[Diskussion] Amoklauf Emsdetten - Debatte um Killerspiele

S4sH

schläft auf dem Boardsofa
Amoklauf Emsdetten - Debatte um Killerspiele

Hallo Boardies,

ich will hier mal meinen Ärger, um die mal wieder angeleierte Debatte um die so genannten "Killerspiele" Luft machen.:mad

Jedes mal wenn so ein Hirnverbrannter Idiot einen Amoklauf startet (und er hat zufällig CS oder einen anderen Ego Shooter auf der Festplatte) kommen unsere Politiker daher und machen die ach so gewaltätigen Spiele verantwortlich. n-tv.de - Killerspiele sind schuld?

Ich selber spiele auch CS und mir ist noch nie die Idee gekommen eine Waffe zu nehmen und wild in der Gegend rumzuballern (so wie es wahrscheinlich Milionen anderen Ego Shooter Fan`s nicht in die Gedanken kommen wird)

Soll Mann denn jedes mal wenn ein gestörter austickt einen Generalverdacht über Milionen friedlicher Spieler aussprechen ??

Und wie ist es dann mit Sportarten wie Paintball ? Ist jeder Paintball Spieler ein potenzieller Killer ?

Ich persönlich frage mich eher wie ein 18 jähriger an Sprengstoff und Waffen gelangen kann ?
 

Bio-logisch

Moderator
Teammitglied
Das mit dem Sprengstoff ist einfach:
Den kann sich jeder, der mal ein Chemiebuch in der Hand hatte, selber herstellen:
Findest Du alles im gut sortierten Baumarkt:
Batteriesäure, Pflanzendünger (am besten "Guano") kann man relativ einfach in Nitriersäure umsetzen, damit hast Du schon mal den Grundstoff für so ziemlich jeden Sprengstoff von Schießbaumwolle bis zu TNT.

Chemische Waffe für Einsteiger:
Im Supermarkt habe ich einen WC-Reiniger gesehen, 15% HCl. Daneben die Literflasche Chlorix.
Beides zusammen gemischt, innerhalb kürzester Zeit absolut tödlich, das gibt konzentriertes Chlorgas! Im ersten Weltkrieg hat man damit Millionen Soldaten dahingerafft.

In der Zeitung stand, der junge Mann hat sich öfter auf Friedhöfen aufgehalten.
Ich fordere daher die Abschaffung aller Friedhöfe!
Sämtliche Satanisten trifft man in ihrer Umgebung an, sie sind der Ort vieler gefährlicher Rituale, sogar Ritualmorde soll es gegeben haben!

Zudem sind dort zu viele leidvolle Geschichten versammelt, ein Ort der Trauer, der Verzweiflung, kurz, der negativen Energien unserer Gesellschaft.
Davon sollten wir uns endlich lösen!
Ich habe 2/3 aller meiner kriminellen Delikte (Strafzettel wegen Geschwindigkeitsüberschreitung) an genau einem Tag begangen, das war der, als ich meine Omas zum Friedhof gefahren habe.

PS: Ich bin 26 Jahre alt, lange Zeit aktiver Halflife und Unreal Tournament Spieler gewesen:
Und wenn ich wieder mehr Zeit habe, werde ich auch sicher wieder anfangen.

Mit genau dem gleichen Argument müßte man die Formel 1 und die DTM in Deutschland verbieten, denn es ist signifikant, dass im Umfeld dieser Rennen mehr Unfälle passieren:
Benzingespräch mit dem Polizeichef des Nürburgrings: "Der Ring ist eine Spielwiese" - Auto - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Der Einfluss von Rennspielen ist da nachweisbar weniger gefährlich:
heise online - Studie: Rennspiele beeinträchtigen Fahrverhalten nur wenig [Update]

Es scheint also durchaus so zu sein, dass die Menschen zwischen Realität und Spiel unterscheiden können.
 

chmul

Moderator
Teammitglied
Es ist immer wieder die gleiche Geschichte. "Verbot von Killespielen" ist ein griffiger Ausdruck, der allen, die sich nicht mit der Materie auskennen, Vertrauen einflößt. Killerspiele, das klingt schon so gefährlich und ich bin froh, dass meine Partei das Übel endlich mal an der Wurzel packt.

