Ergebnis 1 bis 5 von 5

Thema: Gentoo GNU/Linux

  1. #1
    Gast_456

    Gentoo GNU/Linux

    Kurzbeschreibung:
    Die Gentoo GNU/Linux Distribution

    Programminformationen:
    Version: 20140826
    Betriebssystem: Linux
    Dateigröße: 82MB
    Lizenz: OpenSource
    Sprache: mehrsprachig


    Download

    Gentoo GNU/Linux zeichnet sich dadurch aus, daß es über eine intelligente Paketverwaltung verfügt. Diese ist mit BSD Ports verwandt, bzw. davon abgeleitet. Über USE-Flags werden die zu installierenden Anwendungen konfiguriert. Im Portagetree liegen derzeit fast 13.000 Anwendungen.

    Gentoo GNU/Linux wird nur für User empfohlen, die sich bereits mit Linux auskennen und wissen was sie tun. Angemerkt werden soll noch, dass jedes Programm aus den Sourcen compiliert werden muss, was auf älteren Systemen natürlich mehr Zeitaufwand bedeutet.


    Geändert von hexxxlein (05.09.14 um 17:54 Uhr)

  2.   Anzeige

     
  3. #2
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    quelldistro und stage 1 bis 3 install siehe www.gentoo.org

    gentoo ist eine quelltextbasierende Distro welche in drei Stages gebaut werden kann. Du bekommst zwar Pakete aber das ist sicher nicht de sinn von gentoo,das ist dann eher der debian port.
    Für gentoo braucht man dann schon etwas mehr Feingefühl und know how.
    Und nur auf einer Maschine zu Compilieren braucht für ein System mit X11,
    Gdm oder KDE, open office schon mal bis zu 10 Tage und bringt dir gar nix.
    Was dann rauskommt ist abhängig von den configs => debian.
    Der Performancegewinn und die optimiser flags für den gcc, die Cpu - Architektur, compiler optionen ...
    Portage Tree, Layman und Overlays, bla bla bla -kennst Dich ja sowieso (noch) nicht mit gentoo aus.
    Kannst dir ja mal ein Hanbuch von gentoo.org saugen und dir 150 Seiten vor der Installation ins Hirn hauen.
    Extrem Sinnvoll im Industriellen Umfeld oder auf exotischen Architekturen wie PPC oder HPPA, oder wenn man eine eigene Distro starten will.
    gentoo = generisches tool - linux.
    Ach ja -> Kern bauen (2.4/2.6) aus vanilla / genkernel und die config dafür setzt dann schon etwas Hardware Kenntnisse vorraus.
    Aber wenns nur um den Kern geht denn kannst ja eh auf
    jeder box mit gcc machen.
    Und wenn sich dann einmal die Hardware ändert gleich noch mal von vorne.
    Desweiteren muß man so ein System aufbauen, was heißt man sollte dann
    schon wissen welche Teile in welcher Reihenfolge gebaut werden müssen und was man eigentlich haben will.
    Schon das Saugen der Quellen vom Mirror dauert abhängig vom Mirror bis zu 2 Tage.

    Also viel Spaß mit gentoo
    Berichte dann mal in 2 Monaten was dabei rausgekommen ist und poste mal nen Screenshot oder so.

  4. #3
    Gast_456
    Nabend mister/misses Superschlau. Dann will ich mal Deine unqualifizierten Worte auseinandernehmen:

    Mittlerweile gibt es Gentoo nur noch in 2 Stages. Bootstrappen kann zwar noch wenn man will (was früher Stage1 war), aber das macht wirklich niemand mehr.

    Übrigens: Ich hab Gentoo bereits seit über 4 Jahren auf diversen Kisten im Einsatz. Um ein funktionierendes Gentoo mit X-Server und meinen Lieblingsanwendungen aufzusetzen brauche ich mit Compilen ca. anderthalb Tage. Mach ich übrigens mittlerweile ohne Handbuch von gentoo.org.

    Und was ist das fürn Dreck mit "kennst Dich ja sowieso (noch) nicht mit gentoo aus"? Glaubst Du ich würde sowas hier schreiben wenn ich davon keine Ahnung hätte?

    Außerdem setzt genkernel ungefähr 0 Hardwarekenntnisse voraus (und mal ehrlich, wer weiss denn nicht was er in seinem PC verbaut hat?). Aber ich bau meinen Kernel selbst, übrigens aus vielen kleinen Modulen. Daher muss ich auch nicht den kompletten Kernel neu bauen, sondern immer nur das Modul und dann nachladen. Fertig. Und welche Reihenfolge bitte? make && make modules_install && cp arch/i386/boot/bzImage System.map .config /boot/kernel/ && reboot .. Fertig ist die Sache.

