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20 Millionen Dollar Prämien für Sicherheitslücken: Erneutes Rekordjahr für Microsofts Bug Bounty
Mit seinem „Bug Bounty Programm“ entlohnt Microsoft Sicherheitsexperten, die bislang unbekannte Schwachstellen in Microsoft-Software entdecken und melden. Im Geschäftsjahr 2026 flossen so stolze 20 Millionen US-Dollar Prämien an 562 verschiedene Empfänger. Über 2.500 Schwachstellen konnte man aufgrund der eingegangenen Hinweise schließen.
Die Rekordsumme von 17 Millionen Dollar aus dem Vorjahr wurde damit übertroffen. Besonders auffällig ist, dass die Zahl der Sicherheitslücken, für die deren Entdecker eine Prämie erhielten, von 1.469 auf 2.531 angestiegen ist. Maßgeblich dazu beigetragen hat laut Microsoft das Event „Zero Day Quest“, bei dem die „guten Hacker“ gezielt animiert wurden, auf die Jagd nach Schwachstellen zu gehen.
Das sind Rekorde, auf die man eigentlich nicht stolz sein kann. Der Grund, warum Microsoft diese Zahlen dennoch in einem Blogpost feiert, liegt auf der Hand: Auf dem „freien Markt“ sind ungepatchte Sicherheitslücken oft sehr viel mehr wert. Daher unterhalten alle namhaften Softwarehersteller solche Belohnungsprogramme, um zumindest einen kleinen finanziellen Anreiz zu schaffen. Im Idealfall lohnt sich das für die Entdecker so richtig. Wie schon im Vorjahr lag die größte Einzelprämie, die Microsoft an einen Sicherheitsexperten auszahlte, bei stolzen 200.000 Dollar.
Die fleißigsten Einreicher von Sicherheitslücken ehrt Microsoft mit einem öffentlichen Leaderboard. Es gibt allerdings keine Aufschlüsselung, in welchen Produkten die meisten Sicherheitslücken entdeckt und geschlossen wurden.
Der Beitrag 20 Millionen Dollar Prämien für Sicherheitslücken: Erneutes Rekordjahr für Microsofts Bug Bounty erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Mit seinem „Bug Bounty Programm“ entlohnt Microsoft Sicherheitsexperten, die bislang unbekannte Schwachstellen in Microsoft-Software entdecken und melden. Im Geschäftsjahr 2026 flossen so stolze 20 Millionen US-Dollar Prämien an 562 verschiedene Empfänger. Über 2.500 Schwachstellen konnte man aufgrund der eingegangenen Hinweise schließen.
Die Rekordsumme von 17 Millionen Dollar aus dem Vorjahr wurde damit übertroffen. Besonders auffällig ist, dass die Zahl der Sicherheitslücken, für die deren Entdecker eine Prämie erhielten, von 1.469 auf 2.531 angestiegen ist. Maßgeblich dazu beigetragen hat laut Microsoft das Event „Zero Day Quest“, bei dem die „guten Hacker“ gezielt animiert wurden, auf die Jagd nach Schwachstellen zu gehen.
Das sind Rekorde, auf die man eigentlich nicht stolz sein kann. Der Grund, warum Microsoft diese Zahlen dennoch in einem Blogpost feiert, liegt auf der Hand: Auf dem „freien Markt“ sind ungepatchte Sicherheitslücken oft sehr viel mehr wert. Daher unterhalten alle namhaften Softwarehersteller solche Belohnungsprogramme, um zumindest einen kleinen finanziellen Anreiz zu schaffen. Im Idealfall lohnt sich das für die Entdecker so richtig. Wie schon im Vorjahr lag die größte Einzelprämie, die Microsoft an einen Sicherheitsexperten auszahlte, bei stolzen 200.000 Dollar.
Die fleißigsten Einreicher von Sicherheitslücken ehrt Microsoft mit einem öffentlichen Leaderboard. Es gibt allerdings keine Aufschlüsselung, in welchen Produkten die meisten Sicherheitslücken entdeckt und geschlossen wurden.
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