Tatsache ist, und das kann man auch im entsprechenden Thread nach dem Erfurter Amoklauf nachlesen, es sind immer mehrere Faktoren, die dazu führen, dass ein Mensch deart austickt. Da sind die Eltern, die Schule, der Staat, die Gesellschaft, der Freundeskreis, die Printmedien, das Fernsehen und natürlich auch das Internet und der Computer.

Ich bin überzeugt davon, dass sich diese Faktoren nach Bedeutung sortieren lassen und dass das Spielen von Ego-Shootern nicht unter den Top-Drei landen würde. Natürlich neigt man dazu, auf einer Liste von Aufgaben, jene zu erledigen, die am leichtesten zu bewältigen sind. Auf einer Prioritätenliste sollte man aber jene Punke zuerst anpacken, die am ehesten Erfolg versprechen. Ein Verbot von Ego-Shootern gehört sicher nicht dazu. Das ist nur eine Schlagzeile um die Öffentlichkeit zu beruhigen!
 

Oli

dem Board verfallen
Ein Sündenbock ist doch immer schnell gefunden. Gerade bei den letzten Amokläufen waren es immer die omynösen Killerspiele. Aber was verstehen Politiker unter "Killerspielen"? Seit dem Koalisationvertrag wude dies nie geklärt.

Und was bringt ein sochles Verbot? Wir haben ein Jugendschutzsystem und sollte ausreichend Schutz für Kinder und Jugendtliche bieten. Viele Ego Shooter oder überhaupt Actionspiele sind erst ab 18 Jahren freigeben, und nicht selten sogar für den deutschen Markt geschnitten. Warum etwas verbieten, was sich sowieso eigentlich nur an Erwachsene richtet?
Es hapert sicherlich nicht an diesem Gesetz.

Dann müssen wir auch entsprechend gegen Filme und andere Medien vorgehen.

Das jemand zu so einer Tat fähig gemacht wird, ist sicherlich nicht nur an einem Faktor fest zu machen. Leider wird dies nie gesehen und es entbeert einfach jeder Logik, wenn Politiker genau dies machen und sich nun wieder auf die Spieler stürzen. Warum sucht die Politik nicht auch mal bei sich? Es gibt noch wesentlich mehr Faktoren. Dabei mischt auch unserer Bildungssystem mit und wie schon von anderen erwähnt andere Faktoren.

Warum kann man Schusswaffen so leicht bekommen?

Ich hoffe wirklich das einige hohe Tiere mal überlegen, eh sie Schnellschüsse starten.
 
Zuletzt bearbeitet:

char0n

treuer Stammgast
Ich hoffe wirklich das einige hohe Tiere mal überlegen, eh sie Schnellschüsse starten.

Kannste vergessen. Sie gröhlen schon, vollkommen undifferenziert und völlig ahnungslos.

Abgesehen davon, dass es sich um eine böse Sache handelt: war ja klar, dass die Law-and-Order-Nixblicker wieder völlig hilflos nach mehr Regulierung und Verboten und mehr Überwachung schreien.

Der Mensch hätte vor seiner Aktion seine Platten leerfegen sollen und dann nur Kram à la Teletubbies und Streams von Gerichts-, Talk- und sonstigen Shows installieren/speichern sollen. Das hätte den geifernden Hohlbirnen, die sich Politiker schimpfen, vermutlich die Sprache verschlagen.

Ahja: Hier noch der Abschiedsbrief.
 

