Argentinien : Serbien-Montenegro

little tyrolean

Elder Statesman
Es steht 3:0 für Argentinien -
verdientermaßen, mit Schlafwagen- und Stehfußball ist eben nichts mehr zu gewinnen.
Was mir auffällt:
Das Schlechteste an der WM bisher sind die Schiedsrichter,
was der Referee in der Partie pfeift / übersieht ist mehr als seltsam...
 

Astrominus

Administrator
Teammitglied
Starkes Spiel der Argentinier, wenn die so weiterspielen sind sie mein Topfavorit Nr.1.

Ich freue mich schon auf das Vorrundenspiel Argentinien : Holland.
 

little tyrolean

Elder Statesman
Trotzdem:
So gut die Argentinier sind, so schlecht ist der Schiedsrichter.

Einen Argentiner wegen Abseits, das keines war, zurückgepfiffen und verwarnt,
das dritte Tor irregulär (ein Stürmerfoul generös übersehen),
die ständige Einwurfmogelei der Argtentinier nicht einmal ansatzweise bemerkt,
etliche versteckte Fouls auf beiden Seiten ignoriert, dabei aber Argentinien eindeutig bevorzugt,
und so weiter und so weiter.

Unfaßbar, was so alles machbar ist... :D
 

little tyrolean

Elder Statesman
Ich meine, daß die FIFA mit den "hart durchgreifen"-Anweisungen einen Fehler gemacht hat,
jetzt wird kaum mehr zwischen hartem Spiel und Foulspiel unterschieden.
Offensichtliche Schwalben werden belohnt anstatt bestraft.

Fußball ist immer noch ein Kampfspiel und nicht eine Gesangsstunde in einer Mädchenklasse... :D
 

little tyrolean

Elder Statesman
Boah, 6:0,
jetzt ist die Blamage perfekt - typisch für den slawischen Fußball,
wenn's nicht läuft, stecken die Herrschaften einfach auf.
 

HO!

assimiliert
Da hatte es Maradona aber eilig:

Gelsenkirchen - Diego Armando Maradona hatte es etwas zu eilig. Die argentinische Fußball-Legende wurde am Abend vor dem 6:0-Erfolg seiner Nachfolger im WM-Spiel gegen Serbien-Montenegro auf der Autobahn A2 bei Hamm-Uentrop von der Polizei gestoppt. Laut einem Bericht der Online-Ausgabe der "Bild"-Zeitung soll Maradona kurz vor Mitternacht am Donnerstag mit 120 km/h - erlaubt waren 80 km/h - eine Baustelle passiert haben. Der Weltmeister von 1986 bekam demnach ein Verwarnungsgeld in Höhe von rund 200 Euro und durfte weiterfahren.

Quelle
Klaus
 
Oben