    Und wie ist das mit dem Saugen der Quellen von dem Mirrorn? 2 Tage? Für alle? Vielleicht.. nein eigentlich doch nicht .. ich hab zwar nur ne 3MBit Leitung, aber selbst damit sollte ich alle Sourcen in einem Tag runtergeladen haben *denk*

    Echt bitte .. zuerst nachdenken, dann schreiben und wenns geht dabei nicht so viel Müll produzieren. Nen Screenshot kann ich Dir gerne zuschicken, allerdings weiss ich dann nicht wie Du erkennen willst ob es sich dabei um ein Gentoo handelt oO

    Aber vielleicht reicht Dir ja auch einfach folgendes:

    Code:
    [03:51:10][equinox@dragongate]
    [~] $ cat /etc/gentoo-release && uptime
    Gentoo Base System version 1.6.14
     03:51:22 up 57 days,  2:48,  1 user,  load average: 0.00, 0.00, 0.04
    57 Tage deshalb weil ich da eine neue Platte ins Raid1 geschoben hab.


    just my 2 cent...

  5. #4
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    @ darkequi

    ok hast halt nen schnelleren mirror und vor allem auch nen schnelleren Rechner, war aber sicher nicht das Thema.

    also beim vanilla kernel stimmen Deine Befehle ja, beim Genkernel leider nicht.
    Also hast Ihn wahrscheinlich noch gar nie benutzt.
    Nicht so schnell schreiben sondern schneller denken. Ob du mit modulen arbeitest oder nicht is mir eigentlich komplett wurscht, aber dennoch musst du wissen welches modul für welche Hardware ist. nur z.B. chip der eth XX ;
    oder mal nen ati treiber mit vernünftiger performance einbinden.
    DRI mit opengl etc etc ...

    Scheinst etwas im Stress zu sein wirkst irgendwie gereizt.

    Desweiteren gehst Du von deinem Wissenstand aus, welcher einen Hilfesuchenden Anfänger sicher zumindest etwas übersteigt.

    Ok mir reicht dein folgendes:
    Danke für deinen usernamen, danke für deinen hostnamen, und echt toll dass
    dein Rechner seit 57 Tagen Strom verbraucht und das ohne wirkliche Auslastung. Scheinst ja genug Asche zu haben.

    Wofür benutzt du das Teil eigentlich ? Ist das dein 4Jahre alter etwas überdimensionierter Taschenrechner oder was ?
    Voll Qualifiziert.

    Ach ja und noch was : lesen - denken - antworten;

    und ausserdem benutzt du ja vielleicht einen wesentlich kleineren Teil der Quellen.
    Sowie der portage tree mit sicherheit kein Paketmanagement ist. Sondern der Quellenbaum, und der variiert je nach den Overlays die eingebunden werden und Progs die demarkiert werden oder hinzugefügt.

    eben im Servereinsatz; baust halt mal nen Performance-Desktop auf der mehr
    Stückln spielt als vista, dann bist Du auch des gentoos würdig und kommst vielleicht etwas in touch mit dem Zeitgefühl.

    Ok die Krabbelstube hast Du schon verlassen, mal schauen wann Du den Freischwimmer machst.

    @ stages stimmt vielleicht für intel und amd; oder soll man Dir auch noch ausschreiben was PPC und HPPA heist, oder hast Du das auch schon mal wo gelesen? --> dann denk über Deine Aussage zu den Stages nach und zerlege nicht allzuviel, Mama hat sonst soviel Arbeit mit dem Saubermachen.

    Was soll die Ausrede mit raid1 ?

    uptime && whoami hätte es auch getan und wäre korrekt und professionell

    mit cat kannst dir ja alles anzeigen lassen. da kann man ja gleich alles von Hand schreiben am Besten im MS-Word TM und dann noch ne tolle Schrift
    zuweisen.

    Finale: Du bist der Beste, dein System ist das Feinste alle anderen sind dumm und benützen die PC´s nur als Nachtkästchen oder Kerzenständer.

    Nicht frech werden, Zwerg Nase und schönen Tag noch.
    Nimms halt nicht so tragisch und zerleg Dein Sys nicht.

  6. #5
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    @darkqui

    VIEL LÄRM UM NIX

    ciao hol mir grad noch ne pinacolada

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