Bio-logisch

Moderator
Teammitglied
Wenn ich mir den Brief und die Äußerungen von Stäuber so ansehe, muss ich sagen, der Junge hatte sogar ein Stück weit recht:

Die Mittel, gegen so eine Borniertheit anzugehen sind leider sehr begrenzt.
Die Freiheit der Mensch wird an allen Ecken und Enden immer mehr beschnitten:
Letztlich hat sich die Vision aus "1985" nur um 20 Jahre verspätet.

Aber es gibt auch besonnenere Töne, insbesondere aus Reihen der Opposition (FDP und Grüne):
heise online - Kritik an "naiver Scheindebatte" um das Verbot von "Killerspielen"
 

MadeByGoblins

gehört zum Inventar
Da ich ja den ganzen Tag gezwungenermassen WDR2 hören muss, aber auch nur weil die Berichterstattung auf EINSLIVE noch beschissener ist, bekomm ich das ja ganz gut mit..
Thema Stoibär, den hätte man eh schon mit dem Bären zusammen sezieren müssen, das wäre gerecht gewesen..
Ich bin den ganzen Tag auf des Ruhrpotts Autobahnen unterwegs und wenn ich sehe wieviele rücksichtslose und arrogante Ar....... sich da rumtreiben, das macht aggressiv und ich war auch schon mehr als ein oder 2 mal in Versuchung die 40 Tonnen einfach mal rollen zu lassen wenn mal wieder einer meint, mich 20 Mtr vor der Ausfahrt noch schneiden zu müssen um auf dann auf dem Versögerungsstreiffen ne Vollbremsung hinzulegen, weil da mal wieder alles steht. Das macht agressiv!
Diese sogenannten Killerspiele meines Erachtens aber nicht, zumindest hatte ich nach ner LAN noch nie das bedürfnis jemandem was anzutun und die dauert meist ein ganzes Wochenende, in der Realität brauch ich da nur 20 Minuten A1 kurz vor Wuppertal Nord.
So fertig aufgeregt, aber mal ehrlich, jeder der eine einigermassen vernünftige Kinderstube hatte, kann doch zwischen Half Live und Reality unterscheiden...
Der Fehler liegt doch daran, denke ich, dass denen, die labil sind nicht geholfen wird, weil keiner mehr hinguckt und wenn doch, dann wird drauf rumgetreten. Biete jemandem doch mal Hilfe an, dann biste direkt ein weichei und möglicherweise das nächste "mobbing" opfer...
wikipedia.org Mobbing in der Schule

Gruss
 

Bio-logisch

Moderator
Teammitglied
Die Debatte gefällt mir nicht, sieht schlecht aus für unser Hobby :(
Offensichtlich ist man drum und dran, alle Spiele, wo man mit einer Waffe in der Hand rumläuft über einen Kamm zu Scheren - Von Zelda bis Doom.

Und das, obwohl fast alle Experten, auch die, die eine Mitschuld der Spiele nicht ausschließen, sich gegen ein Verbot ausgesprochen haben.

Hallo, ihr da oben? Könnt ihr mich hören? Ihr kriminalisiert hier eine ganze Generation!
 
Zuletzt bearbeitet:

char0n

treuer Stammgast
Hallo, ihr da oben? Könnt ihr mich hören? Ihr kriminalisiert hier eine ganze Generation!

Tja. Es ist halt einfach, 'Killerspiele' als Ursache hinzustellen und zu verbieten. Mit Verboten ist man immer schnell bei der Hand, die wirklichen Ursachen sind auch weitaus schwerer zu bekämpfen. Und was die Leute sagen, die sich auskennen, interessiert unsere auf Öffentlichkeitswirksamkeit bedachten Politikfuzzis nicht die Bohne. Gilt übrigens in so ziemlich jedem Bereich, der das Thema Computer/Internet auch nur streift (VDS...).
 

ToniCE

treuer Stammgast
Ich denke, Computerspiele sind der letzte Grund für so ein "Austicken"...

