Schon oft wurde entlang des technischen Fortschritts der Weltuntergang beschworen. Der Y2K-Bug würde alle Rechner der Welt stilllegen, die Versuche im CERN aus unsere schönen Erde ein schwarzes Loch machen. In meiner typischen Mischung aus Optimismus, Fatalismus und Desinteresse, habe diese Dinge immer recht entspannt betrachtet. Immerhin führte der Technologiewandel dazu, dass ich statt mit einem Rechteck ein Quadrat auf die andere Seite des Bildschirms zu spielen nun Autorennen fahren konnte, bei denen der Kopf meines Fahrers beim Aufprall auf die Bande nach vorne nickte.
Schöne neue Welt. Und dann kam AI (aka KI). Plötzlich konnte jeder Trottel mit minimalem Aufwand Bilder, Filme und Musik erschaffen. Auch ich. Lange vorbei sind die Zeiten, als ein jubelnder Weihnachtsmann noch drei Beine hatte. Gerade die WM und das Verhalten von Infantino, Trump und Aregentinien hat zu einer Flut von Filmchen geführt, die teilweise richtig gut gemacht sind.
Bislang fand ich das auch immer cool. Ich schreibe für unsere Vereinshomepage Spielberichte, Ankündigungen, Einladungen und Saisonrückblicke und da kommen mir KI-Bilder oft gerade recht, weil wieder niemand ein Foto gemacht hat. Auch wenn ich aus meinem Umfeld immer mal wieder skeptische Töne höre. Unheimlich, was da alles schon möglich ist. Wenn uns das nicht mal in den Arsch beißt irgendwann. Und der Klassiker: Skynet steht vor der Türe und der Terminator lässt grüßen.
So ein Quatsch, seht doch nicht immer alles so schwarz. Dachte ich mir. Bis eben.
Da las ich auf tagesschau.de, dass OpenAI wieder eine neue KI getestet hat. Das Modell sollte Sicherheitslücken finden und ausnutzen. Dazu bekam es einen in der Branche wohl üblichen Test vor die Nase gesetzt (bildlich gesprochen). Man kennt das vielleicht selbst noch aus der Schulzeit. Ein Test steht bevor und man will (in meinem Fall mit Blick auf die gefährdete Versetzung, muss) unbedingt gut abschneiden. Also tut man alles, um den Test zu bestehen. Das ist doch menschlich.
Menschlich.
Oben erwähnte KI ist aus der Testumgebung "ausgebrochen", hat sich Zugang zum Internet verschafft und Cheats gesucht, um im Test besser abzuschneiden.
Das muss man erstmal sacken lassen, finde ich.
Vielleicht ist Skynet doch nicht mehr so weit weg.
Schöne neue Welt. Und dann kam AI (aka KI). Plötzlich konnte jeder Trottel mit minimalem Aufwand Bilder, Filme und Musik erschaffen. Auch ich. Lange vorbei sind die Zeiten, als ein jubelnder Weihnachtsmann noch drei Beine hatte. Gerade die WM und das Verhalten von Infantino, Trump und Aregentinien hat zu einer Flut von Filmchen geführt, die teilweise richtig gut gemacht sind.
Bislang fand ich das auch immer cool. Ich schreibe für unsere Vereinshomepage Spielberichte, Ankündigungen, Einladungen und Saisonrückblicke und da kommen mir KI-Bilder oft gerade recht, weil wieder niemand ein Foto gemacht hat. Auch wenn ich aus meinem Umfeld immer mal wieder skeptische Töne höre. Unheimlich, was da alles schon möglich ist. Wenn uns das nicht mal in den Arsch beißt irgendwann. Und der Klassiker: Skynet steht vor der Türe und der Terminator lässt grüßen.
So ein Quatsch, seht doch nicht immer alles so schwarz. Dachte ich mir. Bis eben.
Da las ich auf tagesschau.de, dass OpenAI wieder eine neue KI getestet hat. Das Modell sollte Sicherheitslücken finden und ausnutzen. Dazu bekam es einen in der Branche wohl üblichen Test vor die Nase gesetzt (bildlich gesprochen). Man kennt das vielleicht selbst noch aus der Schulzeit. Ein Test steht bevor und man will (in meinem Fall mit Blick auf die gefährdete Versetzung, muss) unbedingt gut abschneiden. Also tut man alles, um den Test zu bestehen. Das ist doch menschlich.
Menschlich.
Oben erwähnte KI ist aus der Testumgebung "ausgebrochen", hat sich Zugang zum Internet verschafft und Cheats gesucht, um im Test besser abzuschneiden.
Das muss man erstmal sacken lassen, finde ich.
Vielleicht ist Skynet doch nicht mehr so weit weg.