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Beispiel Iran: Microsoft fordert radikal besseren Schutz von Rechenzentren
Der aktuelle Krieg zwischen dem Iran, den USA und Israel hat zunehmend internationale Auswirkungen, die Verbraucher nicht nur bei den Preisen merken. Auch die Betreiber von Rechenzentren, wo der Iran zuletzt Amazon, Google, Nvidia und Microsoft erneut mit Terroranschlägen gedroht hatte, kommen in eine schwierige Situation, steigt doch gleichzeitig die Nachfrage aufgrund der KI-Entwicklungen ungebremst weiter an.
Nun haben die Redmonder reagiert und fordern in Person von Brad Smith einen deutlich besseren Schutz der Rechenzentren. Diese gehören laut dem Präsidenten von Microsoft zur kritischen zivilen Infrastruktur, wie er gegenüber der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei betont. Hierfür brauche es strenge internationale Regeln. Aber auch sonst wird sich die neue Bedrohungslage auf die Planung und den Bau von Rechenzentren auswirken, die zudem nicht überall identisch sein wird.
Dennoch will Microsoft an dem Plan, die Kapazitäten in seinen Rechenzentren bis Ende 2027 zu verdoppeln, festhalten. Aufgrund von Kapazitätsengpässen und einer höheren Nachfrage, die das verfügbare Angebot übersteigt, gibt es hierzu schlicht keine Alternative.
Der Beitrag Beispiel Iran: Microsoft fordert radikal besseren Schutz von Rechenzentren erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Der aktuelle Krieg zwischen dem Iran, den USA und Israel hat zunehmend internationale Auswirkungen, die Verbraucher nicht nur bei den Preisen merken. Auch die Betreiber von Rechenzentren, wo der Iran zuletzt Amazon, Google, Nvidia und Microsoft erneut mit Terroranschlägen gedroht hatte, kommen in eine schwierige Situation, steigt doch gleichzeitig die Nachfrage aufgrund der KI-Entwicklungen ungebremst weiter an.
Nun haben die Redmonder reagiert und fordern in Person von Brad Smith einen deutlich besseren Schutz der Rechenzentren. Diese gehören laut dem Präsidenten von Microsoft zur kritischen zivilen Infrastruktur, wie er gegenüber der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei betont. Hierfür brauche es strenge internationale Regeln. Aber auch sonst wird sich die neue Bedrohungslage auf die Planung und den Bau von Rechenzentren auswirken, die zudem nicht überall identisch sein wird.
Dennoch will Microsoft an dem Plan, die Kapazitäten in seinen Rechenzentren bis Ende 2027 zu verdoppeln, festhalten. Aufgrund von Kapazitätsengpässen und einer höheren Nachfrage, die das verfügbare Angebot übersteigt, gibt es hierzu schlicht keine Alternative.
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