Jeder (!) aus der Altersgruppe bis 35 den ich kenne, hat schon einmal Counterstrike oder ähnliche Spiele gespielt. Und keiner von denen ist dadurch zum Waffennarr geworden oder hat seine Einstellung zu Gewalt, Waffen und Krieg geändert. Ich selbst habe lange Zeit in einem Clan Quake 3 gespielt. Auf LAN-Parties (und das waren nicht wenige) habe ich eigentlich nur Egoshooter gespielt (vor allem weil ich keine Strategiespiele mag). ABER ich würde nie(!) eine Waffe gegen jemanden richten. Warscheinlich nichteinmal in die Hand nehmen! Ich bin Kriegsdienstverweigerer und hätte warscheinlich auch die Totalverweigerung gewagt, wenn ich nicht wegen meiner Kinder freigestellt worden wäre.

Das echte Problem liegt bestimmt nicht bei den Computerspielen. Aber sie sind am einfachsten aus dem Weg zu räumen.

Was mich am meisten an einem Verbot stören würde: Ich wäre in meiner Selbstbestimmung eingeschränkt und ich denke, dass das der erste Schritt zur staatlichen Kontrolle und Zensur von einigen Dingen mehr ist. Und das bringt mich zum Nachdenken...
 

Bio-logisch

Moderator
Teammitglied
Das ist doch schon längst der Fall:
Schau Dir doch mal an, was auf dem Glückspielmarkt los ist:

In Baden-Württemberg haben sie jetzt alle Sportwetten verboten, nur der in staatlicher Hand befindliche Toto - Lotto Konzern darf noch anbieten.

Angeblich, weil man die Menschen vor Spielsucht schützen müsse.
Ein Schelm, wer was böses denkt. Wer muss hier eigentlich vor wem geschützt werden?
 

DukeNukem

schläft auf dem Boardsofa
Die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) hat sich in einer Pressemitteilung zu dem Amoklauf in Emsdetten geäußert:

'Unser Mitgefühl gilt allen Opfern und Betroffenen des schrecklichen Ereignisses an der Geschwister-Scholl-Schule. Das wichtigste ist jetzt sicher, den Schüler/innen, Lehrer/innen und Angehörigen zu helfen und zu klären wie diese Tat geschehen konnte. Dabei sollte es keine Denkverbote geben.

Nach dem Amoklauf eines Schülers in Erfurt, 2002, haben Bund und Länder den deutschen Jugendschutz nochmals reformiert und verstärkt. Die Alterskennzeichnung von Computerspielen wurde durch das Jugendschutzgesetz den Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) übertragen. Die Alterskennzeichen werden durch den Ständigen Vertreter der OLJB erteilt.

Dies geschieht auf der Grundlage der Voten der Gutachter, die überwiegend von den OLJB benannt wurden. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien kann nicht gekennzeichnete Computerspiele indizieren.

Dass der Jugendschutz in Deutschland auf Gewaltdarstellungen deutlich restriktiver reagiert als in allen unseren Nachbarstaaten zeigt der europäische Vergleich. Über den Jugendschutz hinaus stellt der § 131 StGB die Herstellung und Verbreitung von gewaltverherrlichenden 'Killerspielen' insgesamt unter Strafe.

'Gesetzliche Maßnahmen allein reichen aber nicht aus. Es bedarf des breiten Engagements der Zivilgesellschaft.' (Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in der Haushaltsdebatte am 22.11.). Das Prinzip der Koregulierung im deutschen Jugendschutz schließt das Bündnis mit der Zivilgesellschaft ausdrücklich ein.

Der Jugendschutz kann gegenüber Gewaltdarstellungen frühzeitiger und restriktiver vorgehen, weil er sich auf das gemeinsame Vorgehen staatlicher und nichtstaatlicher Kräfte stützt, das ebenso wie in den Gremien der USK die Arbeitsweise der BPjM und der FSK prägt.

Die USK fordert die Beachtung ihrer Alterskennzeichen am Ort des Verkaufs: im Handel. Sie wirbt für die Beachtung der Alterskennzeichen am Ort der Nutzung: im Kinderzimmer. Dazu braucht sie Unterstützung und Verbündete: in der Familie wie in der Schule und in den Medien.

