oder höher verwendet und zusätzlich mindestens Windows 10 oder macOS 10.15 im Einsatz ist, seid ihr weiterhin auf der sicheren Seite.
Über die bevorstehenden Änderungen informiert Mozilla in einem eigenen Supportbeitrag. Wird ab diesem Datum ein älteres Betriebssystem bzw. eine ältere Firefox-Version eingesetzt, funktionieren alle Remote-basierenden Funktionen nicht mehr und die installierten Addons werden deaktiviert. Zudem kann es bei Systemen, die auf eine Verifizierung angewiesen sind, zu erheblichen Problemen kommen, auch die Wiedergabe von DRM-basierten Medieninhalten kann nicht mehr funktionieren.
Die allgemeine Information gilt neben Windows und macOS in abgeschwächter Form auch für Linux und Android. iOS und iPadOS sind außenvor, da Mozilla hier auf die von Apple bereitgestellten Implementierungen aufbaut.
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