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Digital Markets Act: Microsoft und Meta fordern Einschreiten der EU gegen Apple
Apples Anpassungen, um den Anforderungen des Digital Markets Act gerecht zu werden, sind vielmehr ein Versuch, die neuen Regelungen zu umgehen. So oder so ähnlich haben sich zahlreiche Kritiker geäußert. Microsoft und die Facebook-Mutter Meta, die beide selbst vom DMA betroffen sind, fordern die EU jetzt dazu auf, gegen Apple vorzugehen.
Apple erlaubt es zwar künftig, Apps außerhalb des App Store anzubieten und auch die Verwendung alternativer Zahlungswege ist zulässig, gleichzeitig wirft man den “abtrünnigen” Entwicklern aber zusätzliche Steine in den Weg. So soll für Apps mit mehr als einer Million Downloads künftig eine “Download-Gebühr” von 50 Cent pro Download verlangt werden. So dürfte kaum noch Geld zu verdienen sein.
“Die ersten Schritte [zur Einhaltung des DMA], die Apple vorgeschlagen hat, machen es für uns unmöglich, eine sinnvolle Alternative zu dem einen Store zu schaffen, der auf den größten Spieleplattformen der Welt verfügbar ist, nämlich den Smartphones”, sagte Phil Spencer der Financial Times. “Wir werden weiterhin mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, um eine Öffnung zu erreichen.”
Meta-Chef Mark Zuckerberg schlägt in die gleiche Kerbe und sagt, er würde sich wundern, wenn auch nur ein einziger Entwickler die von Apple angebotene Alternative nutzen würde.
Noch hat sich die EU nicht dazu geäußert, ob sie mit den Maßnahmen von Apple einverstanden ist. Das gilt ebenso für Microsofts angekündigte Anpassungen an Windows.
Die Deadline für alle Unternehmen, deren Produkte als “Gatekeeper” klassifiziert wurden, ist der 6. März. Ich gehe davon aus, dass so ziemlich alle noch einmal nachbessern müssen – manche mehr, manche weniger. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich alle Unternehmen nur so weit bewegen, wie man sie zwingt.
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Apples Anpassungen, um den Anforderungen des Digital Markets Act gerecht zu werden, sind vielmehr ein Versuch, die neuen Regelungen zu umgehen. So oder so ähnlich haben sich zahlreiche Kritiker geäußert. Microsoft und die Facebook-Mutter Meta, die beide selbst vom DMA betroffen sind, fordern die EU jetzt dazu auf, gegen Apple vorzugehen.
Apple erlaubt es zwar künftig, Apps außerhalb des App Store anzubieten und auch die Verwendung alternativer Zahlungswege ist zulässig, gleichzeitig wirft man den “abtrünnigen” Entwicklern aber zusätzliche Steine in den Weg. So soll für Apps mit mehr als einer Million Downloads künftig eine “Download-Gebühr” von 50 Cent pro Download verlangt werden. So dürfte kaum noch Geld zu verdienen sein.
“Die ersten Schritte [zur Einhaltung des DMA], die Apple vorgeschlagen hat, machen es für uns unmöglich, eine sinnvolle Alternative zu dem einen Store zu schaffen, der auf den größten Spieleplattformen der Welt verfügbar ist, nämlich den Smartphones”, sagte Phil Spencer der Financial Times. “Wir werden weiterhin mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, um eine Öffnung zu erreichen.”
Meta-Chef Mark Zuckerberg schlägt in die gleiche Kerbe und sagt, er würde sich wundern, wenn auch nur ein einziger Entwickler die von Apple angebotene Alternative nutzen würde.
Noch hat sich die EU nicht dazu geäußert, ob sie mit den Maßnahmen von Apple einverstanden ist. Das gilt ebenso für Microsofts angekündigte Anpassungen an Windows.
Die Deadline für alle Unternehmen, deren Produkte als “Gatekeeper” klassifiziert wurden, ist der 6. März. Ich gehe davon aus, dass so ziemlich alle noch einmal nachbessern müssen – manche mehr, manche weniger. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich alle Unternehmen nur so weit bewegen, wie man sie zwingt.
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