Wir finden es daher bedauerlich, dass die Tragödie an der Geschwister-Scholl-Schule von Einzelnen eilig instrumentalisiert werden soll, um das in Deutschland etablierte und gesetzlich geregelte Freigabeverfahren für Computer- und Videospiele in Frage zu stellen.'

:)
 

cobrakiller

Herzlich willkommen!
Killerspiele? Ausreden...

[http://www.kram-hochladen.de/download.php?id=MjAwMjQ=]-Download-[/url]

Das hier ist ein Text von mir zu dem Thema o_O hab ihn schon an vielen Orten gepostet aber scheint sich ja nicht bis hier rumgesprochen zu haben ^^

Naja für alle die ihn noch nicht kennen, auf jeden fall lesenswert das kann ich euch versichern o_O Hab noch kein negatives Statement bis jetzt bekommen und ich sags euch, ich hab viele bekommen ;)

Wenn er euch gefällt bitte einfach den Link weiterverschicken
 
Zuletzt bearbeitet:

chmul

Moderator
Teammitglied
Tja, was soll man dazu sagen? Vielleicht kann man positiv herausheben, dass Du Dir offensichtlich Mühe und Gedanken gemacht hast.

Darüber hinaus erkenne ich nichts Neues in Deinem Text (außer in Sachen Rechtschreibung). Du zeigst auf (nicht als Erster übrigens), dass der Täter Probleme hatte, sich augestoßen fühlte und jeden und alles hasste, was zur "normalen" Welt gehörte. Du schreibst am Anfang, dass Du belegen willst, dass "Killerspiele" nicht für den Amoklauf verantwortlich sind und schreibst gegen Ende, dass sie nicht alleine dafür verantwortlich sind. Deine Kritik an der Gesellschaft ist ein wenig diffus, klar ist aber, dass der Staat und die Polizei wieder einmal alles falsch gemacht haben.

Hinzu kommt, dass Du feststellst, dass sich der Beitrag scheinbar noch nicht bis hierher herumgesprochen hat (eine Formulierung, die ich in den falschen Hals bekommen habe, wie man so schön sagt) und Deinen Text als besonders lesenswert lobst. Vor allem Dein Hinweis darauf, dass Du bisher noch keine negative Kritik dazu bekommen hast, stimmt mich nachdenklich. Daraus leite ich nämlich ab, dass es wohl eher ein Qualitätsmerkmal ist, dass dieser Artikel noch nicht bis zu uns (und ähnlichen Foren) vorgedrungen ist, ansonsten fiele es nicht mir zu, das erste negative Statement zu Deinem Text zu verfassen.

Trotz allem natürlich herzlich willkomen bei uns! :)
 

Bio-logisch

Moderator
Teammitglied
Im Prinzip hat chmul ja schon alles gesagt aber einen Gedanken möchte ich Dir noch in das Stammbuch schreiben:

Du schreibst das so, als ob du ihn gekannt hast, zumindest virtuell.
Wenn er diese Hilferufe im Netz hatte, warum habt ihr ihn dann nicht geholfen? Und wenn es nur darum ging, die Probleme auszudiskutieren?

Nimm zum Beispiel mal dieses Forum:
Wenn hier jemand auf dem Boardsofa um Hilfe bittet, wird er sie kriegen - sei es als Zuspruch oder als Arschtritt, den manche auch mal brauchen.

In dem Punkt hat auch Eure Gemeinschaft (Community) versagt, nicht nur die Gesellschaft im Allgemeinen.
 

MHaberer

treuer Stammgast
Ich denke, dass man nicht den Spielen die Schuld geben sollte. Den die meisten dieser Amok läufer sind fasziniert von Gewalt und Waffen und sie deshalb die Killerspiele haben und nicht umgekehrt. Man muss halt auch die nötige psychischen Vorraussetzungen mitbringen
 
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