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ChatGPT schlägt Copilot auch bei den Unternehmenskunden: Microsoft in Problemen?
Das Copilot Pro Abonnement soll bei Microsoft die Kassen klingeln lassen. So jedenfalls der Plan. In der Praxis greifen aber die für Microsoft besonders wichtigen Geschäftskunden jedoch offenbar viel häufiger zu ChatGPT von OpenAI.
Das Magazin Bloomberg (Paywall, via Thurrott) berichtet, dass Microsoft bei der Vermarktung von Copilot Pro weiterhin nur schleppend vorankommt und viele Unternehmen zögern. Im Gegenzug hat OpenAI inzwischen drei Millionen zahlende Firmenkunden für die kostenpflichtige Version von ChatGPT. Das entspricht einer Steigerung von 50 Prozent seit Jahresanfang.
Microsoft nennt keine offiziellen Zahlen, gibt sich aber betont zufrieden mit der Entwicklung seines Copilot-Abonnements. Unabhängig überprüfen lässt sich das wie üblich nicht.
ChatGPT ist allerdings nicht nur für Microsoft ein Problem. Auch Google kämpft mit Gemini gegen ChatGPT, Apple kämpft bei seinen eigenen KI-Bemühungen darüber hinaus noch mit sich selbst. Derzeit sieht es ganz danach aus, als könne sich ChatGPT zum „Quasi-Standard“ für KI-Chatbots entwickeln, so wie es Google bei der Internetsuche ist.
Für Microsoft gibt es immerhin einen Trost: Als Partner von OpenAI mit teils exklusivem Zugang zu deren Technologien profitieren sie von diesem Erfolg. Höchstwahrscheinlich aber nicht in dem Maße, in dem es den eigenen Bemühungen schadet. Zudem herrscht zwischen OpenAI und Microsoft längst nicht mehr eitel Sonnenschein. Im Gegenteil, die einstige Traumehe droht in einem Rosenkrieg zu enden.
Der Beitrag ChatGPT schlägt Copilot auch bei den Unternehmenskunden: Microsoft in Problemen? erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Das Copilot Pro Abonnement soll bei Microsoft die Kassen klingeln lassen. So jedenfalls der Plan. In der Praxis greifen aber die für Microsoft besonders wichtigen Geschäftskunden jedoch offenbar viel häufiger zu ChatGPT von OpenAI.
Das Magazin Bloomberg (Paywall, via Thurrott) berichtet, dass Microsoft bei der Vermarktung von Copilot Pro weiterhin nur schleppend vorankommt und viele Unternehmen zögern. Im Gegenzug hat OpenAI inzwischen drei Millionen zahlende Firmenkunden für die kostenpflichtige Version von ChatGPT. Das entspricht einer Steigerung von 50 Prozent seit Jahresanfang.
Microsoft nennt keine offiziellen Zahlen, gibt sich aber betont zufrieden mit der Entwicklung seines Copilot-Abonnements. Unabhängig überprüfen lässt sich das wie üblich nicht.
ChatGPT ist allerdings nicht nur für Microsoft ein Problem. Auch Google kämpft mit Gemini gegen ChatGPT, Apple kämpft bei seinen eigenen KI-Bemühungen darüber hinaus noch mit sich selbst. Derzeit sieht es ganz danach aus, als könne sich ChatGPT zum „Quasi-Standard“ für KI-Chatbots entwickeln, so wie es Google bei der Internetsuche ist.
Für Microsoft gibt es immerhin einen Trost: Als Partner von OpenAI mit teils exklusivem Zugang zu deren Technologien profitieren sie von diesem Erfolg. Höchstwahrscheinlich aber nicht in dem Maße, in dem es den eigenen Bemühungen schadet. Zudem herrscht zwischen OpenAI und Microsoft längst nicht mehr eitel Sonnenschein. Im Gegenteil, die einstige Traumehe droht in einem Rosenkrieg zu enden.
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